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Gold - Geldflut kommt nicht an den Rohstoffmärkten an

18.03.2015  |  Christoph Geyer (Commerzbank)

Der seit Ende Januar bestehende Abwärtstrend ist weiterhin intakt, auch wenn sich im Bereich von 1.150 USD eine latente Unterstützung aufbaut. Knapp unter 1.140 USD befindet sich das Tief vom November letzten Jahres, welches nicht unterschritten werden sollte, da sonst ein weiterer Schub nach unten droht.

Der MACD-Indikator hat wieder nach oben gedreht und könnte kurz vor einem Kaufsignal stehen. Dies ist nun wahrscheinlicher geworden, nachdem er vor einigen Wochen an seiner Triggerlinie gescheitert ist und damit einen weiteren Schub nach unten provoziert hat. Das Kaufsignal beim Stochastik-Indikator ist zu vernachlässigen, da der Trend aktuell zu stark ist.

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Quelle. IS-Teledata


© Christoph Geyer
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