Generation Uranium startet auf Projekt Yath in der Region Kivalliq mit seinem Sommerfeldprogramm 2026
Generation Uranium Inc. (TSX.V: GEN, OTCQB: GENRF, FWB: W85) (Generation oder das Unternehmen) freut sich, den Start seines ersten Feldprogramms auf dem Projekt Yath bekannt zu geben. Das Projektgelände befindet sich in der Region Kivalliq im kanadischen Territorium Nunavut.Das Unternehmen hat ein Team mit starken Kompetenzen in Geophysik, struktureller Geologie und Prospektion zusammengestellt. Der Schwerpunkt dieses ersten Programms wird darauf liegen, konkrete Bohrziele im Bereich historischer Vorkommen zu definieren, eine Geländeverifizierung (Ground Truth) und Bohrziele anhand neuer Anomalien zu ermitteln, die aus der MMT-Untersuchung von Expert Geophysics hervorgegangen sind, um schließlich ein nach Priorität geordnetes Bohrzielprogramm vorzulegen, das nach Erhalt der Bohrgenehmigung umgesetzt werden soll.
Nach einer ersten Aufstellung und Auswertung der historischen Daten und der MMT-Messdaten aus dem Jahr 2024 konzentriert sich das Unternehmen nun auf die Bohrzielermittlung anhand folgender Schritte:
- Die bodengestützte Einbindung der MMT-Leiter in die 17 ursprünglichen Ziele.
- Die bodengestützte Sondierung der im Zuge der MMT-Messung definierten neuen Ziele.
- Die Überprüfung der Leiter, die sich in derselben Streichrichtung befinden wie die von Atha Energy betriebene historische Lagerstätte LAC 50.
CEO Michael Collins meint dazu: Ich bin vor acht Monaten im November 2025 bei Generation eingestiegen, weil ich überzeugt bin, dass die Konzession Yath außergewöhnliches Entdeckungspotenzial hat. Im Jahr 2026 laufen nun alle Fäden zusammen; die abschließende MMT-Messung wurde absolviert und es werden im Vorfeld der Bohrungen aktuell die geeigneten Bohrziele ausgewählt.
Ich beneide unser Geologenteam um die Chance, in einem so entscheidenden Moment Teil dieses Projekts sein zu können. Allerdings haben sie auch ein Stück harte Arbeit vor sich und müssen sich durch so viele großartige Bohrziele arbeiten.
Das Projekt Yath umfasst eine Konzessionsfläche von mehr als 17 km2 im Angikuni-Becken und ist nördlich und südlich von Atha Energys Projekt Angilak* umgeben. Dort sind aktuell 3 Bohranlagen im Einsatz, um die fünf neuen Zonen, die im Zuge des Programms 2025 entdeckt wurden, genauer zu untersuchen.
*Eine in einem benachbarten Konzessionsgebiet vorgefundene Mineralisierung lässt nicht zwingend Rückschlüsse darauf zu, dass sich im Konzessionsgebiet von Generation ebenfalls eine Mineralisierung befindet.
Zu den wichtigsten Zielzonen, auf die sich Generation in seinem Zielfindungsprogramm 2026 konzentriert, zählen:
- Der VGR-Trend. Der VGR-Trend erstreckt sich auf einer Länge von rund fünf Kilometern entlang einer großen Verwerfungsstruktur, die sich durch erhöhte Radioaktivität und umfangreiche Tonstein-Siliziumdioxid-Alterationen auszeichnet. Schürfproben weisen hier Erzgehalte von bis zu 3,75 % UO auf. Anhand von vier RC-Bohrungen wurden die Hauptvorkommen im VGR-Trend untersucht; die Ergebnisse waren vielversprechend. In einem Bohrloch wurden in den oberen 65 Metern Lochtiefe Radioaktivitätswerte zwischen 5.000 und 15.000 cps (mittels Mount Sopris-Sonde) gemessen. Eine Schürfprobe aus dem Gestein der VGR-Zone ergab 1,65 % UO.
- Der BOG-Embryo Creek-Trend. Er beherbergt einen drei Kilometer langen radioaktiven Korridor aus Gestein und Felsbrocken, der größtenteils von Abraum überlagert wird. Die Uran- und Sulfiderzmineralisierung tritt augenscheinlich konzentriert in Zonen mit vermehrten Brüchen und im Bereich einer mit einem Gesteinsgang assoziierten Alteration auf.
Frühere Prospektionen im Gebiet um BOG-Embryo Creek (1981) führten zur Entdeckung hochgradiger Erzvorkommen in granitischem Gneis. Im Aufschluss MM81-276 waren 9,81 % UO, 0,73 % Cu, 0,79 % MoS und 3,7 Unzen Ag pro Tonne enthalten. In DAB-81-200 wurden 2,14 % UO, 0,22 % MoS und 0,42 Unzen Ag pro Tonne nachgewiesen. In JD-81-41 wurde ein hämatisierter Mylonit-Gneis-Felsbrocken angetroffen, eine Probe daraus ergab 3,97 % UO. In Bohrloch BOG-8-80 wurde in 25,5 m Lochtiefe ein 1,0 m mächtiger Abschnitt mit 0,224 % UO durchörtert.
- Die Region Lucky Break. Die Region Lucky Break weist mehrere stark radioaktive Gesteinsformationen auf. In Erzgängen aus Quarz-Karbonat-Brekzie knapp unter der Oberfläche finden sich mehrere Metalle sowie Pechblende. Die polymetallischen Sulfiderze sind Mineralien, die aus mehreren Metallen bestehen und häufig Kupfer, Blei, Zink und Nickel enthalten.
- Die Zone SC-13. Die Zone SC-13 setzt sich aus zwei historischen Gräben mit beachtlichen Urangehalten zusammen. In Graben A fanden sich durchschnittlich 0,82 Pfund UO pro Tonne; die Probe SC13-A4 wies einen Spitzenwert von 0,188 % UO auf, die Radioaktivität erreichte stellenweise 80.000 cps. In Graben B waren auf 8,4 Meter durchschnittlich 1,79 Pfund UO pro Tonne enthalten. Die Probe SC13-B3 wies einen Spitzenwert von 0,52 % UO auf, die Radioaktivität erreichte bis zu 75.000 cps.
Qualifizierter Sachverständiger
Michael Collins, P. Geo., President, CEO und Direktor von Generation Uranium sowie qualifizierter Sachverständiger im Sinne von National Instrument 43-101 (Standards of Disclosure for Mineral Projects), hat die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen geprüft und genehmigt.
Über Generation Uranium
Generation Uranium ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Weiterentwicklung hochwertiger Uranprojekte in führenden Jurisdiktionen gerichtet ist. Sein Vorzeigeprojekt Yath liegt im Distrikt Angilak in Nunavut, einem der aktivsten und schnell aufstrebenden Uranreviere Kanadas. Historische Arbeiten berichten, dass in Oberflächenproben Gehalte von bis zu 9,8 % UO und in einer Tiefe von 25,5 m im Bohrloch BOG-8-80 auf einer Mächtigkeit von 1,0 m ein Gehalt von 0,224 % UO festgestellt wurden.
Mit einem wachsenden Portfolio an vorrangigen Zielgebieten in einem gut erforschten Urangebiet ist Generation Uranium gut aufgestellt, um Entdeckungen zu machen, die einen bedeutenden Beitrag zur künftigen weltweiten Versorgung mit sauberer Kernenergie leisten.
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Generation Uranium Inc.
Michael Collins, P.Geo., CEO
+1 (778) 819-7881
admin@generationuranium.com
Roger Leschuk, CIM, FCSI - VP Corporate Development
rleschuk@generationuranium.com
+1 (604) 720-4544
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Ausblick für Uran im Jahr 2026: Der Uranmarkt wird, gestützt durch ein wachsendes strukturelles Angebotsdefizit und eine steigende globale Nachfrage, im Jahr 2026 weiter erstarken. Die Minenproduktion kann mit dem Bedarf der Reaktoren kaum mehr Schritt halten, und so haben die Spotpreise Anfang des Jahres bereits die Marke von 100 USD pro Pfund überschritten. Das Nachfragewachstum wird durch den rasanten Ausbau KI-gestützter Rechenzentren sowie die signifikante Steigerung der Kernenergiekapazität in China, Indien und den Vereinigten Staaten befeuert. Die Preise für langfristige Verträge liegen mittlerweile über den Spotpreisen und spiegeln damit einen gesunden und nachhaltigen Trend wider, nachdem sich auch die Energieversorger in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld ihre Versorgungsmengen sichern müssen.
Ein umfassender Branchenbericht² von Shaw and Partners aus dem Monat Februar 2026 prognostiziert einen potenziellen mehrjährigen Uranpreisanstieg auf bis zu 200 USD pro Pfund. Im Bericht wird auf die sich verkürzenden Vertragszyklen für Brennstoffe, die steigende Nachfrage nach Kernenergie und die anhaltenden Angebotsengpässe als Grundlage für eine deutliche Neubewertung des gesamten Uransektors hingewiesen.
Der Bericht unterstreicht außerdem die zunehmende Diskrepanz zwischen Uranangebot und langfristigem Reaktorbedarf. Die weltweite Kernenergiekapazität verbraucht derzeit jährlich etwa 180 Millionen Pfund (Mlb) UO, während die bestehende Minenproduktion nur etwa 150 Mlb bereitstellt. Laut dem Bezugsszenario³ der World Nuclear Association könnte die weltweite Kernenergiekapazität bis zum Jahr 2040 erheblich ansteigen und den jährlichen Uranverbrauch auf etwa 390 Mlb erhöhen.
Die Modellrechnungen von Shaw and Partners deuten außerdem auf folgende Aspekte hin:
- Der Bedarf an Uran aus neuen Minen könnte in diesem Jahrzehnt auf über 350 Mlb ansteigen, wenn man die Erschöpfung bestehender Vorkommen berücksichtigt.
- Das strukturelle Angebotsdefizit könnte in den kommenden Jahrzehnten auf über 200 Mlb pro Jahr steigen, sofern keine neuen großformatigen Uranprojekte in Betrieb genommen werden.
Insgesamt wird ein angespannter Uranmarkt erwartet. Niedrige Lagerbestände und eine steigende Nachfrage veranlassen die Energieversorger zu zunehmend aggressiven langfristigen Vertragsstrategien. Dieses Umfeld stärkt auch in Zukunft die Aussichten für Explorationsunternehmen in etablierten und aufstrebenden Uranbergbauregionen.
Quellen
1 https://athaenergy.com/atha-energy-completes-mobilization-commences-diamond-
drilling-operations-as-part-of-the-2026-angilak-exploration-program-fully-funded-and-
largest-to-date-at-the-project/
2 https://widget.medianet.com.au/uranium-super-cycle-emerging-as-shaw-and-partners-
lifts-price-forecast-to-us200lb/1044683?WebsiteId=104
3 https://world-nuclear.org/our-association/publications/global-trends-reports/world-
nuclear-fuel-report-2025#:~:text=The%20World%20Nuclear%20Association's%20biennial%20report%20on,
including%20targets%20to%20achieve%20net%2Dzero%20carbon%20emissions
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