Vancouver - (www.emfis.com) - Der nordamerikanische Rohstoffkonzern Ivanhoe Mines hat zwar bessere Quartalszahlen verbucht, ist aber immer noch defizitär.
Wie das Unternehmen mitteilte, habe es im ersten Quartal diesen Jahres einen Fehlbetrag von beinahe 81 Millionen USD 0der 0,11 USD pro Aktie ausgewiesen. Im Vorjahresquartal seien die Werte mit total minus 492 Millionen USD und pro Anteil 0,70 USD erheblich schlechter ausgefallen. Allerdings seien da Verluste aus Einmalbelastungen aus Derivategeschäften inkludiert gewesen.
Baldiger Produktionsstart in der Mine Oyu Tolgoi erwartet
Wie der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Robert Friedland, mitteilte, erwarte er die Aufnahme von Explorationsarbeiten in der Riesenmine in der Mongolei noch in diesem Jahr. Hierbei sei die Finanzierungsunterstützung durch die neue Muttergesellschaft Rio Tinto hilfreich gewesen. Er sei sicher, dort entstehe einer der größten und erfolgreichsten Minenkomplexe überhaupt weltweit.
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