Canary Gold: Aktueller Stand der Exploration auf dem Projekt Madeira River in Rondônia
Canary Gold Corp. (CSE: BRAZ; OTCQB: CNYGF; Frankfurt: K5D) (Canary Gold oder das Unternehmen) freut sich, über den aktuellen Stand der laufenden Explorationsaktivitäten auf seinem Projekt Madeira River im brasilianischen Rondônia zu informieren.05-06-26BRAZfinal_DE_Prcom.001
Abbildung 1: Lageplan des Projekts Madeira River in Rondônia (Brasilien), der das Projektgelände, die Nähe zum Madeira-Fluss und die relativen Standorte der bislang gemeldeten Gold- und Mocururu-Vorkommen zeigt. Bitte beachten Sie, dass die ersten Bohrergebnisse, die hierin gemeldet werden, nur 5 % des gesamten Konzessionspakets von Canary, das eine Streichlänge von etwa 80 km umfasst, abdecken.
Das Unternehmen hat die Analyseergebnisse der Proben erhalten, die aus den ersten 33 Schneckenbohrlöchern, die im Rahmen seines ersten Explorationsprogramms absolviert wurden, entnommen und anschließend konzentriert wurden. Das Unternehmen hat bislang 63 seichte Schneckenbohrlöcher über insgesamt 1.289 Meter niedergebracht. In 6 weit auseinanderliegenden Bohrlöchern, die innerhalb eines Gebiets von 5 km mal 10 km absolviert wurden, wurden Analyseergebnisse oberhalb der Nachweisgrenze (> 5 ppb Au, im Bereich von 10 ppb bis 109 ppb) ermittelt. Dieses Gebiet wurde auf Grundlage der Auswertung der verfügbaren radiometrischen, Fernerkundungs- und topografischen Daten als mögliches Paläokanalsystem ins Visier genommen (siehe Abbildung 5).
Die gemeldeten Goldwerte haben isolierten und diskontinuierlichen Charakter und weisen derzeit nicht auf eine beständige Mineralisierung oder wirtschaftliche Konzentrationen hin. Diese ersten Analyseergebnisse bestätigen das Vorkommen von Gold, das zuvor in ersten Waschkonzentratproben aus seichten, unreifen Sand-Kies-Horizonten visuell identifiziert werden konnte. Diese Horizonte füllen das neu identifizierte, möglicherweise weitläufige Zielgebiet für ein Paläokanalsystem, das sich auf etwa 10 km östlich des aktiven Flusssystems des Madeira erstreckt, aus (siehe Abbildung).
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Abbildung 2: Probenahmen und Goldfunde - Fotos von repräsentativem Kies/Bohrklein und Waschkonzentratproben mit Goldkörnern.
Das Unternehmen räumt der Erprobung der tieferen, reiferen, grobkörnigeren Sand-Kies-Sedimenthorizonte (die sich durch abgerundete Quarzklasten, eine Eisenanreicherung und das Vorkommen von Ilmenitkörnern auszeichnen) anhand von Bohrungen Priorität ein. Diese Horizonte füllen die tieferen Abschnitte innerhalb des Paläokanals aus, die möglicherweise höhere Goldkonzentrationen enthalten könnten (siehe Abbildungen 3 und 4).
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Abbildung 3: Konzeptionelles Paläokanalmodell - Draufsicht mit dem Standort der anomalen Goldwerte in Konzentratproben der grobkörnigen Sedimenthorizonte (Sand-Kies), die aus Schneckenbohrlöchern im Zielgebiet des Paläokanalsystems, das sich vom aktiven Madeira-Fluss aus nach Norden und Osten erstreckt, entnommen und aufbereitet wurden.
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Abbildung 4: Konzeptionelles Paläokanalmodell - schematischer Querschnitt, der die bei den Schneckenbohrungen durchteuften seichten Kieshorizonte sowie die tieferen Horizonte veranschaulicht, die nun von RC-Bohrungen anvisiert werden. (Anmerkung: überzogene vertikale Skala) - Querschnitt wird auf 120 m in vertikaler Ausdehnung geschätzt.
Diese ersten Ergebnisse sind vielversprechend und bieten eine erste Unterstützung für unsere Interpretation eines weitläufigen Paläokanalsystems bei Madeira River. Das Programm befindet sich zwar noch in einem frühen Stadium, die Bestätigung des Vorkommens von Gold in diesen seichten Horizonten über ein größeres Gebiet hinweg ist jedoch ein wichtiger Schritt, um unser Verständnis des Systems zu erweitern. Nachdem die RC-Bohrungen nun im Gange sind, liegt unser Augenmerk auf der systematischen Erprobung der tieferen, reiferen Sedimenthorizonte, um das Potenzial dieses Zielgebiets besser bewerten zu können. - Mark Tommasi, President
Das Unternehmen hat nach der Ankunft eines Bohrgeräts mit Umkehrspülung (Reverse Circulation, RC) am Standort ein RC-Bohrprogramm in die Wege geleitet. Das Programm soll der Definition der Geometrie und der lateralen Ausdehnung des Paläokanalsystems sowie der Erprobung der tieferen Horizonte, möglicherweise bis zum Granitgrundgestein, wo laut Interpretation die reiferen Sedimentschichten auftreten, dienen.
Das Unternehmen merkt an, dass die aktive und historische Goldgewinnung aus dem nahegelegenen Madeira-Fluss, rund 10 km westlich des Projekts, einen regionalen geologischen Kontext für das Vorkommen von Gold bietet; diese Produktion lässt jedoch nicht zwangsläufig Rückschlüsse auf das Vorkommen einer Mineralisierung auf dem Konzessionsgebiet des Unternehmens zu.
Die bisherigen Explorationsaktivitäten stellen etwa 5 % des geplanten Explorationsprogramms des Unternehmens dar und erfolgten in einem eingeschränkten Teil der mutmaßlichen höffigen Streichlänge von 80 km. Das Unternehmen betont daher, dass sich das Explorationsprogramm noch in einem frühen Stadium befindet.
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Abbildung 5: Geologische Interpretation der Konzessionen von Canary auf Grundlage der Fernerkundungs- und radiometrischen Datensätze. Die umfassenderen Zielgebiete unterteilen sich in Paläokanal (gelb) und Mocururu (orangefarben).
Qualifizierter Sachverständiger und technische Angaben
Probenahmen, Analysemethoden und Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC)
Das Unternehmen hat bislang 63 seichte Schneckenbohrlöcher über insgesamt 1.289 Meter niedergebracht. Nach der geologischen Protokollierung des gewonnenen Bohrkerns werden 1-Meter-Proben aus den Kernabschnitten, die die grobkörnigeren Sand- und Kies-Zielhorizonte innerhalb des Sedimentprofils durchteuft haben, ausgewählt.
Aus jedem dieser ausgewählten Abschnitte wird eine Halbkernprobe entnommen, aus der mit einer Zentrifuge in der Probenaufbereitungsanlage des Unternehmens in Porto Velho (Rondônia) ein Konzentrat gewonnen wird. Die Konzentration mittels Zentrifuge soll der Verbesserung der Gewinnung feiner Goldpartikel aus unverfestigten Sedimenten dienen. Das Zentrifugenverfahren ist ein Schritt in der Aufbereitung der Proben und stellt keinen metallurgischen Gewinnungsprozess dar. Die daraus gewonnenen Konzentrate werden an die Einrichtung von SGS Laboratory in Vespasiano (Belo Horizonte, Minas Gerais) zur Analyse mittels Brandprobe mit geringer Nachweisgrenze (FAA505) an einer 50-Gramm-Teilprobe übermittelt.
Das Unternehmen wendet im Rahmen seines Analyseprogramms nach wie vor branchenübliche Verfahren zur Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle (QA/QC) an, die auch die Hinzugabe von Leer-, Standard- und Doppelproben umfassen.
Erklärung des qualifizierten Sachverständigen (NI 43-101):
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Andrew Lee Smith, P.Geo., einem qualifizierten Sachverständigen gemäß National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt.
Herr Smith hat die Projektgebiete des Unternehmens in Brasilien im Vorfeld besichtigt und ist mit der regionalen Geologie und den Explorationsaktivitäten vertraut. Er ist nicht ständig vor Ort und verlässt sich auf das Datenmaterial, die geologischen Auswertungen und Angaben zu den Proben, die er von den qualifizierten Fachkräften am Standort erhält. Er hat die verfügbaren fachlichen Informationen geprüft und erachtet diese als zuverlässig und für die Zwecke dieser Offenlegung als geeignet.
Herr Smith hat die in dieser Pressemitteilung angegebenen Daten, einschließlich der Probenahme-, Analyse- und Testdaten, durch eine Prüfung der Laborberichte, QA/QC-Ergebnisse und technischen Begleitunterlagen verifiziert.
Herr Smith steht im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 in einem Nahverhältnis zum Unternehmen, da er die Funktion des Executive Chairman von Canary Gold Corp. bekleidet.
Über Canary Gold Corp.
Canary Gold Corp. ist ein börsennotiertes kanadisches Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Weiterentwicklung von Goldprojekten in Brasilien konzentriert. Das Unternehmen hält eine Option auf den Erwerb einer ungeteilten Beteiligung von bis zu 70 % am Projekt Rio Madeira durch eine Reihe von gestaffelten Explorationsausgaben und Meilensteinzahlungen.
Im August 2025 erweiterte Canary seine regionale Strategie durch den Abschluss einer endgültigen Vereinbarung über den Erwerb einer 100%igen Beteiligung an zehn weiteren Mineralkonzessionen mit einer Gesamtfläche von ca. 94.700 Hektar von Talisman Venture Partners Ltd., einem privaten Unternehmen aus British Columbia. Der Gesamtkaufpreis in Höhe von 1,7 Millionen CAD wurde in mehreren Bar- und Aktienzahlungen beglichen.
Talisman behält eine NSR-Royalty (Net Smelter Return) in Höhe von 1,0 % auf die zukünftige Produktion aus den erworbenen Konzessionen ein. Das Unternehmen kann die Hälfte der NSR-Royalty (wodurch sich die NSR auf 0,5 % reduziert) jederzeit für 1,0 Millionen CAD zurückkaufen.
Zusammen verschaffen diese Beteiligungen Canary Gold einen dominanten und strategisch konsolidierten Grundbesitz in der Region Madeira River im Bundesstaat Rondônia, eine der höffigsten, aber noch wenig erkundeten Goldprovinzen Brasiliens.
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Canary Gold Corp.
Mark Tommasi, President
Tel.: (604) 318-1448
www.canarygold.ca
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