Über 1 Mio. Barrel Öläquivalent gefördert/23,5 Mio. EUR EBITDA
Mannheim. Der Deutsche Rohstoff Konzern erzielte im ersten Halbjahr 2017 einen Umsatz von 32,1 Mio. EUR (2. Quartal: 11,2 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen (EBITDA) lag bei 23,5 Mio. EUR (2. Quartal: 6,3 Mio. EUR). Das Konzernergebnis für das erste Halbjahr liegt bei 5,0 Mio. EUR. Alle Zahlen sind vorläufig und ungeprüft. Die Deutsche Rohstoff AG veröffentlicht den vollständigen Halbjahresbericht am 29. September 2017.
Die Umsätze und Erträge resultieren fast ausschließlich aus der weiterhin sehr stabilen Öl- und Gasproduktion der US-Tochterfirmen. In Summe konnten im ersten Halbjahr 1.000.764 Barrel Öläquivalent (BOE) gefördert werden, davon entfielen 654.408 Barrel auf Öl, der Rest auf Erdgas und Kondensate. Die durchschnittliche Tagesproduktion im Konzern belief sich im ersten Halbjahr 2017 auf 5.529 BOE. Alle Mengenangaben entsprechen dem Nettoanteil der US-Tochterfirmen nach Anteilen Dritter.
Die planmäßigen Abschreibungen im ersten Halbjahr beliefen sich auf 15,2 Mio. EUR. Negativ wirkte sich die Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro aus. Sie führte zu im Wesentlichen unrealisierten Währungsverlusten in Höhe von rund 3,0 Mio. EUR.
Mannheim, 14. August 2017
Die Deutsche Rohstoff identifiziert, entwickelt und veräußert attraktive Rohstoffvorkommen in Nordamerika, Australien und Europa. Der Schwerpunkt liegt in der Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten in den USA. Metalle wie Gold, Kupfer, Seltene Erden, Wolfram und Zinn runden das Portfolio ab. Weitere Informationen unter www.rohstoff.de
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