Die Ölpreise können sich auch am Dienstag nicht von ihren mehrjährigen Tiefstständen, die sie am Vortrag erreicht hatten, erholen.
Im frühen Handel kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent 40,91 US-Dollar. Das waren 31 Cent mehr als am Vorabend, als der Preis den tiefsten Wert seit Februar 2009 erreicht hatte. Der Preis für ein Fass der Sorte WTI stieg leicht auf 37,67 Dollar. Das waren 17 Cent mehr als beim Tiefstand vom Vortag. Auch WTI erreichte den niedrigsten Wert seit Februar 2009.
Martin Weiß, stellv. Chefredakteur des Anlegermagazins DER AKTIONÄR blickt auf die weitere Entwicklung des Ölpreises bis ins Jahr 2016.
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