RTE Moskau/Ulaanbaatar - (www.emfis.com) - Wie die staatliche russische Nachrichtenagentur "Ria Novosti" berichtete, hat der russische Föderationsrat am vergangenen Freitag ein Regierungsabkommen mit der Mongolei ratifiziert über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zum Uranabbau. Das Abkommen ist für die Mongolei eine Premiere. Russland ist das erste Land, mit dem die Mongolen beim Uranabbau zusammenarbeiten.
Das neue Gemeinschaftsunternehmen verfügt über Uranvorkommen in Höhe von 50.000 Tonnen. 22.000 Tonnen davon lagern in Dornod in der südlichen Mongolei. An dem neuen Joint Venture sind mit jeweils 50 Prozent die russische Aktiengesellschaft Atomredmetsoloto (ARMS) und die mongolische Monatom GmbH beteiligt.
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