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Meridian Mining Ltd.: Ruffer´s Maxey übt Warrants aus

21.12.2021 | 18:00 Uhr | Huster, Hannes, Der Goldreport
Über Henry Maxey hatte ich Ihnen vor einigen Wochen schon einmal berichtet. Maxey ist einer der größten Einzelaktionäre bei Meridian Mining und gleichzeitig ist er der Chief Investment Office von Ruffer:



Ruffer ist eine bekannte Investmentgesellschaft mit Sitz in London und im laufenden Jahr machte das Investmenthaus Schlagzeilen, da es mit einem Bitcoin-Trade 1,1 Milliarden USD in 5 Monaten verdient hat.

Ruffer ist auch stark im Rohstoff-Sektor vertreten.

Maxey ist von Anfang an bei Meridian Mining dabei und hat in den vergangenen Monaten seine Position mit der Ausübung von Warrants weiter erhöht. Nun hat er am 17.12.2021 weitere 3,2 Millionen Warrants bei einem Preis von 0,30 CAD je Aktie ausgeübt. Das sind nochmals 960.000 CAD, die er bei Meridian investiert hat:



Maxey hat nun innerhalb von 12 Monaten 3,64 Millionen CAD seines Privatvermögens in Meridian Mining gesteckt und er hält derzeit 28,915 Millionen Aktien, was fast 20% des Aktienkapitals darstellt:



Nicht nur, dass dies ein starker Vertrauensbeweis in die Firma ist, sondern die Kontakte, die Maxey in die Minenbranche hat, dürften Meridian entsprechend weiterhelfen.

Vorstand Gilbert Clark war jüngst wieder auf dem Projekt vor Ort und es gibt zwei kurze Videos, die uns einen guten Eindruck vom Projekt und den Aktivitäten liefern. Ein Klick auf die Bilder führt zu den Videos:





Peru, Chile & Kupfer-Sektor

Das Interesse an guten Kupfer- und Goldprojekten nimmt weiterhin zu und Meridian ist hier optimal positioniert. Die Länder, in denen man es wagt, große Investitionen zu tätigen, werden leider immer weniger.

Peru (zweitgrößter Kupferproduzent der Welt) hadert seit Monaten mit dem neuen Präsidenten, der es der Minen-Industrie sehr schwer macht und einige Minen musste schon schließen.

Chile, als weltgrößter Kupferproduzentgeht, scheint nun einen ähnlichen Weg einzuschlagen.

Das Land hat gewählt und der 35-jährige Gabriel Boric wird der neue Präsident des Landes. Boric, ehemals Studentenführer von Protestaktionen, soll die neue Hoffnung für Chile sein und er kommt aus dem linken Lager der Politik: Link.

Seine Siegesrede werte ich für den größten Kupferproduzenten der Welt, was Chile derzeit ist, nicht von Vorteil:

In seiner Siegesrede sagte Boric, der einer breiten Linkskoalition angehört, zu der auch die Kommunistische Partei Chiles gehört, er werde sich gegen Bergbauinitiativen wenden, die die Umwelt "zerstören". Dazu gehörte auch das umstrittene 2,5-Milliarden-Dollar-Bergbauprojekt Dominga, das dieses Jahr genehmigt wurde. "Wir sind eine Generation, die im öffentlichen Leben aufgetaucht ist und fordert, dass unsere Rechte als Rechte respektiert werden und nicht wie Konsumgüter oder Unternehmen behandelt werden", sagte er.

Die Welt möchte gerne alles Elektrifizieren, was ohne Kupfer nicht funktionieren wird. Neue Minen möchte aber keiner mehr haben.

Wir wollen E-Autos fahren, aber keine neuen Lithium-Minen.

Wir wollen alle zwei Jahre ein neues Smart-Phone, aber bitte keine neuen Minen. in der die seltenen Erden und Rohstoffe für all diese technischen Geräte abgebaut werden.


© Hannes Huster
Quelle: Auszug aus dem Börsenbrief "Der Goldreport"



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