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Soma Gold Corp.: Finanzergebnisse für Q1 2026

13:12 Uhr  |  Redaktion

Soma Gold Corp. verzeichnet im ersten Quartal 2026 einen deutlichen Rückgang zentraler Finanzkennzahlen. Der Umsatz sank im Jahresvergleich um 19% auf 22,5 Mio. US-Dollar, während das bereinigte EBITDA auf 4,7 Mio. Dollar fiel – nach 13,5 Mio. Dollar im Vorjahresquartal. Unter dem Strich steht ein Nettoverlust von 2,1 Mio. Dollar, nachdem im ersten Quartal 2025 noch ein Gewinn von 3,2 Mio. Dollar erzielt worden war. Auch die Goldproduktion blieb mit 3.788 verkauften AuEq-Unzen deutlich hinter dem Vorjahreswert zurück.

Das Unternehmen führt die schwachen Ergebnisse vor allem auf die Nachwirkungen eines Arbeitsstreiks Ende 2025 sowie technische Probleme beim Wiederanfahren der El-Bagre-Mühle zurück. Mehrere Systeme waren durch die ungeplante Stillstandszeit beschädigt, was die Produktion beeinträchtigte. Zusätzlich belastete ein unerwartet niedriger Erzgehalt in der Cordero-Mine die Fördermengen und trieb die Cash-Kosten pro Unze deutlich nach oben.

Für die zweite Jahreshälfte zeigt sich das Management jedoch optimistisch. Mit dem Zugang zu höhergradigen Abbauzonen sowie zusätzlichem Material aus kleineren Minen erwartet Soma Gold eine Verbesserung der Erzqualität und eine Entlastung der Produktionskosten. Das Unternehmen betreibt zwei benachbarte Goldprojekte in Antioquia, Kolumbien, und setzt weiterhin auf eine Kombination aus laufender Produktion und regionaler Exploration.

Soma Gold ist ein Bergbauunternehmen, das sich auf die Goldproduktion und -exploration konzentriert. Das Unternehmen besitzt zwei benachbarte Minengrundstücke in Antioquia, Kolumbien, mit einer Kapazität von 675 Tonnen pro Tag (genehmigt für 1.400 Tonnen pro Tag).


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