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West Point Gold durchteuft 66,2 m mit 6,57 g/t Au, einschließlich 20,7 m mit 18,25 g/t Au, und erweitert die hochgradige Goldmineralisierung in der Zone NE Tyro in der Tiefe

13:05 Uhr  |  IRW-Press
West Point Gold Corp. (West Point Gold oder das Unternehmen) (TSX.V: WPG) (OTCQX: WPGCF) (FWB: LRA0) freut sich, die Ergebnisse aus der Bohrung GC26-148 bekannt zu geben, die im Vorzeigeprojekt Gold Chain in Arizona unterhalb der hochgradig mineralisierten Zone Northeast (NE) Tyro niedergebracht wurde. Ab 219 m Tiefe wurden 66,2 Meter (m) mit 6,57 Gramm Gold (Au) pro Tonne (g/t), einschließlich 20,7 m mit 18,25 g/t Au, durchteuft. Mit dieser Stepout-Kernbohrung wurde die hochgradige Mineralisierung der Zone NE Tyro erfolgreich auf mehr als 250 m ab Oberflächenniveau erweitert. Die Zone ist in der Tiefe und entlang des Streichens nach wie vor offen. Die hier präsentierten Ergebnisse umfassen 318,8 m des vor kurzem absolvierten Bohrprogramms mit einem Gesamtbohrvolumen von 21.079 m. Die Ergebnisse aus 21 Löchern, die 6.550 m entsprechen, stehen noch aus und werden zu einem späteren Zeitpunkt in 2026 in die bevorstehende erste Ressourcenschätzung (MRE) eingebunden.


Highlights:

- In Loch GC26-148 wurde in einer Tiefe zwischen 219,0 und 285,2 m ein 66,2 m langer Abschnitt mit 6,57 g/t Au durchteuft, in dem auf 20,7 m 18,25 g/t Au enthalten sind. Er ist in einem mächtigen Stockwerk-, Erzgang- und Brekzienkomplex enthalten.

- Loch GC26-148 zählt zu den Bohrungen mit den mächtigsten (wahre Mächtigkeit) und höchstgradigen Durchschneidungen in der Zone NE Tyro.

- In diesem Loch wurde die bereits bekannte Mineralisierung über einen Bereich von 250 m ab Oberflächenniveau hinaus erfolgreich erweitert; die Zone ist in der Tiefe nach wie vor offen. Die Ergebnisse aus 7 weiteren Löchern der Zone NE Tyro, die in diese Tiefe (tiefer als 250 m) abgeteuft wurden, sind noch ausständig.

- Diese Ergebnisse aus der Bohrung GC26-148 lassen vermuten, dass die hochgradig mineralisierte Zone NE Tyro wahrscheinlich auch nach dem Abschluss der MRE noch offen bleibt.

Diese Bohrung deutet darauf hin, dass sich die hohen Erzgehalte bei NE Tyro in der Tiefe fortsetzen und diese Zone nach Abschluss der bevorstehenden ersten Ressourcenabschätzung auch weiterhin offen sein wird. Sowohl in der Zone NE Tyro als auch in der Zone Tyro Main wurden in dieser Tiefe zusätzliche Bohrungen abgeteuft, deren Analyseergebnisse noch nicht vorliegen. Das bereits vorliegende Ergebnis und die noch ausstehenden Ergebnisse legen eine Wiederaufnahme der Bohrungen in größeren Tiefen bei Tyro im Rahmen des Bohrprogramms Herbst 2026 - Frühjahr 2027, für das bereits die Mittel vorhanden sind, nahe, erläutert President und CEO Derek Macpherson.


Tabelle 1: Bohrergebnisse

Bohrlöcher         von (m)        bis (m)       Mächtigkeit (m)  Gehalt (g/t
Au)

GC26-148 219,0 285,2 66,2 6,57
einschließlich 249,2 269,9 20,7 18,25


Hinweis: Alle angegebenen Mächtigkeiten entsprechen den Bohrlochlängen. Die wahren Mächtigkeiten entsprechen etwa 55 % der Bohrabschnitte.

Abbildung 1: Schematische Karte des Erzgangs Main Tyro mit Darstellung der Geologie und der Bohrungen der Jahre 2021, 2023, 2024, 2025 und 2026. Man beachte den Standort des Bohrlochs Nr. GC26-148.

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Abbildung 2. Längsschnittansicht der Zone Tyro NE mit den Konturen der Gehaltsmächtigkeit (g/t Au × geschätzte wahre Mächtigkeit).

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Zusammenfassung

Die Bohrung GC26-148 wurde gezielt unterhalb der früheren Bohrungen in einer Tiefe von etwa 250 m ab Oberflächenniveau niedergebracht (Abbildung 2). Abbildung 3 zeigt eine 66,2 m mächtige Zone mit Erzschnüren aus Quarz-Kalzit-Adular (?), Stockwerk-Zonen und Erzgangbrekzien zwischen 219 m und 285,2 m Tiefe, die einen Goldgehalt von 6,57 g/t aufweist. Zusammen mit den umliegenden Bohrlöchern betrachtet, lässt sich ein Neigungswinkel von 73 Grad ableiten, was eine geschätzte wahre Mächtigkeit von etwa 35 m ergibt. Die Lage dieses relativ tiefen Abschnitts ist in Abbildung 2 dargestellt; es scheint sich um den Ausläufer eines steil abtauchenden Erzkörpers zu handeln.

Abbildung 3 zeigt zudem, dass der Erzgang NE Tyro ein robustes, einheitliches Erzgangsystem darstellt, das mit einer Neigung von 70° bis 75° südostwärts einfällt und eine Mächtigkeit zwischen 10 m und 35 m aufweist. Die Mächtigkeit des Mineralisierungssystems variiert in Abhängigkeit von der Ausbildung der Quarzschnüre und Stockwerk-Zonen im Hangenden (HW) sowie außerhalb der Hauptstruktur Quarzgang/Brekzie im Liegenden (FW). Präkambrischer Granit sowie Linsen oder Xenolithen aus Gneis, Schiefer und Amphibolit bilden das Wirtsgestein.

Die Hauptmineralisierungszone (Abbildung 3) scheint eine Zone mit starker Klüftung und Brekziierung zu sein, die durch vereinzelte bzw. mehrere krustenförmig gebänderte Schichten aus Quarz-Kalzit-Adular zementiert ist (Abbildungen 4 und 5). Diese Abbildungen ermöglichen einen tieferen Einblick in die hochgradige Zone (20,7 m mit 18,25 g/t Au). Alle Proben bestehen zu einem hohen Anteil aus Erzgangmaterial, Erzschnüren und Brekzie. Sie bestehen vorwiegend aus Quarz, der im Zuge mehrerer Ereignisse abgelagert wurde und daher vielfältige Texturen aufweist. Einige der ausgeprägtesten krustenförmigen Bänder sind in Abbildung 4 zu sehen, wo die Probe Nr. 2246 auf 1,73 m 62,7 g/t Au enthält.

Abbildung 3. Geologischer Längsschnitt durch die Bohrung GC26-148 mit Darstellung des Erzgangs und dem räumlichen Bezug zu den Bohrungen GC21-013, GC25-087, -059, GC26-134 sowie zur Oberfläche (Graben 13).

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Insgesamt prägen die Erzschnüre aus Quarz >> Kalzit in propylitisierten (Chlorit + Quarz + Pyrit) und illitisierten (Quarz + Illit + Pyrit) präkambrischen Gesteinen (Granit und Amphibolit) die distale Zone des Erzgangsystems (Abbildung 3). Ihre Häufigkeit steigt mit zunehmender Tiefe von einigen Prozent auf 50 %, wobei die Goldgehalte variieren, jedoch generell niedrig sind (<1,68 g/t Au; Abbildung 3). Die Hauptmineralisierungszone (249,2 m bis 269,9 m Tiefe) beginnt mit mäßig bis stark ausgeprägten Erzschnüren aus Quarz-Kalzit-Adular (?), Stockwerk-Zonen und Brekzien, die bis zur Kontaktzone mit dem Liegenden in eine mehrstufige Brekzienzone übergehen (Abbildungen 3-5). Im Gegensatz zu anderen Bohrlöchern entlang dieses Abschnitts (Abbildung 3) wurden im Bohrloch GC26-148 im Liegenden bzw. möglicherweise unterhalb der Ausgangsstruktur der Mineralisierung über mehrere Meter Erzgangmaterial/hydrothermale Brekzie und möglicherweise phreatische Brekzie (fluidale Texturen) angetroffen. Abbildung 3 zeigt, dass die Brekzie und die umliegende Bruchzone mächtig sind und sich in dieser Form möglicherweise bis in größere Tiefen fortsetzen. Die Modellierung dieser Merkmale in den kommenden Wochen wird noch bessere Einblicke in tieferliegende Zielbereiche ermöglichen.

Brekzienstrukturen sind in diesen Bohrlöchern weit verbreitet und im Laufe mehrerer Ereignisse entstanden. Einige Brekzienbereiche haben ein puzzleartiges Erscheinungsbild, was auf einen geringen bzw. gar keinen Fragmenttransport hindeutet. Andere Brekzien wiederum sind feinkörnig, heterolithisch und weisen eine fluidale oder strömungsartige Textur auf, die auf einen erheblichen Transport (und Energieeintrag) schließen lässt. Die Dominanz von Brekzien im Liegenden des Erzgangkomplexes deutet sowohl auf wiederkehrende Bewegungen als auch auf explosive Ereignisse hin, die wahrscheinlich mit tieferliegenden Fluid-Siedeprozessen und potenziellen Goldablagerungen zusammenhängen.

Die Kalzitlamellen bzw. Gitterstrukturen haben sich über mehrere Stadien hinweg ausgebildet und reichen von feinen Bändern in krusten- bzw. kolloidförmig gebänderten Chalcedonen bis hin zu groben, kantigen Fragmenten in Brekzien aus einem späteren Stadium. Natives Gold wurde in winzigen dendritischen Auswüchsen eines schwarzen, opaken Minerals beobachtet, bei dem es sich möglicherweise um Elektrum oder ein Sulfosalz handelt. Die Dokumentation dieser Merkmale könnte sich für das Unternehmen im Rahmen der Untersuchung von Ereignissen im Zusammenhang mit der Goldablagerung in größeren Tiefen als wichtig erweisen.

Abbildung 4. Foto vom Kernmaterial der Bohrung GC26-148 zeigt einen Teil des Erzgangs mit den entsprechenden Goldgehalten; Proben Nr. 2245 - 2247. Anhand des Bohrkerns ist erkennbar, dass der Erzgang NE Tyro eine mächtige Zone aus mehrphasigen Erzgängen und Brekzien mit vielfältigen Texturen ist.

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Abbildung 5. Foto von der Bohrung GC26-148 zeigt einen Teil des Erzgangs mit den entsprechenden Goldgehalten; Proben Nr. 2256 - 2258.

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Tabelle 2: Standorte und Beschreibungen der Bohrlöcher

Bohrloch-Nr.     Azimut (Grad)  Neigung (Grad)   Easting        Northing        Länge (m)

GC26-148 325 -75 732,384 3,901,443 318,8


Qualifizierter Sachverständiger

Robert Johansing, M.Sc. Econ. Geol., P. Geo., Vice President, Exploration des Unternehmens, ist ein qualifizierter Sachverständiger (QP) gemäß NI 43-101 und hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt. Herr Johansing war zudem für die Überwachung aller Phasen des Bohrprogramms verantwortlich, einschließlich der Protokollierung, der Teilung, der Kennzeichnung, der Verpackung und des Transports vom Projektstandort zu American Assay Laboratories (AAL) in Sparks, Nevada. Die Bohrlöcher mit Umkehrspülung (Reverse Circulation/RC) haben einen Durchmesser von etwa 10 cm (ca. 4 Zoll), und die Proben wiegen etwa 5 bis 10 kg. Die Kerngröße beträgt HQ (2,5 Zoll/63,5 mm); der Kern wird in der Probeneinrichtung von WPG in Bullhead City protokolliert, fotografiert und geteilt, wobei auch Leer- und Standardproben in die Probencharge gegeben werden. Alle Proben werden in der Einrichtung für den Versand verpackt und an AAL in Reno transportiert. Die Proben wurden anschließend getrocknet, zerkleinert und geteilt, und es wurden Pulp-Proben für die Analyse vorbereitet. Gold wurde mittels Feuerprobe mit ICP-Abschluss bestimmt, und Proben mit Werten über dem Grenzwert wurden mittels Feuerprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Silber sowie 15 weitere Elemente wurden mittels Aqua Regia ICP-AES (IM-2A16) bestimmt, und Proben mit Werten über dem Grenzwert wurden mittels Feuerprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Sowohl zertifizierte Standards als auch Leerproben wurden vor Ort eingesetzt, zusammen mit Duplikaten, Standards und Leerproben, die von American Assay bereitgestellt wurden. Die oben zusammengefassten Ergebnisse wurden unter Bezugnahme auf die QA/QC-Ergebnisse sorgfältig überprüft. Während der Bohr- und Probenahmekampagnen bis zur Lieferung an das Analyselabor wurden standardmäßige Verfahren zur Nachverfolgbarkeit der Probenkette angewendet.


Über West Point Gold Corp.

West Point Gold Corp. ist ein Explorations- und Erschließungsunternehmen, das sich auf die Erschließung von Wertpotenzialen in vier strategisch günstig gelegenen Projekten entlang des produktiven Walker-Lane-Trends in Nevada und Arizona (USA) konzentriert und seinen Aktionären damit Zugang zu zahlreichen Entdeckungsmöglichkeiten in einer der produktivsten Goldregionen Nordamerikas bietet. Die kurzfristige Priorität des Unternehmens liegt auf der Weiterentwicklung seines Flaggschiffprojekts Gold Chain in Arizona.



Für weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an:

Aaron Paterson, Corporate Communications Manager
Tel: +1 (778) 358-6173
E-Mail: info@westpointgold.com

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Das Unternehmen weist darauf hin, dass alle zukunftsgerichteten Aussagen von Natur aus unsicher sind und dass die tatsächliche Leistung von einer Reihe wesentlicher Faktoren beeinflusst werden kann, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf West Point Golds Fähigkeit, alle Zahlungen oder Ausgaben zu tätigen, die im Rahmen der verschiedenen Optionsvereinbarungen des Unternehmens für seine Projekte erforderlich sind; und andere Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf die tatsächlichen Ergebnisse der aktuellen Explorationsaktivitäten, die Ungewissheiten in Bezug auf Ressourcenschätzungen; die Ungewissheit von Schätzungen und Prognosen in Bezug auf Produktion, Kosten und Ausgaben; Risiken in Bezug auf den Gehalt und die Kontinuität von Mineralvorkommen; die Ungewissheiten in Bezug auf die Interpretation von Bohrergebnissen und anderen Explorationsdaten; das Potenzial für Verzögerungen bei Explorations- oder Entwicklungsaktivitäten; Ungewissheit in Bezug auf die Geologie, den Gehalt und die Kontinuität von Mineralvorkommen; die Möglichkeit, dass zukünftige Explorations-, Erschließungs- oder Abbauergebnisse von den erwarteten Ergebnissen abweichen; Aussagen über erwartete Betriebsergebnisse, Royalties, Cashflows und die Finanzlage stimmen möglicherweise nicht mit den Erwartungen des Unternehmens überein, und zwar aufgrund von Unfällen, Ausrüstungsausfällen, Eigentums- und Genehmigungsangelegenheiten, Arbeitsstreitigkeiten oder anderen unvorhergesehenen Schwierigkeiten oder Unterbrechungen im operativen Betrieb, schwankenden Metallpreisen, unvorhergesehenen Kosten und Ausgaben, Ungewissheiten in Bezug auf die Verfügbarkeit und die Kosten der in Zukunft benötigten Finanzierung sowie behördlichen Beschränkungen, einschließlich umweltrechtlicher Beschränkungen. 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