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Pacific Drilling: Finanzergebnis für 4. Quartal und Gesamtjahr 2017

05.04.2018  |  Business Wire
Pacific Drilling S.A. (OTC: PACDQ) hat heute für das vierte Quartal 2017 einen Nettoverlust von 129,7 Millionen US-Dollar (Mio. USD) bzw. 6,08 USD je verwässerte Aktie bekannt gegeben, was im Vergleich zu einem Nettoverlust von 157,5 Mio. USD bzw. 7,38 USD je verwässerte Aktie aus dem dritten Quartal 2017 steht. Der Nettoverlust für das Gesamtjahr 2017 betrug 525,2 Mio. USD bzw. 24,64 USD je verwässerte Aktie.

Am 12. November 2017 (dem „Antragsdatum“) reichten wir sowie einige unserer Tochtergesellschaften freiwillige Konkursanträge (kurz „Konkursanträge“) unter Kapitel 11 von Buch 11 des United States Code (dem „Insolvenzrecht“) vor dem US-amerikanischen Bundesinsolvenzgericht für den Southern District of New York (kurz „Insolvenzgericht“) ein.

CEO Paul Reese meinte: „Wir sind sehr stolz darauf, eine Ertragseffizienz in der Rekordhöhe von 98,3 % für das Gesamtjahr 2017 erreicht zu haben. Über das Jahr hinweg optimierten wir auch unsere Kostenstruktur weiter. Unsere durchschnittlichen täglichen Auslagen für in Betrieb befindliche Bohranlagen beliefen sich im Gesamtjahr 2017 auf 34 % weniger als im Gesamtjahr 2014, als das Ölfördermaximum erreicht wurde.“

Reese weiter: „Diese starken Betriebsergebnisse sind der Beweis für die Robustheit unserer Plattform, unserer Organisation und unseres Teams. Unsere Leistung wird auch von den Kunden nach wie vor anerkannt. Obwohl wir unter dem Schutz des Kapitels 11 operieren, wurden wir zur Teilnahme an sämtlichen großen Ausschreibungen eingeladen und nahmen im vierten Quartal einen Vertrag mit einem wichtigen neuen Kunden auf, während ein bestehender Kunde eine Verlängerungsoption ausübte. Vor Kurzem gingen wir zudem eine Grundsatzvereinbarung über Bohrdienste der Pacific Bora in Nigeria ein, die noch der Genehmigung durch die Behörden vor Ort unterliegt. Während die Marktbedingungen immer noch schwierig sind, stimmt es zuversichtlich, dass wir eine Zunahme bei den Ausschreibungstätigkeiten beobachten.“

Reese fuhr fort: „Wir stehen immer noch in aktiven Gesprächen mit unseren Stakeholdern und ihren Beratern bezüglich der zukünftigen Kapitalstruktur des Unternehmens. Wie wir bereits vermerkt haben, sind diese Diskussionen langwierig, und es sind zahlreichen Parteien darin eingebunden. Unser Fokus bleibt darauf ausgerichtet, eine Kapitalstruktur zu erreichen, die für unser Unternehmen auf Dauer nachhaltig ist.“


Erläuterung zu Betriebs- und Finanzergebnissen im vierten Quartal

Der Ertrag aus Auftragsbohrungen im vierten Quartal 2017 belief sich auf 65,0 Mio. USD, einschließlich Abschreibungen abgegrenzter Erträge in Höhe von 5,1 Mio. USD. Dies steht im Vergleich zu Erträgen aus Auftragsbohrungen im dritten Quartal 2017 in Höhe von 82,1 Mio. USD, die Abschreibungen abgegrenzter Erträge in Höhe von 5,5 Mio. USD enthielten. Der Ertragsrückgang ist hauptsächlich auf geringere Aktivitäten auf der Pacific Bora und der Pacific Scirocco zurückzuführen, was durch Erträge aus der Aufnahme des Vertrags mit Petronas durch die Pacific Santa Ana im Dezember 2017 teilweise aufgehoben wurde.

Die Betriebsausgaben im vierten Quartal 2017 betrugen 59,7 Mio. USD gegenüber 58,9 Mio. USD im dritten Quartal 2017. Die Zunahme bei den Betriebsausgaben ist hauptsächlich auf Kosten zurückzuführen, die durch die Aufnahme der Arbeiten auf der Pacific Santa Ana im Rahmen des Vertrags mit Petronas anfielen.

Die Vertriebsgemeinkosten für das vierte Quartal 2017 betrugen 22,4 Mio. USD, was im Vergleich zu 22,1 Mio. USD aus dem dritten Quartal 2017 steht. Nach Abzug der Gerichtskosten in Verbindung mit dem Schiedsgerichtsverfahren und Patentrechtsstreit sowie der Anwalts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit unseren gegenwärtigen Umschuldungsanstrengungen, die vor dem Antragsdatum anfielen, lagen unsere Gemeinkosten auf Unternehmensebene(b) für das vierte Quartal 2017 bei 11,0 Mio. USD, was im Vergleich zu 15,3 Mio. USD für das dritte Quartal 2017 steht. Der Rückgang der Gemeinkosten auf Unternehmensebene ist hauptsächlich auf Kosten im Zusammenhang mit Abfindungen zurückzuführen, die im dritten Quartal 2017 anfielen.

Das bereinigte EBITDA(c) für das vierte Quartal 2017 betrug –16,5 Mio. USD, was im Vergleich zu einem bereinigten EBITDA von 1,9 Mio. USD im dritten Quartal 2017 steht. Der Rückgang beim bereinigten EBITDA ist hauptsächlich auf geringere Erträge im vierten Quartal 2017 zurückzuführen.

Zinsaufwendungen für das vierte Quartal 2017 betrugen 27,4 Mio. USD gegenüber 51,1 Mio. USD für das dritte Quartal 2017, was hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass Zinsaufwendungen nach dem Antragsdatum für die vorrangig besicherten Anleihen von 2017, die vorrangig besicherten Anleihen von 2020 und den vorrangig besicherten Laufzeitkredit B nicht mehr anfielen.

Im vierten Quartal 2017 stuften wir sämtliche Einnahmen, Auslagen, Gewinne oder Verluste, die nach dem Antragsdatum eingingen bzw. anfielen, infolge des Chapter-11-Verfahrens als Sanierungsposten ein. Hierbei handelte es sich hauptsächlich um Honorare.

Ertragsteueraufwendungen für das vierte Quartal 2017 beliefen sich auf 8,8 Mio. USD gegenüber 1,8 Mio. USD für das dritte Quartal 2017, was hauptsächlich auf die zahlungsunwirksame Abschreibung von latenten Steueransprüchen zurückzuführen ist.

Für das vierte Quartal 2017 belief sich der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit auf –37,0 Mio. USD. Der Kassenbestand belief sich am 31. Dezember 2017 auf 317,4 Mio. USD, einschließlich verfügungsbeschränkter Zahlungsmittel in Höhe von 8,5 Mio. USD, und die dem Insolvenzverfahren unterliegenden Verbindlichkeiten betrugen ca. 3,1 Mrd. USD.


Aktuelle Mitteilungen zur finanziellen Umstrukturierung gemäß Kapitel 11

In Übereinstimmung mit den anwendbaren Bestimmungen des Insolvenzrechts und den Verfügungen des Insolvenzgerichts betreiben wir unser Geschäft zurzeit als Schuldner in Eigenverwaltung. Nachdem wir unseren Insolvenzantrag gestellt hatten, holten wir die Zustimmung des Insolvenzgerichts bezüglich verschiedener Anträge des ersten Tages ein, darunter die Befugnis, weiterhin über Bankkonten zu verfügen, sowie weitere übliche Entlastungsmaßnahmen. Die durch diese Anträge gewährten Entlastungsmaßnahmen erlauben uns eine Fortsetzung des ordnungsgemäßen Geschäftsganges.

Gemäß Insolvenzrecht hatten wir das ausschließliche Recht, bis zum 12. März 2018 einen Sanierungsplan nach Kapitel 11 vorzulegen. Am 22. März 2018 genehmigte das Insolvenzgericht unseren Antrag auf eine Verfügung, gemäß welcher wir, unsere bevorrechtigten Gläubiger sowie unser Mehrheitseigentümer an einem Schlichtungsverfahren vor James R. Peck, Insolvenzrichter a. D. für den Southern District of New York, teilnehmen werden. Das Schlichtungsverfahren soll dazu dienen, Mediationsgespräche zwischen uns und unseren Stakeholdern zu ermöglichen, damit wir uns auf verbindliche Konditionen bzw. Unterstützungszusagen bezüglich eines Sanierungs- oder Umstrukturierungsplans gemäß Kapitel 11 einigen können. Außerdem verlängerte das Insolvenzgericht die Frist, in der wir einen Sanierungsplan vorlegen können, auf den zuerst erreichten Zeitpunkt von (i) zwei Wochen nach Abschluss der Mediationsgespräche bzw. (ii) 60 Tage später, d. h. auf den 21. Mai 2018, wobei noch weitere Fristverlängerungen beantragt werden dürfen.

Weitere Informationen über unsere Ergebnisse im Jahr 2017 und über das Insolvenzverfahren nach Kapitel 11 finden sich (i) auf Formblatt 20-F, das unseren Jahresbericht für den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2017 enthält und bei der SEC eingereicht wurde, (ii) auf der Website des Unternehmens unter www.pacificdrilling.com/investor-relations/sec-filings und www.pacificdrilling.com/restructuring oder (iii) über das Informationstelefon des Unternehmens zur Umstrukturierung unter +1 866 396 3566 (gebührenfrei) oder +1 646 795 6175 (internationale Anrufe).

Das Unternehmen beabsichtigt, weiterhin Quartals- und Jahresberichte bei der SEC einzureichen und diese auch auf der Website des Unternehmens verfügbar zu machen. Das Unternehmen wird in diesem Quartal keine Telefonkonferenz zu den Finanzergebnissen abhalten.
Fußnoten

(a) Definiert wird die Ertragseffizienz als tatsächlicher vertraglich festgelegter Tagesertrag (unter Ausschluss von Inbetriebnahmekosten, Aufrüstungsentschädigungen und sonstigen Einnahmequellen) geteilt durch den maximal möglichen vertraglich festgelegten Tagesertrag in einem bestimmten Zeitraum.

(b) Die Gemeinkosten auf Unternehmensebene sind eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Definition der Gemeinkosten auf Unternehmensebene sowie eine Überleitung zu den Vertriebsgemeinkosten können Sie der dieser Mitteilung angefügten Tabelle entnehmen.

(c) EBITDA und bereinigtes EBITDA sind nicht GAAP-konforme Finanzkennzahlen. Eine Definition des EBITDA und des bereinigten EBITDA sowie eine Überleitung zum Reingewinn können Sie der dieser Mitteilung angefügten Tabelle entnehmen. Die Geschäftsleitung verwendet diese betriebliche Kennzahl, um Unternehmensergebnisse nachzuverfolgen, und sie ist der Meinung, dass diese Kennzahl insofern zusätzliche Informationen liefert, als die Auswirkungen unserer betrieblichen Leistungsfähigkeit sowie der anfallenden Betriebs- und Supportkosten im Hinblick auf das Erreichen unserer Ertragsziele dadurch hervorgehoben werden.


Über Pacific Drilling

Mit seinen erstklassigen Bohrschiffen und einem äußerst erfahrenen Team hat sich Pacific Drilling S.A. dem Ziel verpflichtet, zum in der Branche bevorzugten hochspezialisierten Unternehmen für Bohrinseln und Bohrschiffe zu werden. Die Flotte von Pacific Drilling mit sieben Bohrschiffen ist eine der jüngsten und technisch fortschrittlichsten Flotten der Welt. Weitere Informationen über Pacific Drilling sowie über unseren aktuellen Flottenbestand finden Sie auf unserer Website unter www.pacificdrilling.com.



Contact

Pacific Drilling SA
Johannes (John) P. Boots
+352 26 84 57 81
Investor@pacificdrilling.com



Zukunftsgerichtete Aussagen: Bestimmte in dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen und Informationen stellen „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 dar und sind normalerweise an Begriffen wie „damit rechnen“, „der Ansicht sein“, „könnte“, „schätzen“, „erwarten“, „vorhersagen“, „beabsichtigen“, „unsere Fähigkeit“, „planen“, „potenziell“, „prognostiziert“, „sollte“, „dürfte“, „würde“ oder ähnlichen weiteren Begriffen zu erkennen, die in der Regel nicht historischer Natur sind.

Unsere zukunftsgerichteten Aussagen drücken unsere aktuellen Erwartungen oder Prognosen zu möglichen zukünftigen Ergebnissen oder Ereignissen aus, darunter zukünftige Finanz- und Betriebsergebnisse, Erwartungen bezüglich der Ertragseffizienz, Markt- und Trendprognosen, Chancen in Bezug auf zukünftige Kundenverträge und vertraglich festgelegte Tageserträge, unsere Geschäftsstrategien und -pläne sowie die Ziele der Unternehmensleitung, die voraussichtliche Dauer von Kundenverträgen, Auftragsüberhang, voraussichtliche Kapitalauslagen, Prognosen bezüglich Kosten und Einsparungen, mögliche Auswirkungen der Chapter-11-Verfahren auf unsere zukünftige Geschäftstätigkeit und die Finanzierung unseres Geschäftsbetriebes sowie unsere Fähigkeit, nach Ablauf der Chapter-11-Verfahren als laufendes Unternehmen fortzubestehen.

Obwohl wir der Ansicht sind, dass die in unseren zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegebenen Annahmen und Erwartungen angemessen und in gutem Glauben gemacht wurden, stellen diese Aussagen keine Garantien dar, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren wesentlich davon abweichen. Diese Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, von denen viele außerhalb unseres Einflussbereichs liegen.

Zu den wesentlichen Faktoren, die zu beträchtlichen Abweichungen zwischen den aktuellen Ergebnissen und unseren Erwartungen führen könnten, gehört Folgendes: der weltweite Öl- und Gasmarkt und sein Einfluss auf die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen, der Offshore-Bohrmarkt, einschließlich geringerer Investitionsaufwendungen seitens unserer Kunden, Änderungen bei Angebot und Nachfrage weltweit in Bezug auf Öl und Gas, die Verfügbarkeit von Bohrplattformen sowie Angebot und Nachfrage in Bezug auf hochspezifische Bohrschiffe und andere Bohrinseln, die mit unserer Flotte im Wettbewerb stehen, Kosten im Zusammenhang mit dem Aufbau von Bohrplattformen, unsere Fähigkeit, günstige Bedingungen für neue Bohrverträge oder Verlängerungen auszuhandeln und durchzusetzen, unser hoher Verschuldungsgrad, mögliche Stornierungen, Neuverhandlungen, Kündigungen oder Aussetzungen von Bohrverträgen infolge von mechanischen Schwierigkeiten, Leistungen, Änderungen am Markt oder aus anderen Gründen, unsere Fähigkeit, langfristig als Unternehmen am Markt zu bestehen, einschließlich unserer Fähigkeit zur Bestätigung eines Sanierungsplans, der auf eine Umstrukturierung unserer Schulden zur Lösung unserer Liquiditätsprobleme abzielt und einen Neuauftritt nach Abschluss der Chapter-11-Verfahren ermöglicht, unsere Fähigkeit, eine Bewilligung des Insolvenzgerichts im Hinblick auf die während der Chapter-11-Verfahren gestellten Beschlussanträge oder anderen Anträge einzuholen, darunter die Aufrechterhaltung der strategischen Kontrolle als Schuldner in Eigenverwaltung, unsere Fähigkeit zur Verhandlung, Ausarbeitung, Bestätigung und Umsetzung eines Sanierungsplans, die Auswirkungen der Chapter-11-Verfahren auf unsere Geschäftstätigkeit und Vereinbarungen, einschließlich unserer Beziehungen zu Mitarbeitern, Aufsichtsbehörden, Kunden, Lieferanten, Banken und anderen Finanzierungsquellen, Versicherungsgesellschaften und sonstigen Dritten, die Auswirkungen der Chapter-11-Verfahren auf unser Unternehmen und die Anteile der verschiedenen Beteiligten, einschließlich der Inhaber unserer Aktien und Schuldverschreibungen, die Verfügungen des Insolvenzgerichts in Bezug auf unsere Chapter-11-Verfahren sowie der Ausgang von anderen gegenwärtig anhängigen Verfahren und Schiedsverfahren und von unserem Chapter-11-Verfahren, die Dauer, während der unser Geschäftsbetrieb unter dem Gläubigerschutz des Kapitels 11 steht, und die fortlaufende Verfügbarkeit von Betriebskapital während der Anhängigkeit der Verfahren, Risiken in Verbindung mit Anträgen Dritter im Rahmen unserer Chapter-11-Verfahren mit möglichem Einfluss auf unsere Fähigkeit zur Annahme und Umsetzung eines Sanierungs- und Umstrukturierungsplans, erhöhte Beratungskosten infolge der Ausführung eines Sanierungsplans, unsere Fähigkeit, als Schuldner in Eigenverwaltung Zugang zu geeigneten Finanzierungsmaßnahmen oder Barsicherheiten zu erhalten, mögliche negative Auswirkungen unserer Chapter-11-Verfahren auf unsere Liquidität, unsere Betriebsergebnisse oder Geschäftsaussichten, höhere Verwaltungs- und Rechtskosten im Zusammenhang mit unseren Chapter-11-Verfahren und anderen Rechtsstreitigkeiten sowie die mit Insolvenzverfahren einhergehenden Risiken, die Kosten und Verfügbarkeit von sowie der Zugang zu Kapital- und Finanzmöglichkeiten, darunter die Fähigkeit, neue Finanzierungsquellen nach Durchlaufen der Chapter-11-Verfahren sicherzustellen, sowie weitere Risikofaktoren, die in unserem Jahresbericht 2017 auf Formblatt 20-F und in unseren aktuellen Berichten auf Formblatt 6-K erläutert werden. Diese Dokumente sind über unsere Website www.pacificdrilling.com oder über die Website der SEC, www.sec.gov, einsehbar.

Die Leser werden dazu aufgefordert, sich nicht über Gebühr auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da diese nur zum aktuellen Zeitpunkt gültig sind. Wir verpflichten uns nicht dazu, zukunftsgerichtete Aussagen nach dem Datum ihrer Veröffentlichung aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Geschehnisse oder anderer Gegebenheiten öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten.

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Pacific Drilling S.A. (SCHULDNER IN EIGENVERWALTUNG) UND TOCHTERGESELLSCHAFTEN

Zusammengefasste konsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung

Tabelle siehe: https://www.businesswire.de/news/de/20180405005472/de


Pacific Drilling S.A. (SCHULDNER IN EIGENVERWALTUNG) UND TOCHTERGESELLSCHAFTEN

Zusammengefasste konsolidierte Bilanz

Tabelle siehe: https://www.businesswire.de/news/de/20180405005472/de

Pacific Drilling S.A. (SCHULDNER IN EIGENVERWALTUNG) UND TOCHTERGESELLSCHAFTEN

Zusammengefasste konsolidierte Cashflow-Rechnung

Tabelle siehe: https://www.businesswire.de/news/de/20180405005472/de


Abgleichung von EBITDA und bereinigtem EBITDA

EBITDA wird als Erträge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen definiert. Bereinigtes EBITDA wird als Erträge vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen, nicht temporären Wertminderungen auf zum Verkauf stehende Wertpapiere, Abschreibung abgegrenzter Finanzierungskosten, Verlust aus Auflösung von Bauvertrag, Gewinn aus Schuldentilgung und Sanierungsposten definiert. EBITDA und bereinigtes EBITDA stellen keine Alternativen zu Nettogewinn, Betriebsergebnis, Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit oder anderen Kennzahlen der finanziellen Leistung dar, die gemäß den US-amerikanischen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung („GAAP“) ausgewiesen werden, und sind nicht als solche auszulegen. Zudem sind unsere Berechnungen von EBITDA und bereinigtem EBITDA möglicherweise nicht mit den von anderen Unternehmen bilanzierten Werten vergleichbar. EBITDA und bereinigtes EBITDA sind hier enthalten, weil sie von der Geschäftsleitung zur Bemessung der operativen Tätigkeiten des Unternehmens genutzt werden. Die Geschäftsleitung ist der Ansicht, dass EBITDA und bereinigtes EBITDA den Anlegern nützliche Informationen zur betrieblichen Leistung des Unternehmens bieten.

Pacific Drilling S.A. (SCHULDNER IN EIGENVERWALTUNG) UND TOCHTERGESELLSCHAFTEN

Zusätzliche Angaben – Abstimmung zwischen Nettogewinn/(-verlust) und den nicht GAAP-konformen Kennzahlen EBITDA sowie bereinigtes EBITDA

Tabelle siehe: https://www.businesswire.de/news/de/20180405005472/de


Abgleichung von Gemeinkosten auf Unternehmensebene

Die Gemeinkosten auf Unternehmensebene sind eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl, die sich aus den allgemeinen Vertriebsgemeinkosten zusammensetzt, abzüglich gewisser Prozesskosten im Zusammenhang mit unserem Schiedsgerichtsverfahren und den Patentstreitigkeiten sowie abzüglich Anwalts- und Finanzberatungskosten im Zusammenhang mit Umschuldungsbemühungen, die vor dem Antragsdatum angefallen sind. Wir haben die Gemeinkosten auf Unternehmensebene hier aufgenommen, weil sie von der Geschäftsleistung zur Bemessung der laufenden Gemeinkosten des Unternehmens herangezogen werden. Die Geschäftsleitung ist der Ansicht, dass laufende Gemeinkosten auf Unternehmensebene nützliche Informationen für Investoren hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen der Kosteneinsparungsmaßnahmen sowie der Optimierung der Supportstrukturen im Bereich der Gemeinkosten aufseiten des Unternehmens in den unten aufgeführten Abrechnungszeiträumen darstellen. Nicht GAAP-konforme Kennzahlen sollten als Ergänzung und nicht als Ersatz oder bessere Alternative zu anderen Finanzkennzahlen angesehen werden, die in Übereinstimmung mit GAAP erstellt werden.


Pacific Drilling S.A. (SCHULDNER IN EIGENVERWALTUNG) UND TOCHTERGESELLSCHAFTEN

Zusätzliche Angaben – Abgleichung zwischen Vertriebsgemeinkosten und den nicht GAAP-konformen Gemeinkosten auf Unternehmensebene

Tabelle siehe: https://www.businesswire.de/news/de/20180405005472/de
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