Bei K+S wächst die Zuversicht im Düngemittelgeschäft. Zwar ist der Konzern schwach ins erste Quartal gestartet, das war aber hauptsächlich dem schwachen Salzgeschäft geschuldet. Vorstandschef Norbert Steiner zeigt sich daher optimistisch für die Zukunft: "Trotz der Delle im Salz, die Belebung der Düngemittelnachfrage wird sich fortsetzen." Sehen Sie das gesamte Interview mit CEO Steiner im Video!
K+S konnte bei Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2012 die hohen Vorjahreswerte nicht erreichen. Aufgrund des milden Winters verlief das Geschäft mit Auftausalz sehr schwach, das Düngemittelgeschäft legte allerdings ordentlich zu. Dennoch liegt der Umsatz mit 1,44 Milliarden Euro um 12 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) des ersten Quartals 2012 ging um 21 Prozent auf 337,0 Millionen Euro zurück. Das operative Ergebnis EBIT I verschlechterte sich um 24 Prozent auf 281,1 Millionen Euro. "Unser Kali- und Magnesiumbereich hat das beste erste Quartal seiner Geschichte hingelegt", so Vorstandschef Robert Steiner, "und so können wir unter den obwaltenden Bedingungen sehr zufrieden sein."
Der Umsatz der K+S Gruppe dürfte im Geschäftsjahr 2012 gegenüber dem Vorjahr stabil bleiben. Das operative Ergebnis EBIT I sollte dabei im Vergleich zum Vorjahreswert moderat zurückgehen und das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern sollte der operativen Ergebnisentwicklung folgend im Jahr 2012 ebenfalls nur leicht zurückgehen.
Zudem gab K+S bekannt sich von seiner Felddüngersparte zu trennen. Das gesamte Interview mit Vorstand Robert Steiner sehen Sie im Video!
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