RTE Stuttgart - (www.rohstoffe-go.de) - Gazprom und Rosneft seien, so die Analysten, als staatlich kontrollierte Unternehmen geschützt vor Steuerprüfern und Kartellbehörden. Wobei mit einem sinkenden Ölpreis naturgemäß auch die Kurse fallen. Grundsätzlich bleibt der russische Aktienmarkt ein riskantes Investment, denn der Staat hat Einfluss auf die Wirtschaft und politische Ereignisse, wie jetzt der Georgien-Konflikt, sind alles andere als positiv für den Aktienmarkt. In letzter Zeit haben fast alle bedeutenden Bankhäuser den Stand des russischen RTS-Index für das Ende des Jahres von ungefähr 3.000 auf 2.000 Punkte und zum Teil weniger korrigiert. Beispiel für die riskante Anlage in russische Titel war vor kurzem das Disaster, als der Montankonzern Mechel die Hälfte seines Börsenwertes verloren hatte.
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