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Fortescue erwägt erneuten Richtungswechsel bei Eisenerz

16.10.2012  |  EMFIS

Perth - (www.emfis.com) - Der australische Bergbaukonzern Fortescue Metals könnte die Erweiterung bei Eisenerz schon bald wie ursprünglich geplant vorantreiben.

Wie lokale Medien mitteilten, prüfe die Firma derzeit die Wiederaufnahme des  Ausbaus des Vorhabens King in Westaustralien. Im Rahmen von Kostenkürzungen und Investitionsüberprüfungen seien die Tätigkeiten hierfür kürzlich auf Eis gelegt worden. Mit diesem erneuten Umdenken könnte die Eisenerzproduktion aus der Lagerstätte doch wie zuvor vorgesehen gestartet werden. King sei demnach ein riesiges Eisenerzvorkommen in der Region Pilbara. Im Dezember könnten die Arbeiten an der Mine fortgesetzt werden. Entscheidend werde die weitere kurzfristige Entwicklung auf dem Weltmarkt für Eisenerz sein. Es werde aber wieder das Ziel der jährlichen Produktionskapazität von Eisenerz von 155 Millionen Tonnen aufgerufen.


Die Kreditlinie wurde schon erhöht

Wie weiter mitgeteilt wurde, habe die Firma erst letzte Woche im Rahmen einer Umstrukturierung der Finanzverbindlichkeiten einen Puffer von einer halben Milliarde USD geschaffen. Dieser könnte für die Erweiterung bei King genutzt werden.