Montreal - (www.emfis.com) - Der australische Bergbaukonzern Rio Tinto und seine Aluminiumtochter Rio Tinto Alcan will in den nächsten zwei bis drei Halbjahren dringend die Ausgaben reduzieren.
Wie lokale Medien mitteilten, müsse die Firma auf das geänderte Marktumfeld reagieren. Die deutlich gesunkenen Marktpreise des Produktes Aluminium würden nach einer Reaktion des Unternehmens verlangen. Dabei dürfe Alcan keine Tabus kennen und alle verfügbaren Möglichkeiten in Anspruch nehmen. Es werde auch erwogen, getroffene Verträge temporär außer Kraft zu setzen, um den Betrieb am Leben halten zu können. Es würden schwere und harte Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretungen anstehen.
Die Gewerkschaften müssen an den Verhandlungstisch
Wie weiter mitgeteilt wurde, erwäge die Firma sogar, Lohn- und Tarifabkommen wieder zu öffnen und neu zu verhandeln. Jedoch sei über diesen Punkt noch nicht entschieden worden, da eventuell genügend anderweitiges Einsparpotential gehoben werden könne.
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