Die Zahlen kamen und die Gazprom-Aktie sprang an. Seit Bekanntgabe der Quartalsbilanz stehen ganze acht Prozent Gewinn unterm Strich.
Gazprom hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen satten Gewinnerwirtschaftet. Für die Zeit von Januar bis September 2015 liege der nach russischer Rechnungslegung bilanzierte Nettogewinn bei 169,7 Milliarden Rubel (rund 2,4 Milliarden Euro) - fast fünfmal so viel wie im Vorjahreszeitraum. Den Gewinnschub führte Gazprom hauptsächlich auf die andauernde Rubelschwäche sowie auf Verträge aus Immobiliengeschäften und "Beteiligungen an anderen Unternehmen" zurück.
Wie geht es fundamental und charttechnisch für Gazprom weiter? Thorsten Küfner vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR wagt einen Ausblick.
Für den Inhalt des Beitrages ist allein der Autor verantwortlich bzw. die aufgeführte Quelle. Bild- oder Filmrechte liegen beim Autor/Quelle bzw. bei der vom ihm benannten Quelle. Bei Übersetzungen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Der vertretene Standpunkt eines Autors spiegelt generell nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder. Mittels der Veröffentlichung will dieser lediglich ein pluralistisches Meinungsbild darstellen. Direkte oder indirekte Aussagen in einem Beitrag stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf-/Verkauf von Wertpapieren dar. Wir wehren uns gegen jede Form von Hass, Diskriminierung und Verletzung der Menschenwürde. Beachten Sie bitte auch unsere AGB/Disclaimer!