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Analysen

  • Die Ölpreise starten mit leichten Zuwächsen in das neue Jahr, nachdem sie in den letzten beiden Wochen des alten Jahres kräftig zulegten. Brent steigt auf 67 USD je Barrel, WTI auf 60,5 USD je Barrel. Höher notierten die beiden Ölsorten zuletzt Mitte 2015. Das Jahr 2017 schloss Brent mit einem Plus von 18% ab. WTI verteuerte sich im Jahresverlauf [...]
  • Das ist wirklich eine ideale Ausgangslage und ich denke, dass es die Bühne für einen aufregenden Trend in 2018 bereitet. Viele dieser Kürzungen, erinnern Sie sich, werden ab Januar 2018 wirksam. Einschließlich der jüngsten Ankündigung, einschließlich Camecos McArthur River News. Ich kann mir einfach keinen besseren Weg für 2018 für den Uransektor [...]
  • An den Energiemärkten brauchten Marktteilnehmer 2017 deutlich mehr Nerven als es der Anstieg des S&P GSCI Spotindex für Energieträger von gut 7% gegenüber Jahresbeginn nahelegt. Denn dahinter verbergen sich heftige Ausschläge und eine starke Spreizung. Die Ölpreise rutschten beispielsweise trotz einer von Anfang an disziplinierten Umsetzung des [...]
  • Der Energieverbrauch in Deutschland lag 2017 bei insgesamt 13.525 Petajoule (PJ) oder 461,5 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) und damit um 0,8 Prozent höher als im Vorjahr. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) gibt es Zunahmen beim Verbrauch von Mineralöl und Erdgas sowie [...]
    21.12.2017
  • Der Brentölpreis steigt am Morgen auf 64 USD je Barrel und notiert damit am oberen Ende der Spanne der letzten fünf Handelstage. WTI kostet nach dem Kontraktwechsel 57,8 USD je Barrel, was ebenfalls dem höchsten Niveau seit einer Woche entspricht. Für Auftrieb sorgen die anhaltenden Lieferausfälle in der Nordsee. Der Pipelinebetreiber Ineos hat [...]
  • Die Schieferölproduktion stellt mittlerweile zwei Drittel der gesamten US-Rohölproduktion und ist für deren Anstieg allein verantwortlich. Innerhalb eines Jahres wird die Schieferölproduktion laut Schätzung der EIA um 1,18 Mio. Barrel pro Tag gestiegen sein. Ein Großteil des Anstiegs der globalen Ölnachfrage wird somit durch die [...]
  • Die Metallpreise sind am Freitag deutlich gestiegen und verteidigen zum Wochenauftakt ihre Gewinne. Kupfer kostet 6.900 USD je Tonne, Zink verteuert sich auf 3.200 USD je Tonne und Nickel handelt bei 11.600 USD je Tonne. In Shanghai vollziehen die Metalle heute den Anstieg der Preise in London vom Freitag nach. Angetrieben wurden sie durch die [...]
  • Die IEA hat entsprechend ihre Schätzung für die Ölproduktion Großbritanniens um 300 Tsd. Barrel pro Tag im Dezember reduziert. Vor allem aufgrund einer Aufwärtsrevision der globalen Ölnachfrage dürfte das Angebotsdefizit den neuesten Schätzungen zufolge in diesem Jahr mit 0,5 Mio. Barrel pro Tag doppelt so hoch ausfallen wie noch vor einem Monat [...]
  • Gold ist gestern im Nachgang der Sitzung der US-Notenbank Fed deutlich gestiegen und handelt heute Morgen bei knapp 1.260 USD je Feinunze. Grund hierfür ist die etwas überraschende Abwertung des US-Dollar. Zuvor hatte bereits eine niedriger als erwartet ausgefallene US-Kerninflation den US-Dollar belastet und den Goldpreis steigen lassen. Die Fed [...]
  • In regelmäßigen Abständen untersucht die EU die Rohstoffmärkte und stellt dann eine Liste mit für die europäische Wirtschaft kritischen Rohstoffen auf. Dies wurde nun erneut getan und siehe da, Kokskohle zählt erneut zu den Rohstoffen, der in Europa kaum vorhanden, aber für die Wirtschaft von größter Bedeutung ist. Auf der folgenden Seite sehen [...]
    13.12.2017
  • Und da sich Palladium einmal mehr deutlich besser hielt als Platin, ist die Preisdifferenz zwischen diesen beiden Edelmetallen auf 135 USD gestiegen. So günstig war Platin im Vergleich zu Palladium zuletzt im April 2001. Die ETF-Anleger bleiben Platin gegenüber noch loyal. Trotz des starken Preisrückgangs gerade in den letzten beiden Wochen sind [...]
  • Die US-Energiebehörde könnte heute Abend zusätzliche Argumente für eine Ausweitung der Preisdifferenz zugunsten von Brent liefern. Denn es ist durchaus vorstellbar, dass sie ihre Projektion für die US-Rohölproduktion wegen des höheren Preisniveaus und der im Zuge dessen wieder steigenden Bohraktivität nochmals anhebt. Als die Preisdifferenz [...]


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