Santiago de Chile - (www.emfis.com) - Der chilenische Bergbaukonzern Antofagasta Minerals muß für die neue Kupfermine Antucoya deutlich mehr Geld ausgeben als ursprünglich vorgesehen.
Wie das Rohstoffunternehmen mitteilte, habe es die geplanten Aufwendungen für die Erstellung des Vorhabens Antucoya in Nordchile stark nach oben revidieren müssen. Das vorherige Budget von 1,35 Milliarden USD sei auf 1,7 Milliarden USD erhöht worden. Vor allem Kostendruck aus der Industrie habe dies nötig gemacht. Dies sei bereits die zweite deutliche Anpassung gewesen, nach einer Aufwandsschätzung von ursprünglich 950 Millionen USD für die Mine. Es werde eine Produktion von 80.000 Tonnen Kupfer jährlich bei einer Laufzeit von zwanzig Jahren aus dem Projekt erwartet.
Aber dafür wurde ein Projektpartner gewonnen
Weiter wurde mitgeteilt, daß der Konzern für den Bau und Betrieb des Vorhabens endgültig einen Geschäftspartner gefunden habe. Es handele es sich um den japanischen Konzern Marubeni, der sich mit 30% an dem Gesamtprojekt beteilige. Die Asiaten seien auch in anderen Kupferminenprojekten in Chile bereits Partner von Antofagasta.
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