Melbourne - (www.emfis.com) - Der australische Rohstoffkonzern BHP Billiton holt bereits erste Genehmigungen für die Erweiterung der Riesenmine ein.
Wie lokale Medien mitteilten, arbeite die Firma von Down Under derzeit an den benötigten Umweltlizenzen. Diese Art von Genehmigungen der Umweltbehörden würden bei neuen Vorhaben von den großen Bergbaufirmen oft zuerst beantragt und eingeholt, da Probleme in dem Bereich schnell große Probleme werden könnten. Danach stünden Umweltstudien auf dem Programm, welche auch von den zuständigen Behören begutachtet würden und abgenickt werden müßten.
BHP will den Abbau von Eisenerz stark hochfahren
Wie weiter mitgeteilt wurde, beabsichtige die Firma, ihre Produktion des Rohstoffs im Westen Australiens bis 2020 auf bis zu 350 Millionen Tonnen jährlich auszubauen. Danach soll eine Erweiterung nach Bedarf erfolgen. Dazu sollen neue Untersuchungen erfolgen. Genützt werden könnten bereits festgestellt, bisher ungenutzte Lagerstätten des Rohstoffs.
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