Der ostafrikanische Staat auf dem Äquator ist dabei, Mitglied des Clubs der Gold produzierenden Länder zu werden. Die kürzlich entdeckten Goldvorkommen in den Distrikten Migori und Narok wurden als wirtschaftlich rentabel eingestuft. Laut dem für die Provinz Nyanza verantwortlichen Geologen John Waita reichen die Goldvorkommen aus, um 15 Jahre lang Gold im großen Stil abzubauen.
Durch Kenia verläuft einer der archaischen Grünsteingürtel, wie es sie auch in Südafrika und Australien gibt und die bekannt für größere Goldvorkommen sind. Zahlreiche in- und ausländische Firmen haben sich nun der Explorierung in Kenia verschrieben. Die momentan bekannten Vorkommen könnten für eine Jahresproduktion von 4.000 Goldunzen sorgen. Im südlichen Nachbarland Tansania werden pro Jahr 100.000 bis 300.000 Goldunzen produziert, es ist also für Kenia noch ein weiter Weg. Kenias Bergbauindustrie wird massiv durch einen Mining Act behindert, der seit über 60 Jahren in Kraft ist und demnächst geändert werden soll. Somit soll der Weg frei werden, um die Bergbauindustrie Kenias auszubauen und die Wirtschaft des Landes zum Wohle der Bevölkerung zu stärken.
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