RTE Stuttgart - (www.rohstoffe-go.de) - Die EU-Wettbewerbsbehörde hat große Bedenken, wenn BHP Billiton und Rio Tinto fusionieren. Es würde nämlich ein Quasi-Monopol geschaffen werden und zwar in den Bereichen Eisenerz, Uran, Aluminium und Mineralsande.
In Zeiten, in denen die Industrie über die hohen Stahlpreise klagt, nachdem diese teilweise verdoppelt wurden, sind weiter steigende Preise durch eine Fusion nicht sonderlich erstrebenswert. Die großen Industrieverbände wenden sich daher an die Regierung und die EU.
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