Das Unternehmen hat die Überholung der Esmeralda Verarbeitungsanlage auf dem Hollister Goldprojekt abgeschlossen und führt bereits einen ersten Probeabbau durch. Mit der in zwei Phasen ablaufenden Inbetriebnahme von Esmeralda war Mitte Juli begonnen worden. In Phase 1 wird Material mit geringen Gehalten an die Anlage geliefert, um die "kalte" Inbetriebnahme abzuschließen. Danach folgt höhergradiges Material in Phase 2.
Anschließend soll ein Gekko Fließ- und Gravitationskreislauf installiert und bis Ende Oktober 2009 in Betrieb genommen werden. Damit soll der maximale Durchsatz von 350 t am Tag und eine geschätzte Ausbeute von 91% erzielt werden. Bis die vollständige Anlage in Betrieb genommen wird, wird die verarbeitete Menge von Goldgehalt des Erzes bestimmt. Ab einem Gehalt von 0,5 oz/t Gold und 3 oz/t Silber sollte der tägliche Durchsatz bei 350 t liegen.
Die Inbetriebnahme der Raffinierungsanlage wird beginnen, wenn man das Zertifikat für Luftreinheit erhalten hat. Bis dahin wird das Konzentrat außerhalb des Geländes raffiniert.
Die Investitionen für die Instandsetzung lagen höher als geplant, da zusätzliche Kosten von 1,8 Mio US$ für eine mögliche Erweiterung der Anlage auf 700 t am Tag hinzukamen, sowie Kosten für die Erfüllung zusätzlicher Umweltauflagen in Höhe von 1,2 Mio. US$. Diese Auflagen werden das endgültige Design der Mühle sowie die Infrastruktur maßgeblich beeinflussen. Insgesamt sollten die Kosten der Sanierung bei 11 Mio. US$ liegen.
CEO Ferdi Dippenaar sagte, man sei mit der Sanierung und der Aufwertung der Anlage, die bislang fehlerfrei laufe, sehr zufrieden. Die geplanten Verarbeitungskosten liegen bei 110 US$/t, einschließlich Transport. Derzeit untersuche man noch, inwiefern eine Erweiterung der Anlage auf 700 t am Tag möglich ist.
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