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Anzeichen der Manipulation beim Goldpreis reißen nicht ab

21.05.2014  |  GoldSeiten

Was wäre der Goldpreis ohne ruckartige Ausschläge, vorzugsweise gen Süden. Wenn auch nicht in dem Umfang, den wir von den regulären Dienstags-Einbrüchen gewohnt sind, sank der Goldpreis gestern, als die USA erwachten und die Märkte aktiv wurden, mit einem Schlag um 7 USD, wie Zero Hedge meldete.

Der Grund: Jemand habe sich entschlossen, dass genau dies der richtige Zeitpunkt sei, um Goldfutures im Wert von 520 Millionen US-Dollar zu verkaufen, heißt es in der Meldung. Zuvor war bereits zu Beginn des europäischen Handels nicht unwesentlich verkauft worden.

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Quelle: Zero Hedge


Zur gleichen Zeit sei man auch beim USD/JPY-Kurs aktiv geworden; schließlich müsse man den Eindruck wahren, dass sich die Aktienmärkte normal verhalten, trotz Bürgerkriegen, der Verlangsamung des Wirtschaftswachstums auf globaler Ebene und der zunehmenden Abkehr vom Dollar, so Zero Hedge.


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