Die deutschen Solarkonzerne sind unter Druck. Asiatische Hersteller schleudern ihre Produkte zu Dumpingpreisen auf den Markt. Das bringt die Margen zum Schmelzen. Auch Solarworld kann sich den Problemen nicht entziehen. Wie es um den deutschen Branchenprimus steht, weiß Roger Peeters von Close Brothers Seydler Research.
"Solarworld hebt sich vielleicht dadurch ab, dass man die Wertschöpfungskette umfassender bedient. Das ist ein Punkt, der sich gegenüber Q-Cells als Vorteil entpuppt hat", sagt der Experte. Außerdem ist Solarworld einer der Pioniere in Sachen Solar. Früher als manch anderer Konzern war man schon auf einem umfangreichen Niveau angekommen. So schaffte es Solarworld sich eine "gute Marktposition zu erarbeiten". Die Aktie ist in den letzten Monaten jedoch deutlich unter die Räder gekommen. Im April stand Sie bei fast 12 Euro. Heute sind es nicht einmal mehr ganz 5 Euro.
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