Perth - (www.emfis.com) - Der australische Rohstoffkonzern Fortescue Metals hat mit dem chinesischen Stahlproduzenten Baosteel ein Abkommen zur Zusammenlegung von Assets im Eisenerz-Sektor unterzeichnet.
Wie das australische Unternehmen mitteilte, habe es eine weitreichende Vereinbarung mit den Chinesen getroffen. Demnach würden die beiden Konzerne die australischen Vorhaben Glacier Valley und Northstar in ein neues gemeinsames Unternehmen namens FMG Iron Bridge einbringen. An der Firma erhalte Fortescue 88% der Anteile und Baosteel die restlichen 12%. Das Vorhaben Northstar gehöre zu 100% den Australiern. An Glacier Vallley betrage der Anteil von Baosteel 35%, der von Fortescue 65%. Die beiden Projekte würden zusammen etwa 3,2 Milliarden Tonnen Reserven an Eisenerz beheimaten. Das Vorgehen mache angesichts der vorhandenen Verkäufer-Käufer-Beziehung und der Nähe der beiden zueinander, sowie der bereits vorhandenen Infrastruktur von Bahnverbindungen und Häfen für beide Seiten Sinn.
Alle notwendigen Genehmigungen bereits erhalten
Wie weiter mitgeteilt wurde, seien die behördlichen Bewilligungen zu dem Zusammenschluß bereits eingeholt worden. Es habe weder auf der australischen, noch auf der chinesischen Seite ernsthafte Bedenken gegeben.
Für den Inhalt des Beitrages ist allein der Autor verantwortlich bzw. die aufgeführte Quelle. Bild- oder Filmrechte liegen beim Autor/Quelle bzw. bei der vom ihm benannten Quelle. Bei Übersetzungen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Der vertretene Standpunkt eines Autors spiegelt generell nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder. Mittels der Veröffentlichung will dieser lediglich ein pluralistisches Meinungsbild darstellen. Direkte oder indirekte Aussagen in einem Beitrag stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf-/Verkauf von Wertpapieren dar. Wir wehren uns gegen jede Form von Hass, Diskriminierung und Verletzung der Menschenwürde. Beachten Sie bitte auch unsere AGB/Disclaimer!