• Samstag, 30 Mai 2026
  • 02:53 Frankfurt
  • 01:53 London
  • 20:53 New York
  • 20:53 Toronto
  • 17:53 Vancouver
  • 10:53 Sydney
Top-Meldungen
  • Die Ölpreise sind laut Reuters am Freitag stark gefallen. Die Terminkontrakte für Brent-Rohöl und US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate steuerten auf ihre größten Wochenverluste seit April zu. Grund dafür waren Berichte, denen zufolge sich die Vereinigten Staaten und der Iran auf eine Verlängerung des Waffenstillstands geeinigt hätten. Brent-Rohöl fiel um 1,1% auf 92,67 $ pro Barrel, während WTI um 1,4% auf 87,64 $ nachgab. Auf Wochenbasis verloren Brent und WTI 10,5 bzw. 9,2%, was auf nachlassende Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen im Nahen Osten zurückzuführen ist.
    29.05.2026
  • Nach einer kräftigen Rally am Vortag gaben die Ölpreise am Mittwoch nach, da die Anleger die erneuten Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gegen die Hoffnung abwägten, dass die Straße von Hormus bald wieder geöffnet werden könnte, heißt es bei Reuters. Brent-Rohöl fiel um 1,43% auf 98,16 $ pro Barrel, während US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate um 1,77% auf 92,23 $ nachgab. Dieser Rückgang folgte auf den Anstieg um rund 4% am Dienstag, der einsetzte, nachdem neue US-Militärschläge im Iran die Sorgen über den anhaltenden regionalen Konflikt verschärft hatten. Die jüngste Eskalation hat die Verhandlungen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus erschwert. Die Meerenge ist eine lebenswichtige Route für den weltweiten Öl- und Gastransport. Der Iran warf den Vereinigten Staaten vor, mit Angriffen in der Nähe der Meerenge gegen ein Waffenstillstandsabkommen verstoßen zu haben, während Washington die Angriffe als Verteidigungsmaßnahmen bezeichnete.
    27.05.2026
  • Die Ölpreise stiegen am Dienstag, da US-Militärschläge im Iran erneut Befürchtungen hinsichtlich einer anhaltenden Unterbrechung der weltweiten Energieversorgung und anhaltender Instabilität im Nahen Osten geschürt hatten, berichtet Reuters. Brent-Rohöl-Futures legten um 2,5% auf 98,50 $ pro Barrel zu und erholten sich damit von einem starken Einbruch um 7% am Vortag. US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate wurde derweil zu 91,95 $ pro Barrel gehandelt. Die Märkte hatten sich kurzzeitig aufgrund von Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran entspannt. Doch erneute US-Angriffe im Süden des Iran und israelische Angriffe auf die Hisbollah entfachten die Spannungen erneut. Analysten sagten, die anhaltende Unsicherheit rund um die Straße von Hormus – eine wichtige Route für den globalen Transport von Öl und Gas – stütze weiterhin höhere Ölpreise.
    26.05.2026
  • Die Ölpreise stiegen am Freitag, da die Hoffnungen auf einen Durchbruch bei den Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran schwand. Rohöl blieb jedoch angesichts der anhaltenden Marktvolatilität auf Kurs für einen wöchentlichen Rückgang. Brent-Rohöl verteuerte sich laut Reuters um 1,6% auf 104,24 $ pro Barrel, während US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate um 1,2% auf 97,46 $ stieg. Trotz dieser Erholung verloren Brent im Wochenverlauf 4,6% und WTI 7,6%.
    22.05.2026
  • Li-FT hat die Übernahme von Winsome abgeschlossen und damit einen wichtigen strategischen Schritt im kanadischen Lithiumsektor vollzogen. Durch die Transaktion erweitert das Unternehmen sein Portfolio um das erstklassige Adina-Lithiumprojekt in der Region Eeyou Istchee James Bay in Québec. Zusammen mit dem bereits zuvor erworbenen 75-Prozent-Anteil am benachbarten Galinée-Projekt entsteht eines der größten Hard-Rock-Lithiumentwicklungsgebiete in Kanada. Insgesamt gibt Li-FT rund 27,1 Millionen neue Aktien aus, um die ausstehenden Winsome-Aktien zu übernehmen, sowie weitere rund 722.000 Aktien für die bisherigen Optionsinhaber. Die Übernahme erhielt sowohl die Zustimmung der Winsome-Aktionäre als auch die Genehmigung des Supreme Court of Western Australia.
    21.05.2026
  • Die Ölpreise legten am Donnerstag nach den starken Verlusten vom Vortag um mehr als 1% zu, da die Anleger die laufenden Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran gegen die wachsenden Bedenken hinsichtlich weltweiter Versorgungsengpässe abwogen, berichtet Reuters. Brent-Rohöl kletterte auf 106,29 $ pro Barrel, während US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate auf 99,55 $ stieg. Die Märkte waren am Mittwoch stark eingebrochen, nachdem Präsident Donald Trump erklärt hatte, die Verhandlungen mit dem Iran stünden kurz vor dem Abschluss, er zugleich aber auch vor weiteren militärischen Maßnahmen warnte, sollte Teheran ein Abkommen ablehnen.
    21.05.2026
  • Silverco hat die Übernahme von Nuevo erfolgreich abgeschlossen und positioniert sich damit als neuer Silberproduzent mit wachsendem Portfolio. Durch die Transaktion gehen sämtliche ausgegebenen Aktien von Nuevo in den Besitz von Silverco über, womit das Unternehmen nun vollständiger Eigentümer der La-Negra-Mine im mexikanischen Bundesstaat Querétaro ist. Die Mine, die bereits seit 2024 wieder in Betrieb ist, arbeitet derzeit bei rund 55% ihrer Kapazität und verfügt über eine lange Produktionshistorie sowie gut erschlossene geologische Strukturen. CEO Mark Ayranto betonte, dass die Integration der Mine einen entscheidenden Schritt darstellt, um Silvercos strategisches Ziel zu erreichen: Innerhalb von drei Jahren eine Produktion von zehn Millionen Unzen Silberäquivalent zu erzielen. Neben Investitionen in Wartung und Betrieb plant das Unternehmen ein umfangreiches Explorationsprogramm von bis zu 20.000 Bohrmetern, um zusätzliche Ressourcenpotenziale zu erschließen.
    20.05.2026
  • Die Ölpreise fielen am Mittwoch um etwa ein Prozent, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, der Krieg mit dem Iran könne "sehr schnell" enden. Diese Aussage weckte laut Reuters Hoffnungen auf ein Friedensabkommen. Der Preis für Brent-Rohöl sank auf 110,17 $ pro Barrel, der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate fiel auf 103,03 $. Trotz dieses Rückgangs betonen Analysten wie Emril Jamil, dass die Märkte weiterhin vorsichtig bleiben sollten, da die Spannungen im Nahen Osten die weltweite Ölversorgung weiterhin bedrohen. Investoren beobachten die laufenden Gespräche zwischen den USA und dem Iran aufmerksam.
    20.05.2026
  • Die Ölpreise gaben am Dienstag nach, nachdem US-Präsident Donald Trump den Aufschub einer geplanten Militäraktion gegen den Iran verkündet hatte. Dadurch wurden die Befürchtungen vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten vorerst gedämpft. Laut Reuters fiel Brent-Rohöl um 1,5% auf 110,37 $ pro Barrel, während auch US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate nachgab. Händler reagierten damit auf die Hoffnung, dass wieder Verhandlungen aufgenommen werden könnten.
    19.05.2026
  • BRE plant eine strategische Neuausrichtung und will sein vollständig im Besitz befindliches Amargosa-Bauxit-Gallium-Projekt in ein eigenständiges, an der ASX gelistetes Unternehmen ausgliedern. Die neue Gesellschaft soll unter dem Namen Alurion Resources Limited firmieren und sich ausschließlich auf die Entwicklung von Bauxit- und kritischen Mineralprojekten konzentrieren. Damit schafft BRE eine klare Trennung zweier großer Rohstoffplattformen und ermöglicht beiden Unternehmen eine fokussiertere Kapital- und Projektentwicklung. Das Amargosa-Projekt gilt als eines der bedeutendsten Bauxitvorkommen Brasiliens, mit einer Ressource von 568 Millionen Tonnen, darunter 98 Millionen Tonnen direkt verschiffbares Bauxit. Die geplante Produktionsstrategie setzt auf den direkten Abbau und Export ohne aufwendige Aufbereitungsanlagen, was die Kapitalintensität reduziert und eine schnelle Markteinführung begünstigt, heißt es seitens des Unternehmens.
    19.05.2026
  • Die Ölpreise stiegen am Montag stark an, da sich die Befürchtungen vor einer Eskalation des Konflikts im Nahen Osten verschärften. Festgefahrene diplomatische Bemühungen, Angriffe auf die Infrastruktur am Golf sowie mögliche militärische Maßnahmen der USA gegen den Iran schürten die Sorgen um die weltweite Energieversorgung, so ein Bericht von Reuters. Brent-Rohöl kletterte um 1,84% auf 111,27 $ pro Barrel, nachdem es kurzzeitig den höchsten Stand seit Anfang Mai erreicht hatte. US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate stieg um 2,21% auf 107,75 $ pro Barrel. Bereits in der vergangenen Woche waren beide Referenzwerte um mehr als 7% gestiegen, als die Hoffnungen auf ein Friedensabkommen rund um die Straße von Hormus schwand.
    18.05.2026
  • Der europäische Kartoffelmarkt erlebt derzeit eine beispiellose Volatilität, bei der die Terminkontrakte für die kommende Ernte innerhalb weniger Wochen um über 700% in die Höhe geschossen sind. Wie Euronews berichtet, ist dieser extreme Preisanstieg, der sich insbesondere an der Terminbörse EEX in Leipzig bemerkbar macht, primär auf geopolitische Spannungen und die wachsende Sorge vor einem großflächigen Krieg unter Beteiligung des Iran zurückzuführen. Spekulanten setzen darauf, dass ein solcher Konflikt die globalen Lieferketten für Düngemittel und Energie massiv stören könnte, was die Produktionskosten für die nächste Saison unvorhersehbar machen würde.
    15.05.2026
  • Die Rohölpreise haben ihren Aufwärtstrend am Freitag fortgesetzt, da anhaltende geopolitische Spannungen und die Angst vor Lieferengpässen im Nahen Osten den Markt belasten. Anlass zur Sorge gaben neue Zwischenfälle in der Region, darunter Berichte über ein Schiff, das von iranischen Kräften vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate festgenommen und in iranische Gewässer umgeleitet wurde. Zudem war am Mittwoch ein indisches Frachtschiff vor der Küste des Omans gesunken. Diese Ereignisse hielten die Risikoprämie für Rohöl auf einem hohen Niveau, sodass die Nordseesorte Brent auf über 106 US-Dollar und die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) auf über 101 US-Dollar pro Barrel stiegen.
    15.05.2026
  • Der renommierte Rohstoffexperte und Volkswirtschaftler Jeff Currie, ebenfalls ehemaliger Rohstoff-Chefstratege bei Goldman Sachs, warnt in einem aktuellen Interview vor einer drastischen Zuspitzung der globalen Energieversorgung. Seiner Analyse zufolge könnten die strategischen Ölreserven der USA bereits im Juli einen kritischen Tiefpunkt erreichen. Während die Finanzmärkte die aktuelle Lage noch weitgehend ignorieren, betont Currie, dass die USA derzeit massiv Öl aus der Zukunft „leihen“, um das aktuelle Defizit zwischen Angebot und Nachfrage zu decken. Dieses Auszehren der Notfallreserven bei gleichzeitigem Export von Ölprodukten stelle ein erhebliches Risiko für die nationale Sicherheit und die Stabilität der Raffinerien dar.
    14.05.2026
  • Equinox und Orla haben eine endgültige Vereinbarung über einen Zusammenschluss getroffen, der einen neuen führenden Goldproduzenten in Nordamerika schaffen soll. Das kombinierte Unternehmen, das weiterhin unter dem Namen Equinox Gold firmieren wird, soll ab 2026 rund 1,1 Millionen Unzen Gold pro Jahr produzieren und kommt auf eine implizite Marktkapitalisierung von rund 18,5 Milliarden US-Dollar. Die neue Gesellschaft wird auf drei langfristig ausgelegten kanadischen Minen basieren und verfügt über eine Wachstumspipeline, die die jährliche Produktion perspektivisch auf bis zu 1,9 Millionen Unzen steigern könnte. Die Übernahme erfolgt über einen gerichtlich genehmigten Arrangement-Plan, bei dem Orla-Aktionäre für jede gehaltene Aktie eine Equinox-Aktie sowie eine symbolische Barzahlung erhalten. Nach Abschluss der Transaktion sollen die bisherigen Equinox-Aktionäre rund zwei Drittel des neuen Unternehmens halten.
    13.05.2026


 

© 2007 - 2026 Rohstoff-Welt.de ist ein Mitglied der GoldSeiten Mediengruppe
Es wird keinerlei Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen! Alle Angaben ohne Gewähr!
Kursdaten: Data Supplied by BSB-Software.de (mind. 15 min zeitverzögert)