Resolution Minerals startet umfangreiches Bohrprogramm und vermeldet exzellente Testergebnisse
15.05.2026 | Redaktion
Resolution Minerals Ltd. hat den offiziellen Startschuss für sein großflächiges Bohrprogramm 2026 auf dem Golden-Gate-Areal gegeben. Ein hochmodernes MP1500-Diamantkernbohrgerät hat bereits mit den Arbeiten am ersten Bohrloch begonnen. Die Kampagne ist auf einen beachtlichen Umfang von bis zu 13.700 Metern ausgelegt und soll bis zu 45 Bohrlöcher umfassen. Das Zielgebiet liegt innerhalb des unternehmenseigenen Projekts „Horse Heaven“ im US-Bundesstaat Idaho, einer Region, die für ihre Antimon-, Wolfram-, Gold- und Silbervorkommen bekannt ist und direkt an das kürzlich genehmigte Stibnite-Goldprojekt von Perpetua Resources angrenzt.
Das primäre Ziel dieses massiven Programms besteht darin, die genaue Dimension und Ausdehnung der Gold- und Wolframmineralisierung bei Golden Gate sowie im angrenzenden Bereich Golden Gate South zu definieren. Die Bohrungen knüpfen an vielversprechende historische Resultate an und konzentrieren sich zudem auf ein weitläufiges Areal rund um alte Minenlaufwerke, wo historisch (zuletzt im Jahr 1980) hochgradiges Wolfram gefördert wurde. Parallel zu den operativen Fortschritten vor Ort verschafften sich Mitglieder des Vorstands sowie Großinvestoren bei einem persönlichen Standortbesuch einen Überblick über das Projekt und begleiteten den Start der ersten Bohrung.
Gleichzeitig meldete das Unternehmen herausragende Ergebnisse aus ersten metallurgischen Laboruntersuchungen, die von den IMO Labs im australischen Perth an Mischproben aus früheren Bohrkernen durchgeführt wurden. Bei der direkten Zyanidlaugung von goldhaltigen Oxidproben konnten nach 24 Stunden exzellente Goldgewinnungsraten von 94,2% bis 95,5% erzielt werden. Die Tests mit goldhaltigen Sulfidproben, die mittels Flotation aufbereitet wurden, lieferten ebenfalls sehr starke Werte mit einer Goldausbringung von bis zu 88,7%. Aktuell laufen im Labor weitere Optimierungsprozesse bezüglich der einzusetzenden Reagenzien und Mahlgrößen, um die metallurgischen Abläufe für eine spätere Wirtschaftlichkeit weiter zu verfeinern.
© Redaktion MinenPortal.de