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Trident Resources durchteuft 7,28 g/t Au auf 15,0 m, einschließlich 16,69 g/t Au auf 6,0 m, sowie 4,43 g/t Au auf 39,5 m

09:44 Uhr  |  IRW-Press

Großes Winterbohrprogramm steht bevor

Vancouver, 13. Januar 2026 - Trident Resources Corp. (TSXV: ROCK) (OTCQB: TRDTF) (Trident oder das Unternehmen) freut sich, zusätzliche positive Ergebnisse aus 10 weiteren Diamantbohrlöchern bekannt zu geben, die während des Bohrprogramms des Unternehmens im Herbst 2025 auf dem Projekt Contact Lake absolviert wurden. Bislang hat das Unternehmen die Analyseergebnisse von 13 der insgesamt 19 Bohrlöcher veröffentlicht. Die Bohrlöcher, über die in dieser Mitteilung berichtet wird, wurden allesamt nordöstlich der bestehenden unterirdischen Mineninfrastruktur niedergebracht, um diesen Bereich auf laterale Erweiterungen der Goldmineralisierung in relativ geringen Tiefen zu erproben. Die Bohrlöcher CL25014 bis CL25019 zielten auf die Erweiterung der Mineralisierung unterhalb der bekannten Abbaustätten ab und ihre Analyseergebnisse stehen noch aus. Darüber hinaus bereitet sich das Unternehmen auf ein umfassendes anschließendes Winterbohrprogramm vor, das in Kürze aufgenommen werden soll.


Highlights:

- In den ersten 13 Bohrlöchern, die im Rahmen des ersten Bohrprogramms von Trident auf Contact Lake niedergebracht wurden, wurde eine beträchtliche Goldmineralisierung in breiten Scher- und Alterationszonen in relativ geringen Tiefen durchteuft

- Bohrloch CL25006 lieferte 7,28 g/t Gold auf 15,0 m ab 272,0 m, einschließlich 16,69 g/t Au auf 6,0 m ab 272,0 m

- Bohrloch CL25007 lieferte 4,43 g/t Au auf 39,5 m ab 329,5 m, einschließlich 5,76 g/t Gold auf 15,5 m und 9,43 g/t Au auf 6,0 m ab 329,5 m

- Bohrloch CL25005 lieferte 5,66 g/t Gold auf 5,94 m ab 100,06 m, einschließlich 42,95 g/t Gold auf 2,55 m ab 142,0 m

- Bohrloch CL25008 lieferte 7,41 g/t Gold auf 6,0 m ab 139,0 m

- Umfassendes, vollständig finanziertes Winterbohrprogramm wird in Kürze auf Contact Lake aufgenommen

Jon Wiesblatt, CEO von Trident Resources, sagt dazu: Anhand dieser Ergebnisse wird erneut deutlich, dass Contact Lake ein hochgradiges orogenes Goldsystem mit großem Wertschöpfungspotenzial ist. Bislang konnten wir in jedem Bohrloch eine bemerkenswerte Mineralisierung durchteufen, wobei in mehreren Bohrlöchern sehr hohe Gehalte auf mächtigen Abschnitten angetroffen wurden. Die Bohrungen haben Zonen jenseits des historischen Abbaugebiets des ehemaligen Bergbaubetriebs von Cameco erprobt, was die Größe und das noch unerschlossene Potenzial unterstreicht. Unser Team ist davon überzeugt, dass dies die kürzlich vom Unternehmen bekannt gegebene Ressourcenschätzung erheblich erweitern könnte, insbesondere da das Zielgebiet Contact Lake nicht in der Gesamtressource enthalten war. Angesichts der nachgewiesenen Kontinuität der Mineralisierung und der begrenzten historischen Bohrungen in einem Bergbaugebiet wie Saskatchewan weist Contact Lake unserer Einschätzung nach die Merkmale eines transformativen Vermögenswerts mit einem viel größeren Goldsystem auf, das es noch zu definieren gilt.

Angesichts des Abschlusses des ersten Bohrprogramms, das unsere Erwartungen deutlich übertroffen hat, freuen wir uns darauf, diesen Winter zu Contact Lake zurückzukehren, um diesen ersten Erfolgen offensiv nachzugehen. Insbesondere verfügt Trident über alle erforderlichen Mittel für diese nächste Bohrphase und kann mit einem Kassenbestand und marktfähigen Wertpapieren im Wert von mehr als 12 Millionen $ nicht nur das Winterbohrprogramm, sondern auch die kurz- bis mittelfristigen Unternehmenswachstumspläne unterstützen. In Anbetracht dieser starken Bilanz können wir uns weiterhin einer systematischen, wirkungsvollen Exploration widmen, um das volle Potenzial dieses hochgradigen Goldsystems zu erschließen.


Zusammenfassung der Bohrungen:

Die Bohrlöcher CL25001 bis CL25005 der ersten 13 Bohrungen zielten auf eine oberflächennahe, hochgradige Goldmineralisierung (<200 m Tiefe) etwa 100 m nordöstlich der höchsten Ebenen der bestehenden Mineninfrastruktur ab. Im zuvor gemeldeten Bohrloch CL25003 wurde eine hochgradige Goldmineralisierung oberhalb, unterhalb und innerhalb der mineralisierten Hauptstruktur Bakos Shear durchteuft; unter anderem ergab das Bohrloch 7,89 g/t Au auf 23,0 m ab 69,0 m Tiefe sowie 7,03 g/t Au auf 43,3 m ab 121,0 m Tiefe (siehe Pressemitteilung vom 12. November 2025). In den Bohrlöchern CL25006 und CL25007 traf man auf eine starke Goldmineralisierung in mäßig geringer Tiefe unmittelbar nordöstlich der Erzlinse M-Zone zwischen der Mineninfrastruktur und der Zone BK3, einem Gebiet, in dem 75 m weiter nordöstlich eine bedeutende, durch Bohrungen definierte Goldmineralisierung lagert. Die Bohrlöcher CL25008 und CL25009 erprobten eine Mineralisierung in zunehmender Nähe zur Oberfläche innerhalb des Korridors zwischen der Main Zone und der Zone BK3, in dem die Bohrdichte nur sehr gering ist. Die Bohrlöcher CL25010 bis CL25013 wurden in Gebieten neben der historischen Mineninfrastruktur niedergebracht, um mineralisierte Erweiterungen entlang des Streichens von den oberen Ebenen des historischen Minenstandorts zu erproben.

In allen der ersten 13 Bohrlöchern wurden mächtige Scher- und Alterationszonen mit einer beträchtlichen Goldmineralisierung in einem Gebiet ohne bekannte Produktion und mit geringer historischer Bohrdichte durchteuft. In der Bakos Shear Zone wurde eine hochgradige Goldmineralisierung im Hangenden (oben) und dem Liegenden (unten) des Hauptwirtsgesteins der Goldmineralisierung durchschnitten. Die bisherigen Analyseergebnisse stimmen Trident sehr positiv, da sie belegen, dass das orogene Goldmineralisierungssystem bei Contact Lake sowohl lateral als auch in der Tiefe fortbesteht. Das Unternehmen wird die Exploration und Bohrungen zur Ermittlung neuer mineralisierter Zonen systematisch fortsetzen, da das Team die kürzlich entdeckte hochgradige Goldmineralisierung weiter ausbauen möchte.

Abbildung 1: Draufsicht auf die Bohrungen bei Contact Lake

http://www.tridentresourcescorp.com/_resources/news/2025-Drill-Plan-Holes-4-to-13.png


Eingehende Beschreibung der Bohrlöcher:

Bohrloch CL25004 wurde vom gleichen Standort wie CL25003 aus mit einem steileren Neigungswinkel (-55°) und entlang desselben nach Norden gerichteten Azimuts (000°) niedergebracht. Die beiden Bohrlöcher sollten der Erprobung der lateralen und vertikalen Ausdehnung der hochgradigen Mineralisierung dienen, die erstmals in Bohrloch TU88-01 in 50 m Entfernung in nordöstlicher Richtung entdeckt wurde. In CL25004 lieferte die obere Scherzone 4,02 g/t Au auf 3,18 m (49,8-53,0 m) und die Mineralisierung im Liegenden unterhalb der Scherhorizonte ergab 8,37 g/t Au auf 2,06 m (157,45-159,51 m). In Bohrloch CL25004 wurde zwischen 49,8 und 174,0 m eine breite Alterations- und Scherzone durchteuft, die im Schnitt 0,60 g/t Au auf 124,2 m lieferte.

Bohrloch CL25005 wurde entlang eines Azimuts von 339° mit einer Neigung von -55° niedergebracht, um den Bereich unterhalb der in den Bohrlöchern CL25001 und CL25002 (25 m nordwestlich) entdeckten Mineralisierung zu durchschneiden. In CL25005 wurden mehrere Scherhorizonte in der Bakos Shear Zone durchteuft, die sowohl breite Abschnitte als auch konzentrierte Horizonte mit einer Goldmineralisierung ergaben. Zwischen 100,06 und 106,0 m wurde eine Zone von 5,94 m mit einem Gehalt von 5,66 g/t Au durchschnitten, die auch 11,83 g/t Au auf 2,44 m (100,06 bis 102,5 m) umfasste. Ein breiterer Abschnitt zwischen 77,0 und 116,0 m (39,04 m) ergab einen längengewichteten Durchschnittswert von 1,64 g/t Au. Eine tiefere Zone von 142,0 bis 144,55 m (2,55 m) lieferte 42,95 g/t Au, einschließlich eines Abschnitts von 1,34 m mit 81,7 g/t Au.

Bohrloch CL25006 wurde 210 m südöstlich von Bohrloch CL25005 angesetzt und entlang eines Azimuts von 350° mit einer Neigung von -55° niedergebracht. Ziel dieses Bohrlochs war es, eine nordöstliche Erweiterung der Goldmineralisierung in der M-Zone, einer Erzlinse, die 1997 teilweise abgebaut wurde und den östlichsten Teil der Mine bildet, zu erproben. In CL25006 durchteufte man 7,28 g/t Au auf 15,0 m (272,0-287,0 m), einschließlich 16,69 g/t Au auf 6,0 m (272,0-278,0 m) und 30,41 g/t Au auf 3,0 m (272,0-275,0 m).

Bohrloch CL25007 wurde vom gleichen Standort wie CL25006 aus entlang des gleichen Azimuts mit einer Neigung von -67° niedergebracht, um die gleiche mineralisierte Erweiterung der M-Zone in einer tieferen Ebene ins Visier zu nehmen. Ein breiter Horizont mit einer Goldmineralisierung lieferte im Schnitt 4,43 g/t Au auf 39,5 m (329,5-369 m), einschließlich 5,76 g/t Au auf 15,5 m (329,5-345,0 m) und 9,43 g/t Au auf 6,0 m (329,5-335,5 m). Der obere Teil der Bakos Shear enthielt 1,98 g/t Au auf 12,0 m (280,0-292,0 m).

Bohrloch CL25008 wurde 107 m nordnordwestlich von CL25006 und CL25007, ungefähr in der Mitte zwischen diesen Bohrlöchern und CL25005, angesetzt und entlang eines Azimuts von 339° mit einer Neigung von -60° niedergebracht. Im Hangenden der Bakos Shear wurde ein 6,0 m langer Abschnitt mit 7,41 g/t Au (139,0-145,0 m) durchteuft, während man im oberen Teil der Bakos Shear einen Wert von 6,27 g/t Au auf 1,4 m (155,0-156,4 m) ermittelte. Im Liegenden traf man auf einen Abschnitt von 5,0 m (268,0-273,0 m) mit 7,74 g/t Au bzw. von 2,92 m (313,6-316,5 m) mit 6,07 g/t Au.

Bohrloch CL25009 wurde 53 m nordwestlich von Bohrloch CL25008 angesetzt und entlang eines Azimuts von 339° mit einer Neigung von -58° niedergebracht. Im Hangenden wurde ein Abschnitt von 2,8 m (85,5-88,3 m) mit 9,23 g/t Au durchteuft, während die Bakos Shear zwischen 122,0 und 145 m vereinzelte Abschnitte mit einer sporadischen Goldmineralisierung von > 1,0 g/t Au enthielt. Unter dem Hauptteil der Bakos Shear ermittelte man in einer separaten Scherzone 8,49 g/t Au auf 3,0 m (199,0-202,0 m). Ein schwach gescherter Horizont im Granodiorit-Wirtsgestein lieferte 6,19 g/t Au auf 2,1 m zwischen 242,9 und 245,0 m.

Die Bohrlöcher CL25010 und CL25011 wurden von demselben Standort aus entlang eines Azimuts von 339° mit einer Neigung von -48° bzw. -56° niedergebracht. Diese Bohrlöcher dienten als Infill-Bohrungen in einem Bereich zwischen der historischen Mine und dem Seeufer, in dem sich keine historischen Bohrlöcher befanden. In Bohrloch CL25010 wies die Bakos Shear eine schwache Mineralisierung in zwei separaten Abschnitten auf, die 3,92 g/t Au zwischen 131,5 und 133,5 m (2,0 m) bzw. 2,51 g/t Au zwischen 158,0 und 162,0 m (4,0 m) ergaben. Im Liegenden der Bakos Shear ermittelte man 4,23 g/t Au auf 6,8 m (188,5-195,3 m), einschließlich 6,72 g/t Au auf 3,3 m (192,0-195,3 m). Bohrloch CL25011 lieferte einen bemerkenswerten Abschnitt von 1,1 m (217,2-218,3 m) mit 5,86 g/t Au.

Bohrloch CL25012 wurde 50 m ostnordöstlich der Bohrlöcher CL25010 und CL25011 niedergebracht, um die Erweiterung der Mineralisierung in der nicht abgebauten Strosse BH498-33 entgegen der Einfallrichtung zu erproben. Die Mineralisierung in der Bakos Shear lieferte 0,77 g/t Au zwischen 121,0 und 139,0 m (18 m), während eine Zone im Liegenden 5,56 g/t Au auf 1,4 m (194,0 bis 195,4 m) ergab.

Bohrloch CL25013 wurde vom gleichen Standort wie CL25012 aus mit einem steileren Neigungswinkel (-55°) niedergebracht, um die Mineralisierung im Bereich der noch nicht abgebauten Strosse BH498-33 zu durchschneiden. Zwei separate 1,0 m lange Abschnitte lieferten 13,2 g/t Au (135,0-136,0 m) im unteren Teil der Bakos Shear bzw. 5,42 g/t Au (193,0-194,0 m) im Liegenden der Scherzone.


Tabelle 1: Ergebnisse der Bohrungen bei Contact Lake (Januar 2026)

   Bohrloch-Nr.        von (m)       bis (m)    Mächtigkeit (m)     Au (g/t)         Gramm x Meter (gm)
CL25004 49,80 174,00 124,20 0,60 74,52
einschl. 157,45 159,51 2,06 8,37 17,25
CL25005 100,06 106,00 5,94 5,66 33,61
einschl. 100,06 102,50 2,44 11,83 28,86
und 142,00 144,55 2,55 42,95 109,52
CL25006 272,00 287,00 15,00 7,28 109,27
einschl. 272,00 278,00 6,00 16,69 100,13
einschl. 272,00 275,00 3,00 30,41 91,23
CL25007 329,50 369,00 39,50 4,43 174,84
einschl. 329,50 345,00 15,50 5,76 89,26
einschl. 329,50 335,50 6,00 9,43 56,60
und 367,00 369,00 2,00 37,31 74,62
CL25008 139,00 145,00 6,00 7,41 44,44
und 155,00 156,35 1,35 6,27 8,46
und 268,00 273,00 5,00 7,74 38,69
und 313,58 316,50 2,92 6,07 17,72
CL25009 85,50 88,33 2,83 9,23 26,11
und 199,00 202,00 3,00 8,49 25,46
und 242,89 245,00 2,11 6,19 13,06
CL25010 188,50 195,28 6,78 4,23 28,71
einschl. 192,00 195,28 3,28 6,72 22,05
CL25011 217,15 218,25 1,10 5,86 6,45
CL25012 133,00 136,37 3,37 2,97 10,01
und 194,00 199,50 5,50 1,76 9,68
einschl. 194,00 195,40 1,40 5,56 7,78
CL25013 77,40 79,00 1,60 4,13 6,61
und 135,00 136,00 1,00 13,20 13,20
und 190,00 194,00 4,00 2,00 8,00
und 193,00 194,00 1,00 5,42 5,42


* Die angegebenen Mächtigkeiten stellen Bohrabschnitte dar; die wahren Mächtigkeiten wurden nicht bestimmt. Bei den Goldwerten handelt es sich um längengewichtete Durchschnittswerte.

Abbildung 2: Querschnitte der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrlöcher CL25001, CL25002 und CL25005)

http://www.tridentresourcescorp.com/_resources/news/CL25001-002-and-005.png

Abbildung 3: Querschnitte der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrlöcher CL25003 und CL25004)

http://www.tridentresourcescorp.com/_resources/news/thumbnail-CL25003-and-004.png

Abbildung 4: Querschnitte der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrlöcher CL25006 und CL25007)

http://www.tridentresourcescorp.com/_resources/news/thumbnail-CL25006-and-007.png

Abbildung 5: Querschnitte der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrlöcher CL25008 und CL25009)

http://www.tridentresourcescorp.com/_resources/news/thumbnail-CL25008-and-CL25009.png

Abbildung 6: Querschnitte der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrlöcher CL25010 und CL25011)

http://www.tridentresourcescorp.com/_resources/news/thumbnail-CL25010-and-CL25011.png

Abbildung 7: Querschnitte der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrlöcher CL25012 und CL25013)

http://www.tridentresourcescorp.com/_resources/news/thumbnail-CL25012-and-CL25013.png


Das Goldprojekt Contact Lake im Überblick:

Das Goldprojekt Contact Lake erstreckt sich über eine Fläche von rund 22.790 Hektar und umfasst die ehemals aktive Goldmine Contact Lake, aus der während des aktiven Bergbaubetriebs zwischen 1994 und 1998 etwa 190.000 Unzen Gold bei einem Head-Gehalt von durchschnittlich 6,16 g/t Au gefördert wurden. Zum Zeitpunkt der Stilllegung der Mine lag der Goldpreis bei etwa 300 US$ pro Unze und Cameco Corp. meldete, dass noch beträchtliche nicht geförderte Goldressourcen verblieben. Das Konzessionsgebiet Contact Lake, das im überaus höffigen La Ronge Gold Belt in Saskatchewan gelegen ist, beherbergt auch die orogenen Goldlagerstätten Preview SW, Preview North und North Lake. Einschließlich der Lagerstätte Greywacke North, die 40 km nordöstlich von Contact Lake liegt, befinden sich diese vier Lagerstätten vollständig im Besitz von Trident Resources und beinhalten aktuelle geschätzte Mineralressourcen (siehe Pressemitteilung vom 24. November 2025), die keine Unzen aus dem ehemals produzierenden Zielgebiet Contact Lake einschließen.

Link zur Pressemitteilung von Trident Resources Corp.


Qualitätskontrolle:

Alle Bohrkerne werden protokolliert, fotografiert und mit einer Diamantsäge in zwei Hälften gesägt. Eine Hälfte des Kerns wird in versiegelten Polybeuteln mit eindeutigen Identifikationsnummern verpackt und zur Analyse an ALS Global in Saskatoon, Saskatchewan, transportiert, während die andere Hälfte zu Verifizierungs- und Referenzzwecken vor Ort archiviert und gelagert wird.

Im Labor werden die Proben entgegengenommen und digital erfasst, anschließend getrocknet und zu einem feinen Pulver zermahlen. Gold wird mittels einer 30-g-Brandprobe analysiert, und 49 weitere Elemente werden mittels induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie (ICP) unter Verwendung einer 4-Säure-Aufschlussmethode analysiert. Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollproben (QAQC), darunter Feldblindproben, Duplikate und laborzertifizierte Standards, werden in einem Anteil von mehr als 10 % aller an das Labor übermittelten Proben in den Probenstrom eingefügt. ALS Global führt außerdem ein eigenes internes QAQC-Protokoll durch.


Tabelle 2: Parameter der Bohrlöcher bei Contact Lake (Januar 2026)

 Bohrloch-Nr.      Easting       Northing        Azimut      Neigung       Tiefe (m)          Höhenlage (m)
CL25004 507940 6141302 0 -55 182 401
CL25005 507943 6141302 339 -55 194 401
CL25006 508006 6141099 350 -55 362 403
CL25007 508005 6141099 349 -67 419 403
CL25008 507985 6141205 339 -60 344 400
CL25009 507961 6141252 339 -58 296 399
CL25010 507940 6141245 339 -48 230 405
CL25011 507941 6141245 339 -56 245 405
CL25012 507891 6141254 341 -45 209 413
CL25013 507891 6141254 341 -55 215 413
* UTM Zone 13 NAD 83


Qualifizierter Sachverständiger:

Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden in Übereinstimmung mit den in der Vorschrift National Instrument 43-101 festgelegten kanadischen regulatorischen Bestimmungen erstellt und von Cornell McDowell, P.Geo., VP Exploration von Trident Resources und dem qualifizierten Sachverständigen im Sinne von National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.


Über Trident Resources Corp.

Trident Resources Corp. ist ein börsennotiertes kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das an der TSX Venture Exchange notiert ist und sich auf die Entwicklung, die Exploration und den Erwerb fortgeschrittener Gold- und Kupferprojekte in Saskatchewan (Kanada) konzentriert. Das Unternehmen treibt seine zu 100 % unternehmenseigenen Projekte Contact Lake und Greywacke Lake offensiv voran, die bedeutende historische Goldressourcen im höffigen und noch wenig erkundeten Goldgürtel La Ronge beherbergen, sowie das zu 100 % unternehmenseigene Kupferprojekt Knife Lake, das eine historische Kupferressource enthält.



Nähere Informationen erhalten Sie über:

Trident Resources Corp.
Jonathan Wiesblatt, Chief Executive Officer
E-Mail: Jon.Wiesblatt@tridentresourcescorp.com

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Jonathan Wiesblatt oder an:
Andrew J. Ramcharan, PhD, P.Eng., Corporate Communications

Trident Resources Corp.
Telefon: 647-309-5130
Gebührenfrei: 800-567-8181
Fax: 604-687-3119
www.tridentresourcescorp.com



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