Generation Uranium: Abschließende MMT-Flugmessung über dem Yath-Projekt - Kivalliq Region, Nunavut
Generation Uranium Inc. (TSX.V: GEN, OTCQB: GENRF, FWB: W85) (Generation oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass die Firma Expert Geophysics Ltd. im Monat Juli eine luftgestützte MMT-Messung über den zentralen und westlichen Bereichen des Projekts Yath absolvieren wird.Das Unternehmen geht davon aus, mit dieser Messung die Lücke im zentralen Bereich, für den bereits MMT-Messdaten vorliegen, schließen zu können und auch Daten zu einigen Bereichen westlich der Konzession Yath zu bekommen (siehe Abbildung 1 unten oder Originalmitteilung, falls diese hier ausgeschnitten wurde).
- Die Central Gap Zone ist von großer Bedeutung für das Verständnis des geologischen Trends, der sich nordwestlich von der Uranlagerstätte LAC 50 erstreckt, die sich südlich des Yath-Projekts auf dem Gelände von Atha Energy befindet.
- Die Central Gap Zone umfasst außerdem mehrere nordostwärts verlaufende Strukturen, die mit der bekannten Uranmineralisierung bei BOG, MP-25, Amys OC und Lucky Break in Verbindung stehen.
- Auf der westlichen Seite der Yath-Claims bildet der VGR-NORM-Trend eine ausgedehnte, tiefreichende Struktur mit Tonsteinalteration und Uranmineralisierung aus, über die noch wenig bekannt ist.
Diese beiden MMT-Messungen werden wesentliche Lücken in unserem aktuellen Uranmineralisierungssystem bei Yath schließen und uns bei der effektiven und effizienten Bohrziellokalisation unterstützen.
Die MMT-Messungen, die auf die diskordanten Uransysteme gerichtet sind, konzentrieren sich auf drei wesentliche Komponenten:
- Graphitische, leitfähige Verwerfungszonen - Diskordante Lagerstätten mit hochgradiger Uranmineralisierung sind, global betrachtet, mit Verwerfungszonen im Grundgebirge assoziiert, die reich an besonders leitfähigem Graphit sind.
- Hydrothermale Alterationshalos - Uranführende, saure Flüssigkeiten führen zu Veränderungen im umliegenden Sandstein oder Wirtsgestein; es entstehen Zonen mit hoher Konduktivität (Tonsteinalteration) oder hoher Resistivität (Verkieselung).
- Tiefreichende Strukturkontrollen - Das Verständnis der Architektur tiefreichender Strukturen hilft bei der Ermittlung von Ausbreitungswegen für die Migration uranführender Flüssigkeiten.
Die Zusammenführung der Daten aus leitfähigen und resistiven MMT-Korridoren mit historischen Kartierungen und Probenahmen hat die Ausdehnung bekannter Zielzonen erheblich verkleinert und insbesondere das Verständnis der strukturellen Ausrichtungen unterhalb der Deckschicht verbessert. Ziele, die früher im Maßstab von Hunderten von Metern definiert wurden, können nun auf Zonen eingegrenzt werden, die nur zig Meter mächtig sind.
CEO Michael Collins erklärt:
Generation begrüßt den Umstand, dass die letzten MMT-Messungen über dem zentralen und westlichen Teil des Projekts Yath stattfinden werden. Aus unserer Sicht ist dort ein entscheidendes Puzzleteil zu finden, das uns darüber aufklären wird, wie die nordöstlichen und nordwestlichen Strukturen bei ihrer Zusammenführung im Zentrum der Yath-Claims miteinander in Wechselwirkung treten. Außerdem erwarten wir uns bessere Einblicke in die Strukturen im Bereich der tonalterierten Zonen bei VGR. Insgesamt betrachtet, sind wir mit der Art und Weise, wie sich das Explorationsmodell und die Bohrziellokalisation diesen Sommer entwickeln, sehr zufrieden.
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Abbildung 1: Abdeckungsbereich der im Jahr 2024 von der Firma Expert Geophysics absolvierten mobilen magnetotellurischen Messung; die MMT-Messung im Juli 2026 ist im Zentrum bzw. in den westlichen Bereichen geplant.
Qualifizierter Sachverständiger
Michael Collins, P. Geo., President, CEO und Direktor von Generation Uranium sowie qualifizierter Sachverständiger im Sinne von National Instrument 43-101 (Standards of Disclosure for Mineral Projects), hat die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen geprüft und genehmigt.
Über Generation Uranium
Generation Uranium Inc. ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Weiterentwicklung hochwertiger Uranprojekte in führenden Jurisdiktionen gerichtet ist. Sein Vorzeigeprojekt Yath liegt im Distrikt Angilak in Nunavut, einem der aktivsten und schnell aufstrebenden Uranreviere Kanadas. Historische Arbeiten berichten, dass in Oberflächenproben Gehalte von bis zu 9,8 % UO und in einer Tiefe von 25,5 m im Bohrloch BOG-8-80 auf einer Mächtigkeit von 1,0 m ein Gehalt von 0,224 % UO festgestellt wurden.
Mit einem wachsenden Portfolio an vorrangigen Zielgebieten in einem gut erforschten Urangebiet ist Generation gut aufgestellt, um Entdeckungen zu machen, die einen bedeutenden Beitrag zur künftigen weltweiten Versorgung mit sauberer Kernenergie leisten.
Nähere Informationen erhalten Sie über
Michael Collins, P.Geo., CEO
+1 (778) 819-7881
admin@generationuranium.com
Roger Leschuk, VP Corporate Development
rleschuk@generationuranium.com
+1 (604) 720-4544
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Ausblick für Uran im Jahr 2026: Der Uranmarkt wird, gestützt durch ein wachsendes strukturelles Angebotsdefizit und eine steigende globale Nachfrage, im Jahr 2026 weiter stärken. Die Minenproduktion kann mit dem Bedarf der Reaktoren kaum mehr Schritt halten, und so haben die Spotpreise Anfang des Jahres bereits die Marke von 100 USD pro Pfund überschritten. Das Nachfragewachstum wird durch den rasanten Ausbau KI-gestützter Rechenzentren sowie die signifikante Steigerung der Kernenergiekapazität in China, Indien und den Vereinigten Staaten befeuert. Die Preise für langfristige Verträge liegen mittlerweile über den Spotpreisen und spiegeln damit einen gesunden und nachhaltigen Trend wider, nachdem sich auch die Energieversorger in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld ihre Versorgungsmengen sichern müssen.
Ein umfassender Branchenbericht² von Shaw and Partners aus dem Monat Februar 2026 prognostiziert einen potenziellen mehrjährigen Uranpreisanstieg auf bis zu 200 USD pro Pfund. Im Bericht wird auf die sich verkürzenden Vertragszyklen für Brennstoffe, die steigende Nachfrage nach Kernenergie und die anhaltenden Angebotsengpässe als Grundlage für eine deutliche Neubewertung des gesamten Uransektors hingewiesen.
Der Bericht unterstreicht außerdem die zunehmende Diskrepanz zwischen Uranangebot und langfristigem Reaktorbedarf. Die weltweite Kernenergiekapazität verbraucht derzeit jährlich etwa 180 Millionen Pfund (Mlb) UO, während die bestehende Minenproduktion nur etwa 150 Mlb bereitstellt. Laut dem Bezugsszenario³ der World Nuclear Association könnte die weltweite Kernenergiekapazität bis zum Jahr 2040 erheblich ansteigen und den jährlichen Uranverbrauch auf etwa 390 Mlb erhöhen.
Die Modellrechnungen von Shaw and Partners deuten außerdem auf folgende Aspekte hin:
- Der Bedarf an Uran aus neuen Minen könnte in diesem Jahrzehnt auf über 350 Mlb ansteigen, wenn man die Erschöpfung bestehender Vorkommen berücksichtigt.
- Das strukturelle Angebotsdefizit könnte in den kommenden Jahrzehnten auf über 200 Mlb pro Jahr steigen, sofern keine neuen großformatigen Uranprojekte in Betrieb genommen werden.
Insgesamt wird ein angespannter Uranmarkt erwartet. Niedrige Lagerbestände und eine steigende Nachfrage veranlassen die Energieversorger zu zunehmend aggressiven langfristigen Vertragsstrategien. Dieses Umfeld stärkt auch in Zukunft die Aussichten für Explorationsunternehmen in etablierten und aufstrebenden Uranbergbauregionen.
Quellen
1 https://athaenergy.com/atha-energy-completes-mobilization-commences-diamond-drilling-operations-as-part-of-the-2026-angilak-exploration-program-fully-funded-and-largest-to-date-at-the-project/
2 https://widget.medianet.com.au/uranium-super-cycle-emerging-as-shaw-and-partners-lifts-price-forecast-to-us200lb/1044683?WebsiteId=104
3 https://world-nuclear.org/our-association/publications/global-trends-reports/world-nuclear-fuel-report-2025#:~:text=The%20World%20Nuclear%20Association's%20biennial%20report%20on,including%20targets%20to%20achieve%20net%2Dzero%20carbon%20emissions
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