Commerce Resources - Ein neuer großer Spieler bei Seltenen Erden?
22.02.2011 | Jan Kneist (Metals & Mining Consult)
Interview mit David Hodge - President von Commerce Resources Corp.
Jan Kneist: Es ist mir eine Freude, dass Sie so nett sind, mir dieses Interview zu gewähren, besonders vor dem Hintergrund der zuletzt erstaunlichen Bohrergebnisse bei Seltenen Erden auf Ihrem Eldor Projekt und der neuen Ressourcenschätzung der Upper Fir Lagerstätte des Blue River Projekts. Aber der Reihe nach. Bitte geben Sie mir zunächst einen Einblick in Ihren eigenen Hintergrund.
David Hodge: Danke, Jan. Was meinen Hintergrund angeht, so bin ich seit über 15 Jahren im Management und der Finanzierung von börsennotierten Unternehmen tätig. Im Jahre 1999 habe ich Commerce Resources gegründet und bin seit dem Börsengang bis jetzt Direktor. Als ich das Unternehmen vor über 10 Jahren gründete, war die Welt inmitten des Technologie-Booms und als Gruppe haben wir wahrgenommen, dass die seltenen und strategischen Metalle eine wichtige Rolle bei vielen Technologien und Produkten spielen würden, die neu waren oder sich steigender Nachfrage erfreuten. Ich schätze, wir waren der Zeit etwas voraus, doch jetzt ist die Investment-Öffentlichkeit plötzlich bezüglich der Wichtigkeit dieser Metalle aufgewacht und wir sind als einer der erfahrensten Explorer und Entwickler gut positioniert. Neben meiner Position bei Commerce Resources bin ich auch im Vorstand von Zimtu Capital Corp. (TSXV: ZC, WKN: A0RDR9), einem börsennotierten Investmentunternehmen, sowie bei Western Potash Corp. (TSXV: WPX, WKN: A0QZLM), die Projekte mit Kalisalz in Kanada vorantreiben. 
Jan Kneist: Es sieht wirklich so aus, dass Sie als eher auf Finanzen ausgerichteter Manager eine gute Intuition für seltene Rohstoffe zur rechten Zeit hatten. Aber kommen wir zu Commerce Resources. War war der Grund dafür, 1999 ein Tantal-Niob-Proejkt (Blue River) zu erwerben? Wie lief dieser Deal ab und warum bevorzugten Sie Tantal und Niob gegenüber z.B. Edelmetallen?
David Hodge: 1999, mitten im Technologieboom, beobachteten mein Vizepräsident für Exploration, Jody Dahrouge, und ich den Preis von Tantal, der rapide anstieg. Und erkannten ebenfalls, dass Tantal eine wichtige Rolle bei der Produktion und Miniaturisierung von elektronischen Produkten spielen würde, die stark nachgefragt wurden. Dazu gehören Mobiltelefone und Laptops. Wir entschieden uns, ein großes Landpaket abzustecken, um das Blue River Projekt abzudecken, das zahlreiche bekannte Tantal- und Niob-Sichtungen beherbergte. 1999 war der allgemeine Ressourcenmarkt im Prinzip tot und der Goldpreis vegetierte bei ca. 250 US$ je Unze. Die Broker und die Investmentgemeinde waren viel mehr auf die neuesten „Dot-com´s“ konzentriert anstatt auf die neuesten Mineral-Ressourcenprojekte oder Entdeckungen. Unser Team hatte damals entschieden, den Erwerb zu tätigen und nach seltenen Metallen zu explorieren, in der Hoffnung, dass das Unternehmen so in Zukunft gut positioniert sein würde. Wir haben frühzeitig in der Investmentgemeinde Unterstützung erfahren.
Jan Kneist: Bevor wir zu Blue River kommen und später auch zum aktuellen Hingucker „Eldor“, lassen Sie uns bitte noch wissen, was die Hauptverwendungen für Tantal und Niob sind und wie sich die Preise dieser Metalle in den letzten Jahren entwickelt haben.
David Hodge: Tantal und Niob sind beides seltene Metalle. Tantal wird primär für die Produktion von elektronischen Kondensatoren verwendet, die elektrische Ladungen speichern und freigeben. Es wird verbreitet in der Elektronikindustrie verwendet und wird verstärkt für miniaturisierte Elektronik wie in Blackberrys, iPads, Digitalkameras und GPS Systeme nachgefragt. Obwohl viele Anleger noch nie von dem Metall gehört haben, ist fast jeder täglich von Produkten abhängig, die Tantal für eine korrekte Funktionsweise brauchen.
Die derzeitige weltweite Nachfrage für Tantal in Konzentrat beläuft sich auf ca. 6 Mio. Pfund pro Jahr und der Markt soll um 8-12 Prozent jährlich wachsen. Es wird hauptsächlich mittels langfristiger Kontrakte zwischen den Bergbauunternehmen und den Verarbeitern gehandelt und über die letzten 6 Jahre wurden Verträge für Tantal in Konzentrat normalerweise im Bereich von 60 US$ je Pfund geschlossen.
Letztes Jahr begannen die Preise für Tantal als Reaktion auf die steigende weltweite Verknappung und wegen des Bezugs dieser Minerale aus Konfliktgebieten drastisch zu steigen. Dies und die verstärkten Lagerverkäufe der „United States Defense Logistic Agency“ haben zu einer Knappheit an Rohmaterial geführt. Es werden jetzt Preise im Bereich von 150 US$ je Pfund gemeldet. Das ist mehr als eine Verdoppelung des Preises der letzten Jahre.
Niob hingegen ist ein Legierungsmetall für die Produktion von stärkeren und flexibleren Stahl mit hoher Tragfähigkeit, ähnlich wie Molybdän oder Vanadium. Es wird für Anwendungen wie Stahlstrukturen, Brüchen und Auto- (Stahl) Rahmen verwendet. Die Masse der weltweiten Produktion kommt aus Brasilien.
Jan Kneist: Interessant, das müssen wir uns genauer ansehen. Welche Länder sind die Hauptquellen für beide Metalle und denken Sie, dass westliche Länder in Zukunft Schwierigkeiten mit der Versorgung bekommen könnten, ähnlich der aktuellen Probleme im Markt für Seltene Erden?
David Hodge: Sicherlich. Ähnlich wie im Markt für Seltene Erden, wo China 90% der Produktion kontrolliert, werden über 90% der weltweiten Produktion von Niob von Brasilien kontrolliert. Die westlichen Länder beginnen aufzuwachen und realisieren die Tatsache, dass sie bei etlichen kritischen und strategischen Metallen fast vollständig von 1-2 Lieferländern abhängig und deren Marotten ausgesetzt sind. Die westliche Welt fängt gerade mit dem Aufwachen an und trachtet danach, sich alternative Angebote der Metalle zu sichern.
Wiederum dem ähnlich wurde der Tantal-Markt historisch von einem großen Produzenten in Australien kontrolliert, weitere Produktion kam aus Afrika und Brasilien. Es gibt auch geringfügige Produktion in China, Russland, Kanada und asiatischen Ländern. Ein großer Anteil des Tantalabbaus in den letzten Jahren kam aus Zentralafrika. Der Handel mit diesem Material hat wegen Problemen mit Konfliktmineralen große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Erlöse wurden mit der Finanzierung von Menschenrechtsverletzungen und Krieg in Verbindung gebracht.
Deshalb wurde ein wachsender Druck auf die Industrie und Endverbraucher ausgeübt, “Konflikt-Tantal“ aus ihren Lieferketten auszuschließen. Ich denke, dass unser Projekt in Kanada ein bedeutender, langlebiger und stabiler Lieferant von konfliktfreiem Material werden kann.
Jan Kneist: Also wird das Blue River Projekt wohl eine wichtige Rolle in naher Zukunft spielen, da es in einem politisch sicheren Gebiet liegt. Commerce gab gerade eine neue Ressourcenschätzung für die Upper Fir Lagerstätte bekannt. Bitte geben Sie uns einige Fakten über Blue River, d.h. Infrastruktur, Ressourcen etc. und auch über die Erkenntnisse von AMEC in der neuen Studie.
David Hodge: Gerade letzte Woche gaben wir eine aktualisierte Ressourcenschätzung für unsere Upper Fir Tantal-Niob-Lagerstätte, die in British Columbia liegt, bekannt. Die aktualisierte Ressource wurde von AMEC abgeschlossen und sie umfasst alle Bohrungen, die bis Ende 2009 durchgeführt wurden. Das waren insgesamt 183 Löcher über ca. 37.000 m. Die neue Ressource zeigte eine Steigerung sowohl bei der Größe als auch beim Konfidenzniveau der Lagerstätte. AMEC wird das aktualisierte Ressourcenmodell als Grundlage für eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) oder eine Abgrenzungsstudie nutzen. Dies läuft unter ihrer Obhut und wird bei Abschluss in separaten Pressemeldungen veröffentlicht.
Dieser Bericht wird ein großer Meilenstein für das Projekt sein und er wird der Industrie und dem Markt eine erste Indikation der möglichen Wirtschaftlichkeit des Projekts geben. Was die Infrastruktur angeht, so haben wir das Glück, dass Stromlinien, Bahn und geteerte und Schotter-Straßen entweder angrenzen oder sich sogar innerhalb der Projektgrenzen befinden.
Transalta Corp. hat auch in der Nähe des Projekts ein hydroelektrisches Flusslaufkraftwerk im Bau, das noch in 2011 in Betrieb gehen soll.
Jan Kneist: Also, ich würde das einfach ein großartiges Projekt nennen. Welche Arbeitsprogramme sind für dieses Jahr geplant?
David Hodge: Bei Blue River wird der wichtigste Meilenstein der Erhalt der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung durch AMEC sein. Wir werden auch weitere Bohrungen durchführen, um die Ressource zu vergrößern und weitere Ressourcen aus der Kategorie “abgeleitet“ in die Kategorie “gemessen und angezeigt“ aufzustufen. Hinzu kommen Feldarbeiten und metallurgische Tests, die vorläufige und abschließende Machbarkeitsstudien unterstützen werden. 
Jan Kneist: Blue River hat über die letzten Jahre große Fortschritte gemacht und mit den steigenden Preisen für Tantal wird das ein noch interessanteres Projekt. Dennoch hat ein anderes Projekt kürzlich alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen - Eldor - wo Commerce eine bedeutende Entdeckung von Seltenen Erden gemacht hat. Worin bestand ursprünglich der Grund für den Projekterwerb und wann realisierten Sie, dass dort wesentlich mehr sein kann als “nur“ Tantal und Niob?
David Hodge: Im Jahre 2007 haben wir Eldor nach Empfehlung unseres technischen Teams erworben. Das Projekt liegt im Norden von Quebec, Kanada. Ein Teil des Projekts wurde von Virginia Mines Inc. erworben und der Rest durch Abstecken. Wir haben jetzt 100% der Anteile an dem Projekt.
Wir haben unsere ersten Feldarbeiten primär auf Tantal- und Niobsichtungen und regionale magnetische Hochs konzentriert, aber während der anfänglichen Feldprogramme stießen wir auf eine glazial verstreute Kette von Gesteinsbrocken, die hohe Gehalte an Seltene-Erden-Elementen aufwiesen. Unsere Geologen vermuteten, dass die REE-haltigen Brocken ihren Ursprung bei dem magnetischen Tief im Zentrum des Projekts haben mussten, das als Ashram Zone bezeichnet wurde. Im Jahre 2009 haben wir die Ashram Zone gebohrt und eine bedeutende Seltene-Erden-Entdeckung gemacht.
Jan Kneist: Wir schauen uns Eldor noch genauer an, aber bitte erzählen Sie uns erst etwas über die Grundlagen zu Seltenen Erden - was ein durchschnittlicher Anleger wissen sollte, z.B. Verwendungen, Angebot und Nachfrage etc.
David Hodge: Seltene Erden sind eine Gruppe von 17 chemischen Elementen, die einzigartige Eigenschaften haben, die sie für eine Reihe von aufstrebenden Technologien unverzichtbar machen. Seltene Erden sind bedeutsam für Anwendungen wie Hybrid- und Elektro-Autos, Solarzellen, Windturbinen, kompakte Fluoreszentleuchten, Starkenergie-Magnete. Da sie einzigartige Eigenschaften in vielen Anwendungen haben, können sie nicht ersetzt werden.
Zuletzt gab es von Seiten der Regierungen, Investoren, Fonds und Medien eine große Aufmerksamkeit für den Sektor der Seltenen Erden, da China derzeit ca. 90% des weltweiten Marktes für Seltene Erden kontrolliert und die Exporte beschränkt hat, um seine eigene wachsende interne Nachfrage befriedigen zu können. Da die Nachfrage nach Seltenen Erden steigt und das Angebot begrenzt ist, kämpft die Welt darum, neue Seltene-Erden-Projekte außerhalb Chinas zu finden, zu finanzieren und zu entwickeln. Es gibt seitens der Anleger ein großes Interesse für den Sektor, da die Preise rapide gestiegen sind und Kursentwicklungen der Junior-Entwicklungs- und Explorationsunternehmen dem gefolgt sind.
Jan Kneist: Und wieder gelang Commerce ein Treffer mit einem bedeutenden Projekt. Was passierte, seit die Entdeckung gemacht wurde und wie sahen bisher die besten Bohrergebnisse aus?
David Hodge: Bisher haben wir 12 Bohrungen auf der Ashram Zone abgeschlossen. Alle Löcher waren mineralisiert und fast alle endeten in Mineralisierung, als der Bohrer bei 350 m Tiefe an seine technischen Grenzen kam.
Zu den letzten Höhepunkten der Bohrungen gehören: 309 m mit 1,99% TREO (Total Rare Earth Oxides, gesamte Seltene-Erden-Oxide), darin 172 m mit 2,30% TREO in Loch EC10-045 und 239 m mit 1,78% TREO, darin 71 m mit 2,19% TREO in Loch EC10-044. Der Gehalt an schweren und mittleren Seltenen Erden lag bei einzelnen Proben bei bis zu 45%.
Die Ashram-Entdeckung ist wegen ihrer Größe und der Durchgängigkeit des möglichen Erzkörpers und auch wegen der Anreicherung mit den wertvolleren schweren Seltenen Erden im nördlichen Teil des Systems bedeutend.
Jan Kneist: Diese Zahlen sind erstaunlich, besonders, weil die Lagerstätte noch in diverse Richtungen offen ist. Welche Feldarbeiten sind für 2011 geplant und wann können wir die erste Ressourcenschätzung erwarten?
David Hodge: SGS Geostat stellt derzeit eine erste 43-101 Ressourcenschätzung für die Ashram Zone, basierend auf den erste 12 Bohrlöchern, fertig. Wir erwarten, dass wir hierzu im nächsten Monat (März 2011) eine Meldung veröffentlichen können. Wir beginnen Anfang März auch ein Winter-Bohrprogramm, das mindestens 3.000 m Bohrungen mit einem neuen Bohrgerät, das bis in Tiefen von über 600 m vordringen kann, umfassen wird. Wir arbeiten ebenfalls an ersten mineralogischen Studien und werden ein paar erste metallurgische Arbeiten durchführen. Auf das Winter-Bohrprogramm wird ein Sommer-Explorationsprogramm folgen.
Jan Kneist: In der letzten Pressemeldung zur Ashram Zone haben Sie hervorgehoben, dass das Erz der Zone bedeutende Gehalte an sogenannten schweren Seltenen Erden birgt. Wir hatten das schon angeschnitten. Was ist genau der Unterschied zu leichten Seltenen Erden und wie sehen die Preise aus?
David Hodge: Die sogenannten “schweren Seltenen Erden“ sind wichtiger, da sie wertvoller sind und teurer bezahlt werden als die leichten Seltenen Erde - viele von ihnen weisen ein knappes Angebot oder Angebotsdefizite in den kommenden Jahren auf. Zum Beispiel wird Ceriumoxid, ein Element der leichten Seltenen Erden, als Katalysator benutzt und zur Zeit mit ca. 60 USD/kg gehandelt. Neodymiumoxid, ein anderes Element dieser Kategorie, wird in Magneten verwendet und kostet ca. 90 USD/kg. Schwere Seltene Erden wie Dysprosiumoxid, das in Neodymium-Eisen-Bor-Magneten und anderen Anwendungen Benutzung findet, wird zu 330 USD/kg gehandelt. Aber alle der Seltenen Erden sind, da China seine Exporte weiter verknappt, im Preis gestiegen.
Es ist für in Karbonatit-gelagerte Seltene-Erden-Erzkörper, wie Eldor, ungewöhnlich, mit den wertvolleren schweren Seltenen Erden angereichert zu sein. Typischerweise sind sie reich an leichten Seltenen Erde mit nur wenig schweren Seltenen Erden. Mit der oberflächennah mit schweren Seltenen Erden angereicherten Zone, die wir mit den derzeitigen Bohrungen identifiziert haben, hat Commerce das beste beider Welten. 
Jan Kneist: Ja, ein weiterer großer Vorteil für das Projekt. Wir sollten auch nicht vergessen, dass die Lagerstätte tagebaufähig ist und mit weiteren Bohrungen ihre Ausdehnung noch vergrößern wird. Es scheint, dass der Markt das noch nicht voll realisiert hat. Verglichen mit anderen Seltene-Erden-Unternehmen besteht eine Bewertungslücke. Sehen Sie das auch so?
David Hodge: Commerce hat zur Zeit einen Börsenwert von ca. 112 Mio. CAD und wenn wir nur das Eldor Projekt alleine betrachten, dann haben einige unserer Wettbewerber, die etwas weiter fortgeschritten sind und Abgrenzungsstudien abgeschlossen haben, wie Quest Rare Minerals, Avalon Rare Metals, Rare Element Resources einen Börsenwert im Bereich von 360 - 675 Mio. CAD. Wir sehen also eine Menge Platz, mit den Fortschritten unseres Projekts von hier aus zu wachsen.
Jan Kneist: Wenn Sie am Ende die Vorteile von Commerce Resources zusammenfassen sollten und warum es jetzt einen Kauf wert ist, was würden Sie sagen?
David Hodge: Im gegenwärtigen Stadium und zu diesem Zeitpunkt besitzt Commerce eine attraktive Bewertung im Vergleich zu unseren engsten Wettbewerbern im Bereich der Seltenen Erden und strategischen Metalle. Unser Unternehmen ist eines der erfahrensten in dem Sektor und wir werden in den kommenden Monaten bedeutende Meilensteine erreichen, darunter die vorläufige wirtschaftliche Bewertung von Blue River und eine erste Ressourcenschätzung und das Winter-Bohrprogramm des Eldor Projekts. Diese Meilensteine werden bedeutende Beschleuniger für unsere Aktionäre sein.
Jan Kneist: Dem stimme ich zu. Vielen Dank für dieses interessante Interview und Ihnen und Commerce Resources alles Gute!
© Jan Kneist
Metals & Mining Consult Ltd.
Dieses Interview wurde im Rohstoff-Spiegel Ausgabe 04/2011 veröffentlicht.