Santiago de Chile - (www.emfis.com) - Die Kupfermine Escondida in Chile, im Mehrheitsbesitz von BHP Billiton, konnte die Explorationszahlen leicht steigern.
Wie das Unternehmen mitteilte, habe das chilenische Bergbauvorhaben in den ersten drei Monaten diesen Jahres etwa 2% mehr von dem roten Metall produziert als im Vorjahresquartal. Die Produktion im ersten Quartal 2012 habe über 240.000 Tonnen konzentriertes Kupfer betragen. Nach einer Ausbeutung von fast 820.000 Tonnen Kupfer in 2011, ein Rückgang auf Jahressicht von etwa einem Viertel, werde davon ausgegangen, in dem laufenden Jahr wieder produktiver zu sein. Die Verkäufe seien wegen gesunkener Marktpreise mit 2,1 Milliarden USD festgestellt worden, der Gewinn sei auf 871 Millionen USD für die drei Monate gefallen.
Konsortium der Besitzer ist zuversichtlich und investiert
Die Eigentümer der Mine, BHP Billiton mit 57,5% der Anteile, Rio Tinto mit 30% und ein japanischer Zusammenschluß um Mitsubishi mit 12,5%, würden demnach steigende Produktionszahlen erwarten. Es seien neue Reserven gefunden worden, in deren Erschließung bis zu vier Milliarden USD investiert werden sollen.
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