Das Industrie-, Edel- und Weißmetall Platin hat sich seit dem Tief vom 2. Januar 2025 um stolze 215% nach oben geschraubt. Dabei preislich betrachtet zwar noch deutlich hinter dem Goldpreis selbst, doch unter Performancebetrachtung klar vorn. Die Eskalation der Bewegung wird allerdings, gleichsam von Silber, immer parabolischer. Dies aus Gründen, welche dem Leser hier auf den GoldSeiten zweifelsfrei bewusst sind.
Solange hierbei die Trendbewegung läuft, ist auch kein Ende in Sicht, und so erlaubt sich neben der 3.000-USD-Marke auch noch das R3-Level bei 3.161 USD als nächste Zielmarke, welches sich anhand des Monats-Pivot-Punktes ableiten lässt.
Allerdings sind die Märkte eben keine Einbahnstraße. Eine Indikation für fallende Preise wäre daher bei einem Bruch der steilen Aufwärtstrendlinie seit Dezember in Verbindung des Unterstützungslevels von 2.429 USD gegeben. In diesem Fall könnten Abgaben bis 2.200 und in Richtung der Marke von 2.000 USD je Unze ohne weiteres ihren Einzug halten.
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