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Coppernico Metals entwickelt das mehrere Kilometer umfassende Kupfer-Gold-Ziel Tipicancha vor Beginn der 1. Bohrungen weiter

17:16 Uhr  |  IRW-Press

Coppernico Metals Inc. (TSX: COPR, OTCQB: CPPMF, FWB: 9I3) (Coppernico oder das Unternehmen) freut sich, ein Explorationsupdate zum epithermalen Porphyr-Kupfer-Gold-Ziel Tipicancha auf seinem Projekt Sombrero in Peru bereitzustellen. Bei geologischen Kartierungen wurde eine ausgedehnte hydrothermale Alterationszone definiert, die lokal stärker vertonte Kernbereiche enthält (Abbildung 1) und sich nun über mehr als vier Kilometer (km) erstreckt, was mit einem hydrothermalen Rahmen in Bezirksgröße mit Potenzial für eine mit einem Porphyr in Zusammenhang stehende Quelle in der Tiefe übereinstimmt (Abbildung 2). Probenahmen aus seichten Aushuben haben eine oberflächennahe Kupferanreicherung bestätigt und die Kontinuität des sulfidreichen hydrothermalen Horizonts weiter verfeinert. Im Zuge der laufenden Kartierungen werden zunehmend die vertikale und laterale Zonierung der Alteration sowie strukturelle Kontrollen definiert, die als Grundlage für das bevorstehende Bohrprogramm dienen werden.


Highlights

- Ausdehnung und Definition des hydrothermalen Fußabdrucks: Systematische Kartierungen präzisieren die Ausdehnung, Geometrie und den strukturellen Rahmen des hydrothermalen Fußabdrucks von Tipicancha erheblich, der nun auf eine Länge von mehr als 4 km geschätzt wird.

- Kontinuierlicher Pyrithorizont und Kupferanreicherung bestätigt: Probenahmen aus seichten Aushuben haben die Kontinuität eines seitlich ausgedehnten pyritreichen hydrothermalen Horizonts weiter definiert und eine lokalisierte Kupferanreicherung innerhalb gemischter Oxid-Sulfid-Zonen bestätigt.

- Geochemie stützt Potenzial für eine Porphyrmineralisierung in der Tiefe: Die Multi-Element-Geochemie (Cu-Mo-Se-S) und die für Umgebungen mit starker Sulfidierung charakteristische Anreicherung von Indikatorelementen stützen weiterhin die Interpretation eines vertikal zonierten magmatisch-hydrothermalen Systems mit Potenzial für eine tiefere mit einem Porphyr in Zusammenhang stehende Mineralisierung.

- Strukturelle Korridore liefern Vektoren für die Bohrzielermittlung: Die strukturelle Interpretation identifiziert von Ostnordost nach Westsüdwest streichende Korridore und nach Nordnordost verlaufende kreuzende Strukturen, die die Alteration, Sulfidbildung und Kupferanreicherung zu konzentrieren scheinen und damit eindeutige Vektoren für die anfängliche Bohrzielermittlung liefern.

Ivan Bebek, Chair und CEO von Coppernico, erklärte: Das teilweise zutage tretende Zielgebiet Tipicancha entwickelt sich zu einem unserer vielversprechendsten Explorationsziele bei Sombrero, das wir in den kommenden Monaten anhand Bohrungen untersuchen wollen. Die starke Übereinstimmung zwischen den Probenahmen an der Oberfläche in Gebieten mit begrenzten Grundgebirgsausbissen, den jüngsten geophysikalischen Untersuchungen und diesen neuesten Ergebnissen stärkt weiterhin unsere Zuversicht hinsichtlich der oberflächennahen Kontinuität des Pyrit-Kupfer-Horizonts.

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Abbildung 1: Kartierte Alteration und Strukturen im gesamten Zielgebiet Tipicancha.

Für die Zwecke dieser Pressemitteilung verwendet Coppernico den Begriff Lithokappe, um die ausgedehnte, zusammenhängende Fläche der Vulkangesteine mit ausgeprägter hydrothermaler Alteration bei Tipicancha zu beschreiben, die durch weit verbreitete Vertonung und lokal entwickelte Zonen mit Verkieselung, Restquarz, Pyritanreicherung sowie fortgeschrittene argillitische Hochtemperatur-Paragenesen gekennzeichnet ist. Fortgeschrittene argillitische Alteration bezieht sich hier auf saure Sulfat-Paragenesen, einschließlich Quarz-Alunit (Na- und K-haltig), Quarz-Kaolinit ± Plagioklas, reichlich Pyrit, lokal entwickelter residualer bis drusenreicher Siliziumdioxidzonen und lokal vergesellschafteten elementaren Schwefels. Mineralparagenesen an der Oberfläche können lokal eine Oxidation und supergene Überprägung früherer hydrothermaler Paragenesen widerspiegeln.

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Abbildung 2: Interpretativer Querschnitt mit Blick nach Westen durch die große Lithokappe bei Tipicancha.


Testschürfgrubenprogramm bei Tipicancha und Ergebnisse

Zwischen Februar und März 2026 führten Geologen von Coppernico ein Programm mit 41 seichten vertikalen Schürfgruben (bis zu 2 m Tiefe) über den Pyrithorizont bei Tipicancha und ausgewählten Step-out-Bereichen im Süden durch (Abbildung 2). Das Programm diente dazu, lithologische Kontakte abzugrenzen, die Tiefe und Beschaffenheit des Oxid-Sulfid-Übergangs zu charakterisieren und nach Anzeichen einer supergenen Kupferanreicherung am Fuß der ausgelaugten Kappe zu suchen. Von den 41 Schürfgruben wurden 32 beprobt, und 25 erreichten entweder den Sulfidhorizont oder eine Oxid-Sulfid-Mischzone.

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Abbildung 3: Karte mit der Verteilung der Testgruben, Kupferanalysen und der Pyritverteilung. Viele der Testschürfgruben wurden innerhalb des stark ausgelaugten Horizonts ausgehoben und erreichten kein weniger oxidiertes Material. Das Bild aus Schürfgrube 26SRT-076 veranschaulicht diesen Übergang von Oxid zu Sulfid. Eine Handprobe aus Schürfgrube 26SRT-106 zeigt Covellitbeläge auf Bruchflächen.

Die Schürfgruben bestätigen einen seitlich ausgedehnten Pyrithorizont, der sich typischerweise unter einer dünnen (0-1,5 m) ausgelaugten Deckschicht aus stark vertonten Vulkangesteinen mit reichlich Eisenoxiden (Jarosit > Goethit) entwickelt hat. Massiver bis halbmassiver Pyrit ist lokal mit 50-70 % Sulfid entwickelt, mit einer fleckigen Covellinmineralisierung in acht der Schürfgruben, die überwiegend in Verwerfungen und Brüchen vorkommt. Elementarer Schwefel ist lokal vorhanden und stark bruchgesteuert.

Sechs Schürfgruben lieferten Gehalte von mehr als 0,1 % Kupfer (Cu), darunter Einzelproben mit bis zu 0,44 % Cu (4.410 ppm) in Grube 26SRT-076 und 0,42 % Cu (4.180 ppm) in Schürfgrube 26SRT-077, beide innerhalb gemischter Oxid-Sulfid-Brekzienzonen, die Covellin, massiven Pyrit und elementaren Schwefel enthalten. Ausgewählte Ergebnisse der einzelnen Gruben sind in Tabelle 1 unten zusammengefasst.


Tabelle 1: Ausgewählte Ergebnisse der Testschürfgruben bei Tipicancha

Schürfgrube-Nr.      Sulfid-/Mischzone (m)Beschreibung                                                                  Spitzengehalt Cu (%)
26SRT-076 1,0 - 2,0 Gemischte Oxid-Sulfid-Brekzie: massiver Pyrit mit Covellin und elementarem 0,44
Schwefel.
26SRT-077 0,7 - 1,2 Brekzie aus der Mischzone: massiver Pyrit mit Spuren von elementarem Schwefel 0,42
in der
Matrix.
26SRT-082 1,5 - 2,0 Sulfidzone: porphyrischer Andesit mit massivem Pyrit und elementarem Schwefel.0,14
26SRT-091 1,95 - 2,20 Sulfidzone: stark alterierter Andesit mit massivem Pyrit. 0,12
26SRT-095 1,6 - 2,0 Sulfidzone: porphyrischer Andesit mit disseminiertem bis massivem Pyrit und 0,12
Spuren von Covellin an
Brüchen.
26SRT-106 1,57 - 2,15 Sulfidzone: porphyrischer Andesit mit disseminiertem bis massivem Pyrit und 0,12
vereinzelt
Covellinflecken.


Anmerkungen zur Tabelle: Die angegebenen Gehalte entsprechen den höchsten einzelnen ICPMS-Cu-Analysen aus den einzelnen Schürfgruben. Die wahren Mächtigkeiten sind unbekannt. Informationen zur Analysemethodik finden Sie im Abschnitt Qualitätskontrolle weiter unten.

Wichtig ist, dass das Programm die Abgrenzung der südlichen Ausdehnung des kartierten pyritreichen Horizonts lokal verbessert hat. Die bestätigte Kontinuität des Horizonts entlang strukturell fokussierter Trends stützt die Interpretation eines seitlich ausgedehnten, strukturell kontrollierten, sulfidreichen Körpers, der sich unterhalb der Lithokappe bei Tipicancha entwickelt hat. Die Kupfermineralisierung innerhalb des Pyrithorizonts ist hauptsächlich in Covellin und anderen sekundären Kupfersulfiden beherbergt, was mit dem supergen modifizierten oberen Ausbiss einer magmatisch-hydrothermalen Quelle übereinstimmt.

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Abbildung 4: Karte der geochemischen Zonierungsmuster im Zielgebiet N-Tipicancha.

Die Multi-Element-Geochemie zeigt, dass sich die Cu-Mo-Se-S-Anomalien auf sulfidreiche Horizonte und angrenzende Alterationszonen konzentrieren, während die für stark sulfidierte epithermale Umgebungen charakteristischen Indikatorelemente (As, Sb, Sn) innerhalb der Lithokappe weiter verbreitet und variabler verteilt sind. Zusammengenommen stützen diese Beobachtungen das Vorhandensein eines robusten, vertikal und horizontal zonierten magmatisch-hydrothermalen Rahmens mit Potenzial für eine tiefere mit einem Porphyr in Zusammenhang stehende Mineralisierung. Die strukturelle Interpretation hat von Ostnordost nach Westsüdwest verlaufende Korridore und von Nordnordost nach Südsüdwest streichende Zonen identifiziert, in denen Alterationen (Abbildungen 1 und 4), Sulfidablagerungen und Kupferanreicherungen konzentriert sind, was mit dem strukturellen Rahmen übereinstimmt, der durch die jüngsten geophysikalischen Untersuchungen des Unternehmens skizziert wurde.


Erweiterte Kartierung und geologisches Modell in Bezirksgröße

Die jüngste Erweiterung der Landposition des Unternehmens bei Sombrero, einschließlich der Konzessionen Horizonte, hat systematische geologische Kartierungen, Oberflächenprobenahmen und strukturelle Interpretationen im gesamten Hydrothermalsystem bei Tipicancha ermöglicht. Diese Arbeiten tragen dazu bei, die Art und das Ausmaß der Alteration sowie den strukturellen Rahmen zu definieren, wobei der hydrothermale Fußabdruck nun auf eine Streichlänge von mehr als 4 km und eine Breite von bis zu ca. 1,5 km geschätzt wird (Abbildungen 1 und 2).

Die Oberflächenkartierungen liefern zunehmend Erkenntnisse über die vertikale Zonierung innerhalb des gesamten hydrothermalen Fußabdrucks bei Tipicancha. Dieser sich weiterentwickelnde geologische Rahmen wird es dem Unternehmen ermöglichen, von einer groben Zieldefinition zu einer präziseren Bohrplanung überzugehen, die auf übereinstimmenden strukturellen, geochemischen und alterationsbezogenen Indikatoren basiert:

- Die höher gelegenen Ausbisse im zentralen und südlichen Teil der Lithokappe werden von drusenreichem und residualem Siliziumdioxid, elementarem Schwefel, verkieselter hydrothermaler Brekzie sowie einer Quarz-Alunit±Kaolinit-Alteration dominiert, was charakteristisch für Lithokappenmilieus mit starker Sulfidierung ist.

- Ausbisse in mittlerer Höhenlage beherbergen den oben beschriebenen, seitlich durchgehenden pyritischen Horizont mit lokalisierter, durch Brüche kontrollierter Kupferanreicherung und strukturell fokussiertem Covellin, was als Ausbiss auf einem niedrigeren Erosionsniveau innerhalb des breiteren und stark ausgelaugten hydrothermalen Fußabdrucks interpretiert wird.

- Ausbisse in tieferen Lagen nahe der nördlichen Grenze des Fußabdrucks der Lithokappe weisen geschichtete Quarz-Pyrit-Gangbildungen auf, die einen Hinweis auf potenziell heißere und tiefere Teile des hydrothermalen Systems geben.

In großen Lithokappen weltweit ist die Mineralisierung üblicherweise heterogen verteilt und weist typischerweise sowohl eine vertikale als auch eine horizontale Zonierung und strukturelle Konzentration auf, wobei Porphyrzentren oft lateral oder strukturell von den am stärksten alterierten Teilen der Lithokappen versetzt sind, anstatt direkt unter dem oberflächennahen Alterationsbereich zu liegen. Ein besseres Verständnis der Lithokappen-Geometrie, der strukturellen Korridore, der vertikalen Alterationsübergänge und der geochemischen Zonierung ist daher von zentraler Bedeutung für die Ausrichtung auf potenzielle tiefer liegende mineralisierte Zentren.

Die strukturellen Interpretationen haben nach Nordnordost verlaufende Strukturen identifiziert, die die Alterationsintensität insbesondere an Schnittpunkten mit von Ostnordost nach Westsüdwest verlaufenden Korridoren konzentrieren; anscheinend haben diese Schnittpunkte zu einer Konzentration einer Sulfidablagerung (Pyrit) und Kupferanreicherung geführt. Bei Tipicancha nutzt das Unternehmen das Zusammentreffen von bedeutenden strukturellen Schnittpunkten, sulfidreichen hydrothermalen Horizonten und geochemischen Signaturen von Cu±Mo±Se, um die Bohrzielermittlung vor Beginn der ersten Bohrungen zu verfeinern.

Tim Kingsley, VP Exploration bei Coppernico, kommentierte: Unsere jüngsten Kartierungen auf dem erweiterten Grundstück bei Tipicancha haben unser Verständnis des gesamten hydrothermalen Fußabdrucks wesentlich verfeinert. Wir kartieren derzeit ein mehrere Kilometer langes, vertikal zoniertes magmatisch-hydrothermales System. Das Programm mit seichten Schürfgruben liefert wertvolle Erkenntnisse zur oberflächennahen Kontinuität des Pyrit-Kupfer-Horizonts und hat unsere lokale geochemische Charakterisierung des oberflächennahen pyrithaltigen Horizonts verbessert. Das Programm hat zudem strukturelle Kontrollen aufgezeigt, die im Rahmen des ersten Bohrprogramms direkt überprüft werden. Diese unabhängigen Beobachtungen laufen auf eine klare Reihe geologischer Vektoren hinaus, die unsere erste Bohrzielermittlung bei Tipicancha leiten werden.


Technische Offenlegung und qualifizierter Sachverständiger

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Tim Kingsley, M.Sc., CPG, Vice President of Exploration von Coppernico, einem qualifizierten Sachverständigen (gemäß NI 43-101), geprüft und genehmigt. Herr Kingsley beaufsichtigte das Probenahmeprogramm und überprüfte die hierin veröffentlichten Daten.


Qualitätskontrolle

Die Proben waren in der Regel zwischen 1 und 2 Meter lang; jedoch konnten die Probenlängen auf bis zu 0,5 Meter reduziert werden, wenn lithologische oder signifikante mineralogische Veränderungen beobachtet wurden, um die scheinbare Breite der Mineralisierung genau widerzuspiegeln. Die Analyseproben wurden durch Schneiden eines kontinuierlichen Schlitzes in das Grundgestein mit einer tragbaren Steinsäge entnommen. Die einzelnen Proben wogen zwischen 3 und 7 Kilogramm. Die Proben wurden in Plastiktüten gesammelt, mit einer eindeutigen Referenznummer versehen und zur Vorbereitung und Analyse an die ALS Laboratories in Lima, Peru, geschickt. Die Aufbereitung umfasste das Zerkleinern der Probe auf 90 % < 2 mm und das Pulverisieren von 1.000 g zerkleinertem Material auf mehr als 95 % < 106 Mikrometer. Alle Proben wurden mit einer Feuerprobe mit einem Nenngewicht von 30 g und Atomabsorptionsanalyse (Au-AA23) sowie einer Multielementanalyse mit vier Säuren und ICP-AES/ICP-MS-Methode (ME-MS61) untersucht. Wenn die MS61-Ergebnisse größer oder nahe 10.000 ppm Cu oder 10.000 ppm Zn lagen, wurden die Untersuchungen mithilfe der Vier-Säuren-Aufschlussmethode für Erzgehalte (Cu-OG62) wiederholt. QA/QC-Programme für Schlitzproben 2025 einschließlich interner Standardproben, Leerproben und Duplikate, Laborduplikate, Laborstandards und Laborleerproben zeigen eine insgesamt gute Genauigkeit und Präzision.


IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS

Ivan Bebek
Chair & CEO


Über Coppernico

Coppernico ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf die Wertschöpfung für Aktionäre und Interessengruppen durch sorgfältige Projektbewertung und Exploration konzentriert, mit dem Ziel, großflächige, hochgradige Kupfer-Gold-Lagerstätten auf dem amerikanischen Kontinent zu entdecken. Das Management und die technischen Teams des Unternehmens können auf eine erfolgreiche Erfolgsbilanz bei der Kapitalbeschaffung, der Entdeckung und der Monetarisierung von Explorationserfolgen zurückblicken. Coppernico verfolgt das Ziel, sich als führendes Explorationsunternehmen für Kupfer und Gold zu etablieren. Über seine hundertprozentige peruanische Tochtergesellschaft Sombrero Minerales S.A.C. konzentriert sich das Unternehmen derzeit auf die Zielgebiete Ccascabamba (zuvor als Sombrero Main bezeichnet) und Nioc innerhalb des Projekts Sombrero in Peru, seinem Referenzprojekt. Gleichzeitig prüft es regelmäßig weitere erstklassige Projekte, die das Unternehmen eventuell erwerben könnte.

Das Projekt Sombrero ist ein Konzessionsblock von ungefähr 57.000 Hektar (570 Quadratkilometer), das sich am nordwestlichen Rand des weltbekannten Andahuaylas-Yauri-Trends in Peru befindet. Es besteht aus einer Reihe von vielversprechenden Explorationszielen, die durch Kupfer-Gold-Skarn- und Porphyr-Systeme sowie epithermale Edelmetall-Systeme gekennzeichnet sind. Der technische Bericht des Unternehmens gemäß NI 43-101 mit Stichtag 17. April 2024, der am 23. Mai 2024 bei SEDAR+ eingereicht wurde, konzentriert sich auf die Zielgebiete Ccascabamba und Nioc des Projekts Sombrero. Das Ziel Tipichanca wurde nach dem Datum dieses Berichts festgelegt.

Die Stammaktien von Coppernico Metals Inc. sind an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol COPR notiert, werden am OTCQB Venture Market unter dem Symbol CPPMF gehandelt und von bestimmten Händlern im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol 9I3 außerbörslich gehandelt. Weitere Informationen über Coppernico finden Sie im Profil des Unternehmens auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca).



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Coppernico Metals Inc.
Telefon: +1 778 729 0600
E-Mail: info@coppernicometals.com
Website: www.coppernicometals.com
Twitter: @CoppernicoMetal
LinkedIn: www.linkedin.com/company/coppernico-metals/



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