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Update Industriemetalle: Schwache US Arbeitsmarktdaten belasten

03.12.2010  |  Rainer Hahn

RTE London - (www.rohstoffe-go.de) - Die Veröffentlichung der US Arbeitsmarktdaten wurde heute zu einer negativen Überraschung. Erwartet wurde ein Anstieg von neugeschaffenen Stellen. Gestiegen ist jedoch die Arbeitslosenrate, von 9,6 Prozent im Oktober auf 9,8 Prozent im November.

So wurden insgesamt lediglich 39.000 neue Stellen geschaffen.

Mit Bekanntwerden der jüngsten Arbeitsmarktzahlen sank der US Dollar, der gegenüber dem Euro aktuell bei 1,335 notiert.

Aber auch die Industriemetalle gingen im Zuge dessen weiter nach unten. Aluminium notiert nun 1,5 Prozent schwächer bei 2.234 USD und Nickel rutscht um 1,2 Prozent auf 23.485 USD/Tonne ab.

Deutlich nach oben hingegen geht es beim Gold. Die Unze liegt aktuell mit 1,0 Prozent im Plus bei 1.399 USD. Silber zieht um 1,3 Prozent auf 28,953 USD/Unze an.