Newmont behauptet, über "Goldreserven" - gemessene und angezeigte Goldmineralressourcen - d.h. mehr als abgebaut werden kann - von 96 Mio. oz zu verfügen. Die entsprechende Zahl für Barrick liegt bei 76 Mio. oz "Goldreserven". Newmont ist in Sachen Expansion durch Übernahmen kein Unbekannter, da es im Januar 2019 das kanadische Unternehmen Goldcorp für 10 Mrd. USD in einem reinen Aktiendeal übernommen hat.
Während des letzten Uran-Bullenmarktes vor mehr als einem Jahrzehnt sahen die Anleger, wie der Spotpreis um mehr als 1.800 Prozent explodierte, von 7 US-Dollar im Dezember 2000 auf ein Allzeithoch von 140 US-Dollar im Juni 2007. Diesmal hat der Markt mehr Fundamentals zu seinen Gunsten zu bieten, die ein nachhaltiges Preiswachstum fördern. Einer der vielversprechendsten ist der Bedarf an sauberer, unterbrechungsfreier Energie. Obwohl Solar- und Windenergie als grün gelten, sind sie anfällig für prekäre Wettersituationen, die immer häufiger auftreten.
Während die Nachfrage nach Uran aufgrund der sich verändernden Regierungspolitik zur Erreichung der Dekarbonisierungsziele und des neu entdeckten Fokus auf Energieunabhängigkeit weiter ansteigt, bleiben die Spotpreise zu niedrig, um Anreize für eine neue Produktion zu schaffen. Analysten von Atrium Research sind der Meinung, dass dies eine asymmetrische Aufwärtsmöglichkeit für Uranaktien bietet, während wir durch die Anfänge dieses Energiezyklus gehen. Ein Bericht, der von Atrium Research kürzlich veröffentlicht wurde, soll als eine allgemeine Einführung in die thematischen Trends im Uran- und Kernenergiesektor dienen, von denen wir erwarten, dass sie den Markt in den nächsten 3 bis 5 Jahren bestimmen werden.
Als kürzlich größere Geländegewinne durch die ukrainische Armee gemeldet wurden, setzte der Markt auf ein schnelles Kriegsende und es kam zu einer Short-Squeeze-Rally, die rasch verpuffte. Nun hat Russland erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg eine Mobilmachung angeordnet. Insgesamt sollen 300.000 Reservisten eingezogen werden. "Wenn die territoriale Integrität unseres Landes bedroht ist, werden wir alle verfügbaren Mittel einsetzen, um unser Volk zu schützen - das ist kein Bluff", sagte Präsident Wladimir Putin am Morgen in einer im Fernsehen übertragenen Rede. Zugleich warnt der russische Präsident vor einer "Erpressung" Russlands mit Atomwaffen.
Doch nun heißt das erwartete Szenario nicht mehr Stagflation, sondern Rezession. Spekulanten wie Hegefonds befürchten einen ähnlich dramatischen Verlauf wie zur Finanzkrise 2008/2009, einschließlich einer massiven Zunahme von Kreditausfällen, Firmenpleiten, hoher Arbeitslosigkeit, bis hin zu einer Bankenkrise. Allerdings befinden wir uns in keinem "gewöhnlichen" Jahr. Für den S&P 500 war die erste Jahreshälfte die schlimmste seit 1970 und das Angst-Level in diesen Zeiten muss als historisch eingestuft werden. Die Preise handeln nicht auf Basis ihrer Marktgrundlagen, sondern den Emotionen der Marktteilnehmer.
Am späten Montag, den 13. Juni 2022, wurden mindestens 2.200 Haushalte in der Nähe von Flagstaff, Arizona wegen der Bedrohung durch das wachsende Pipeline-Feuer zur Evakuierung aufgefordert, berichtet Watchers. Aufgrund der extremen Gefahr für die Sicherheit von Personen und Gütern unterzeichnete der Bürgermeister von Flagstaff, Paul Deasy, eine Notstandserklärung für das Pipeline-Feuer, die es ihm ermöglicht, per Proklamation zu regieren und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
Geht es um Steinkohle-, Öl- und Gaslieferungen aus Russland, so wurden diese in den letzten Wochen als von Tag zu Tag unsicherer eingeschätzt. Dafür sorgte, kurz und bündig zusammengefasst, zum einen die in Europa zunehmende Diskussion über die Frage, ob man nicht von sich aus auf den Bezug aus Russland verzichten sollte. Und zum anderen war und ist es unsicher, ob Russland angesichts der zunehmenden Sanktionsbeschlüsse seine bisher verläßliche "Liefermentalität" aufrechterhalten wird. Im Folgenden wird bewußt ohne jede politische Aussage festgestellt, welche Länder bzw. Regionen in welchem Ausmaß von russischen Energielieferungen abhängig sind.
Europäische Beamte entwerfen Pläne für ein Embargo gegen russische Ölprodukte, die bisher umstrittenste Maßnahme zur Bestrafung Russlands für seine Invasion in der Ukraine. Ein Schritt, der lange Zeit wegen seiner hohen Kosten für Deutschland und seines Potenzials, die Politik in der Region zu stören und die Energiepreise zu erhöhen, abgelehnt wurde. Das vorgeschlagene EU-Embargo wird frühestens nach der letzten Runde der französischen Wahlen am 24. April zur Verhandlung gestellt, um sicherzustellen, dass die Auswirkungen auf die Preise an den Zapfsäulen nicht der populistischen Kandidatin Marine Le Pen Auftrieb geben und die Chancen von Präsident Emmanuel Macron auf eine Wiederwahl beeinträchtigen, so die Beamten.
Fabled Copper gab in den letzten Monaten die Ergebnisse des Feldprogramms 2021 bekannt und ist damit noch nicht fertig. Von den bisher von 13 Sichtungen veröffentlichten Ergebnissen, wiesen 10 Kupferwerte über 20 Prozent auf. Sogar eine Neuentdeckung wurde gemacht. Das 2022er Explorationsprogramm soll Anfang Juni beginnen und die Bohrgenehmigung ist beantragt. Peter Hawley, BSc, PGeo, Präsident & CEO, ist Mitgründer von Fabled Copper Corp., jetzt Fabled Silver Gold Corp, Gründer von Scorpio Mining Corporation (jetzt
Fortuna ist ein mittelgroßer Produzent von Gold, Silber und Basismetallen. Die San Jose Mine in Mexiko ist seit 2011 die Cash-Cow des Unternehmens. Caylloma in Peru produziert ca. 1 Mio. oz Silber plus Basismetalle und liefert jährlich Cashflow ab. Lindero in Argentinien ist eine Tagebaulagerstätte, deren Inbetriebnahme durch Covid verzögert wurde, jetzt läuft die Mine hervorragend. Durch die Übernahme von Roxgold kam Fortuna in den Besitz der Yaramoko Mine in Burkina Faso und des Seguela Projekts in der Elfenbeinküste. Während Yaramoko recht hohe Kosten aufweist, soll Seguela ab ca. Mitte 2023 Gold zu sehr günstigen Kosten liefern.
Der Ukraine-Konflikt zeigt, dass Länder wie Deutschland, die der Kernkraft freiwillig den Rücken kehrten, so stark von Russland abhängig sind wie nie zuvor. Weltweit setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine vollständige Abdeckung der Stromerzeugung mit Solar und Wind schlicht und ergreifend nicht möglich ist. Mehr und mehr Länder suchen eine sichere, saubere und zuverlässige Lösung - und landen bei der Kernenergie. Angesichts der Tatsache, dass noch nicht einmal für die bestehenden Reaktoren dieser Welt ausreichend Uran-Treibstoff vorhanden ist, sollte klar sein, dass die Uranpreise sehr viel höher klettern müssen, um zukünftig den Anreiz für neue Produktion zu bieten.
Premium Nickel Resources Corp. und North American Nickel Inc. gaben bekannt, dass sie eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet haben, in deren Rahmen ein Reverse Takeover von Premium Nickel Resources durch North American Nickel stattfinden soll. Im Rahmen der Vereinbarung sollen Aktien von Premium Nickel Resources gegen 5,27 Aktien des resultierenden Unternehmens getauscht werden. Nach Abschluss des RTO werden voraussichtlich ca. 25% der ausstehenden Stammaktie des resultierenden Unternehmens von den derzeitigen Aktionären von North American Nickel und ca. 75% der ausstehenden Stammaktien von den derzeitigen Aktionären von Premium Nickel gehalten werden.
Agnico Eagle Mines Ltd. und Kirkland Lake Gold Ltd. gaben kürzlich bekannt, dass sie die Fusion der beiden Unternehmen erfolgreich abgeschlossen haben. Das kombinierte Unternehmen wird weiterhin unter Agnico Eagle Mines Ltd. operieren und an der Toronto Stock Exchange sowie der New York Stock Exchange unter dem Ticker AEM gelistet bleiben. Agnico Eagle gab im Rahmen der Transaktion 209.274.263 Aktien an ehemalige Kirkland-Aktionäre aus. Das kombinierte Unternehmen besaß zum Börsenstart eine Marktkapitalisierung von etwa 22,4 Milliarden USD.
Am Mittwoch stieg die Aktie von Fabled Silver Gold Corp. um 65 Prozent, zurückzuführen auf einen hochgradigen Treffer in Bohrloch SM20-50, 21,90 Meter mit 349,21 g/t Silberäquivalent, darin ein Bonanza-Teil mit 86,10 g/t Gold über 1,30. CEO Peter Hawley interpretiert dieses Ergebnis und welche Auswirkungen es auf die aktuellen Planungen des Unternehmens hat. Peter Hawley, BSc, PGeo, Präsident & CEO, ist Mitgründer von Fabled Copper Corp., jetzt Fabled Silver Gold Corp,
Verbrauchssteigernd wirkten 2021 sowohl die wirtschaftliche Erholung sowie die im Vergleich zum Vorjahr kühlere Witterung. Die gesamtwirtschaftliche Leistung erhöhte sich um knapp 2,4 Prozent. Allerdings waren im letzten Quartal des Jahres kaum noch Impulse der wirtschaftlichen Entwicklung auf den Energieverbrauch zu beobachten, da Lieferengpässe, eineabschwächende Baukonjunktur sowie ein Auslaufen der Nachholeffekte zu einer Stagnation der wirtschaftlichen Erholung führte. Erheblichen Einfluss auf den Anstieg des Primärenergieverbrauchs hatten die gegenüber 2020 deutlich kühleren Außentemperaturen. Bereinigt um den Witterungseffekt wäre der Energieverbrauch nur um 0,6 Prozent gestiegen.