Die Energiepreise steigen weiter und Europas Regierungen reagieren mit Milliardenhilfen, Steuererleichterungen und Notmaßnahmen. Doch hinter den Eingriffen zeigt sich ein tieferes Problem. Die Strategien sind uneinheitlich, kurzfristig und könnten langfristig neue Risiken schaffen.
Die Welt von Landmaschinen-Manager Markus Müller könnte in Ordnung sein. Die Bevölkerung wächst, und alle brauchen Essen. Aber so einfach ist das Geschäft mit seinen Traktoren nicht - das hat auch mit dem Klima und Kriegen zu tun.
Die massiven Gewinnmitnahmen wurden in der ersten Welle knapp vor der 64er $-Marke abgefangen, der Preis konnte sich danach im Rahmen einer moderaten Aufwärtstendenz in den Bereich des Vorjahreshochs erholen. Die Erholungsstimmung wurde in einer zweiten Welle jedoch erneut deutlich abverkauft und der Kurs ist bis in den 61er $-Bereich gefallen [...]
DIW-Chef Marcel Fratzscher kritisiert den Tankrabatt der Bundesregierung. Zugleich macht er einen Vorschlag, wie Deutschland auf die Energiekrise reagieren könnte. Ein Vorschlag, der der "Mentalität des Sparens" widerspricht.
Nur noch einmal am Tag dürfen laut einem neuen Gesetz die Preise an den Tankstellen erhöht werden. Eine Studie zeigt: Dadurch verdienen die Konzerne noch mehr.
Politik und Wissenschaft suchen nach dem besten Weg, die Kosten der Krise zu finanzieren. Und die Bürger entlasten. Der Wirtschaftsforscher Fratzscher fragt: Warum nicht den Schatz des Staats nutzen, der in den Tresoren liegt?
Vor 40 Jahren explodierte Reaktorblock 4 im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl. Die Folgen der schwersten zivilen Nuklearkatastrophe wirken bis heute nach
An Batterien, welche die Reichweite von E-Autos verbessern, lästige Ladezeiten minimieren oder über lange Zeit Strom liefern, wird intensiv geforscht. Ein Überblick über vier teilweise kuriose Konzepte, die die Welt verändern könnten.
Mindestens eine halbe Milliarde Euro wird die Reparatur der Schutzhülle am AKW Tschernobyl kosten. Und für die Arbeiter wird es lebensgefährlich. Aber die Zeit drängt.
Nach dem Vorjahreshoch bei 4.550 $ hat der Kurs im Januar sein Allzeithoch bei 5.598 $ erreicht. Dort ist die Dynamik jedoch stark eingebrochen und volatile Korrekturimpulse bestimmen den Markt. Dem schwächeren Hoch bei 5.419 $ folgte eine zweite Verlustwelle, die nach einer Zwischenerholung eine Stabilisierungsphase über dem Vorjahreshoch [...]
Ein 46,5 Mio. Euro teures Infrastrukturprojekt von der APG und der Tinetz soll für die notwendige Versorgungssicherheit in Osttirol sorgen. Es ist das zweite Werk seiner Art in der Region. Weitere Millioneninvestitionen sollen in Zukunft den Bedarf decken.
Eine Kombination der Unternehmen würde in Großbritannien einen Gas- und Elektrizitätsanbieter mit mehr als 9,5 Millionen Kunden schaffen. Ein Scheitern der Gespräche scheint jedoch noch möglich.
Ein Drittel der global verschifften Düngerlieferungen geht durch die Straße von Hormus. Noch sind Österreichs Bauern mit Dünger und Treibstoff eingedeckt, doch die Kosten steigen. Bald auch bei Lebensmitteln.
1978 entschied entschied sich die Bevölkerung knapp gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks Zwentendorf. Stefan Zach, der Führungen durch die Anlage macht, über die Zeit danach
In der Tiefsee schlummern riesige Mengen ungehobener Rohstoffe. Ihr Abbau könnte künftig eine wichtige Rolle spielen, etwa beim Ausbau erneuerbarer Energien. Was für Rohstoffe genau gibt es auf dem Meeresboden? Und wie kommt man an sie ran?
Sie soll Wege aufzeigen, wie Staaten aus den fossilen Energieträgern Kohle, Öl und Gas aussteigen können: In Kolumbien hat eine internationale Klimakonferenz begonnen. Gut 50 Staaten nehmen daran teil, auch Deutschland ist dabei.
Assafou hat das Potenzial, ein weiterer Eckpfeiler für Endeavour zu werden und in den ersten acht Jahren seiner 16-jährigen Minenlaufzeit jährlich 320.000 Unzen Gold zu fördern. Die Gesamtkosten (AISC) liegen im ersten Quartil bei 1.026 US-Dollar pro Unze. Assafou wird unsere kostengünstigste und langlebigste Mine sein und die Qualität unseres [...]
Washington will die Geldströme Richtung Iran trockenlegen und nimmt dafür gezielt ein großes chinesisches Unternehmen ins Visier. Es handelt sich demnach um einen der größten Abnehmer iranischer Rohstoffe. Die Firma soll zudem Teil eines verdeckten Transportnetzwerks auf See sein.
Im Oktober torpediert Evonik das Herz des europäischen Klimaschutzes: Der europäische Emissionshandel ist "volkswirtschaftlicher Irrsinn" und muss weg. Zur Rettung eilen ausgerechnet andere Industriegiganten, wie Europaparlamentarier Peter Liese im "Klima-Labor" von ntv.
Vierzig Jahre ist es her: der Atomunfall in Tschernobyl. Es war ein Tag, der Tod und Leid gebracht hat, eines aber sicher nicht: Eine Wendung der weiteren Handlung ... Naturwissenschafter Christian Mähr analysiert, warum die Sache "nur" ein Unfall war.
Bäume speichern Kohlenstoff, spenden Schatten und bieten Lebensraum: Wie sie Klima und Artenvielfalt schützen - und warum ihre Wirkung in Europa zuletzt abgenommen hat.
Deutschland steckt in der Energiekrise. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will deshalb nach neuen Lieferanten für Rohöl suchen sowie Raffinerien und Pipelines stärken. Deutschland sei weiter von Öl und Gas abhängig und müsse widerstandsfähiger werden, sagt sie.
Das Unternehmen wird den Handel an der Canadian Securities Exchange voraussichtlich am 29.4.2026 unter dem neuen Namen und auf konsolidierter Basis aufnehmen. Die neue CUSIP-Nummer lautet 21751T103 und die neue ISIN-Nummer lautet CA21751T1030 für die Stammaktien von Copper One Resources Corp. nach der Zusammenlegung. Die Gesamtzahl der ausgegebenen [...]