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Aktien der Global Oil & Gas Ag werden ab 20. April 2012 im Entry Standard gehandelt

20.04.2012  |  DGAP

Der Vorstand der Global Oil & Gas AG ('GOG') gibt bekannt, dass die Deutsche Börse AG dem Antrag der Gesellschaft auf Einbeziehung ihrer Aktien zum Handel im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse zugestimmt hat. Die Aktien der Global Oil & Gas AG werden damit ab dem 20. April 2012in den Handel des Entry Standard einbezogen und nicht mehr im First Quotation Board gehandelt.

Die Einbeziehung der Aktien der Global Oil & Gas AG in den Entry Standard stellt nach Ansicht des Vorstandes durch die erhöhten Transparenz- und Informationspflichten, die von der Gesellschaft bereits größtenteils seit der Notierungsaufnahme erfüllt wurden, eine qualitative Verbesserung des Handelsumfeldes dar und steigert damit die Attraktivität der Aktien für bestehende und zukünftige Aktionäre und Investoren.


Bad Vilbel, den 20. April 2012

Rückfragehinweis: Jan M. Herbst, Tel. +49 231-700 82 08



[b]Vorbehalt bei Zukunftsaussagen[/b]:

Soweit wir in dieser Meldung Prognosen oder Erwartungen äußern oder die Zukunft betreffende Aussagen machen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen können sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Global Oil & Gas AG Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen ergeben. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse, sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können entsprechenden Einfluss haben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, Zukunftsaussagen zu aktualisieren.