Seit Dienstag herrscht bei K+S Katastrophenalarm. Die Kurse sackten ins Bodenlose, nachdem K+S-Konkurrent Uralkali über einen sinkenden Kalipreis spekulierte. Was an den Gerüchten dran ist und was dahinter steckt, erfahren Sie im Beitrag.
Die Sorge um den Verfall der Kalipreise schickt die K+S-Aktie weiter auf Talfahrt. Um mehr als ein Drittel ist der Aktienkurs seit Dienstag eingebrochen. Grund für den dramatischen Kursrutsch: Der russische Kalianbieter Uralkali hat die Erwartung geäußert, dass der Kalipreis von über 350 Dollar auf unter 300 US-Dollar je Tonne sinken wird.
Jetzt kommen Vermutungen auf, dass die Gerüchte K+S gezielt Schaden sollten. Uralkali wolle so eine billige Übernahme vorbereiten.
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