Todesfälle bei Impala Platinum decken Sicherheitslücken auf
09.09.2014 | Redaktion
Auf miningweekly wurde heute gemeldet, dass es am 6. September zu einem tödlichen Unfall in der Rustenberg Mine gekommen sei. Damit sind nach Ende des fünfmonatigen Streiks schon 4 Bergleute ums Leben gekommen.
Impala ordnete daraufhin ein Treffen aller Führungskräfte des Unternehmens und der Gewerkschaften an, bei dem an das Sicherheitsbewusstsein appelliert wurde. Eine kritische Prüfung der Sicherheitsschutzmaßnahmen sowie der Sicherheitspläne wurde angeordnet.
Trotz des Stillstandes sei die geplante Produktion von 250.000 Unzen Platin bis zum 31. Dezember 2014 nicht gefährdet, teilte Impala mit.
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