Nach wie vor gibt es bei Gold nur eine Richtung: die nach unten. "Unser Short-Trade ist voll im Plan", sagt Markus Bußler. Nach wie vor sei das Ziel der Bruch der wichtigen Unterstützung bei 1.180 Dollar. Den Stopp sollten Anleger bei 1.245 bis 1.246 Dollar setzen. Doch allmählich kommen Bußler auch Zweifel an dieser Marschroute. "Das Bauchgefühl mahnt zur Vorsicht", sagt er. Warum? Der ganz überwiegende Teil der Medien sowohl in den USA als auch in Deutschland geht mittlerweile von weiter fallenden Goldkursen aus. Und das könnte durchaus ein Kontraindikator sein.
"Vielleicht nimmt der Bärenmarkt ein unspektakuläres Ende", sagt Bußler und verweist auf das Jahr 2011, als der Bullenmarkt ein ebenso unspektakuläres Ende genommen hat. Damals sprachen alle von Kurse von 2.000 Dollar und mehr. Doch der Goldpreis drehte nach unten, bevor er die magische 2.000-Dollar-Marke getestet hat. Bußler spricht in der Sendung zudem über den weltgrößten Goldproduzenten Barrick Gold, Newmont Mining, Detour Gold, Silvercrest und SantaCruz Silver.
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