Das kolumbianische Umweltministerium hat AngloGold Ashanti die Genehmigung zur teilweisen Exploration der La Colosa Goldmine erteilt. Eine Genehmigung zum späteren Goldabbau ist damit aber nicht verbunden. Umweltschützer kritisieren, die Explorationsarbeiten würden die Waldreserven in unmittelbarer Nähe bedrohen.
Im letzten Jahr hatten Umweltaktivisten die Arbeiten in der Mine in der Provinz Tolima unterbrochen, da man die Folgen für die Wälder nicht abschätzen konnte. Seitdem war das Projekt immer wieder Gegenstand von Rechtsstreitigkeiten.
La Colosa beherbergt geschätzte Reserven von mehr als 12 Mio. Unzen Gold. Sobald mit den Arbeiten begonnen werden darf, könnte die Produktion innerhalb von fünf Jahren aufgenommen werden. Man schätzt, dass pro Jahr 700.000 oz Gold produziert werden können.
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