Wie Vladimir Strzhalkovsky, CEO des größten Palladium- und Nickelproduzenten der Welt mitteilte, habe das Unternehmen Kaufangebote für seine Australien-Projekte erhalten. Norilsk Nickel werde einige der Aktiva verkaufen, aber auch einen Teil behalten. Allerdings werde man sich nicht unter Druck setzen lassen und nichts überstürzen - so Strzhalkovsky.
Das Unternehmen plant eine Straffung der internationalen Projekte, aus diesem Grund seien der Verkauf einer Palladiummine in den USA sowie einiger hinter den Erwartungen zurückbleibender Nickel-Projekte in Australien möglich. Man habe dagegen keine Absicht, die afrikanischen Minen abzugeben.
Strzhalkovsky erwartet nach eigener Aussage stabile Kupfer- und Nickelpreise, rechne aber mit einem Anstieg der Palladiumpreise.
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