Das Unternehmen hat die Entwicklungsarbeiten auf seinem südafrikanischen Blue Dot Projekt wieder aufgenommen. Im Februar legten die Angestellten die Arbeiten in einem illegalem Streik nieder.
Das Unternehmen hat alle an dem Streik beteiligten Arbeiter entlassen und jetzt eine neue Mannschaft zusammengestellt. Das Minenmanagement nutzte die Unterbrechung zur Reinigung der unterirdischen Areale und zur Verarbeitung des auf Halde gelagerten Materials. So blieb die Verarbeitungsanlage ständig in Betrieb.
Trotz des Streiks konnte New Daawn die Projektkosten aus der vor kurzem erfolgten Goldproduktion abdecken. CEO Ian Saunders geht davon aus, dass man auch im März die Kosten so abdecken kann. In Kürze soll eine Entscheidung über die Produktion auf Blue Dot gefällt werden.
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