Perth - (www.emfis.com) - Der Rohstoffkonzern Aquila Resources folgt dem Branchenriesen BHP Billiton bei den Ausgabenkürzungen in dem riesigen Eisenerzprojekt.
Wie lokale Medien mitteilten, habe nun auch Aquila die Konsequenzen gezogen aus den Bedenken bezüglich der Erweiterung des Projekts. Hintergrund sei eine Anfrage der Regierung bei dem Unternehmen gewesen, ob dieser die Finanzkraft zur Realisierung des angestrebten Hafenbausbaus habe. Die unsichere Marktlage habe die Firma zur Verschiebung der geplanten Investitionen veranlaßt. Das Unternehmen halte aber an dem geplanten Produktionsbeginn 2016 fest. Die vorgesehenen Aktivitäten würden lediglich verschoben werden.
Nächstes Jahr soll das Projekt begonnen werden
Wie weiter mitgeteilt wurde, werde auch an dem geplanten Beginn des Vorhabens festgehalten. Dies sei auf das erste Halbjahr 2013 festgelegt worden. Bis dahin müsse Aquila noch die Finanzierung von einer Milliarde USD sicherstellen.
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