Mines Management hat im Gebiet im Cabinet/Yaak-Gebiet in den US-Bundesstaaten Montana und Idaho, in dem auch das Montanore Projekt liegt, zusammen mit Studenten der University of Washington eine Studie über die dortige Grizzlybär-Population durchgeführt. Im Sommer letzten Jahres wurde ein Gebiet von 675 Quadratkilometern untersucht. Anhand von Bärenexkrementen konnten so weitreichende Erkenntnisse gewonnen werden, ohne Tier oder Mensch zu gefährden.
Die Studie zeigte, dass in diesem Gebiet mehr Exemplare der bedrohten Bärenart leben als bisher angenommen. Glenn Dobbs, CEO von Mines Management, zeigt sich erfreut über die positiven Ergebnisse, welche die Entwicklung des Montanore Projekts nun weiter vorantreiben. Auf dem Gebiet sollen in Zukunft Silber und Kupfer abgebaut werden. Mehr als 300 langfristige Arbeitsplätze könnten so geschaffen werden.
Für den Inhalt des Beitrages ist allein der Autor verantwortlich bzw. die aufgeführte Quelle. Bild- oder Filmrechte liegen beim Autor/Quelle bzw. bei der vom ihm benannten Quelle. Bei Übersetzungen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Der vertretene Standpunkt eines Autors spiegelt generell nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder. Mittels der Veröffentlichung will dieser lediglich ein pluralistisches Meinungsbild darstellen. Direkte oder indirekte Aussagen in einem Beitrag stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf-/Verkauf von Wertpapieren dar. Wir wehren uns gegen jede Form von Hass, Diskriminierung und Verletzung der Menschenwürde. Beachten Sie bitte auch unsere AGB/Disclaimer!