RTE Stuttgart - (www.rohstoffe-go.de) - Lukoil, russischer Ölkonzern hat den Vorschlag gemacht, den Ölpreis nicht mehr in US Dollar zu berechnen, sondern einen Währungskorb zu bilden. Laut Vizepräsident Leonid Fedum sei der US Dollar nicht mehr die richtige Messlatte. Der Währungskorb soll Dollar, Euro und Yuan enthalten. Wie Fedun ausführt, sei Russland bei der Ölförderung bald an der Grenze angekommen. Täglich fast 10 Millionen Barrel sind nicht mehr möglich. Für längere Zeit sieht er Fördermengen von 8,5 bis 9,5 Millionen Barrel pro Tag.
Europa könne nicht mit steigenden Öllieferungen aus Russlang rechnen, so der Vizepräsident von Lukoil, es wäre schon erfreulich, wenn das derzeitige Volumen der Energielieferungen gehalten werden könne.
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