RTE Moskau - (www.emfis.com) - Wie der Chef des russischen Gasmonopolisten Gazprom Alexej Miller heute dem russischen Präsidenten Dimitri Medwedjew mitteilte, belaufen sich die Verluste der Gazprom im Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine seit Jahresbeginn auf 1,1 Mrd. USD.
Medwedjew sagte, dass Russland es sich nicht leisten könne, solche Mengen Geld zu verlieren. Der Präsident fügte hinzu, ass es keine "Geschenke" mehr gäbe und dass man das Geld von denen einfordern werde, die für die aktuelle Situation verantwortlich seien. Medwedjew empfahl der Gazprom, die entstehenden Kosten des Gasstreites zu berechnen.
Für den Inhalt des Beitrages ist allein der Autor verantwortlich bzw. die aufgeführte Quelle. Bild- oder Filmrechte liegen beim Autor/Quelle bzw. bei der vom ihm benannten Quelle. Bei Übersetzungen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Der vertretene Standpunkt eines Autors spiegelt generell nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder. Mittels der Veröffentlichung will dieser lediglich ein pluralistisches Meinungsbild darstellen. Direkte oder indirekte Aussagen in einem Beitrag stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf-/Verkauf von Wertpapieren dar. Wir wehren uns gegen jede Form von Hass, Diskriminierung und Verletzung der Menschenwürde. Beachten Sie bitte auch unsere AGB/Disclaimer!