Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu ermöglichen. Wenn Sie weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr erfahren
In Ihrem Webbrowser ist JavaScript deaktiviert. Um alle Funktionen dieser Website nutzen zu können, muss JavaScript aktiviert sein.
RohstoffWelt - Die ganze Welt der Rohstoffe HomeKontaktRSS
Powered by: Powered by GoldSeiten.de
 
[ Druckversion ]

Die Anatomie eines Kupfer-Juniors - Warum CopperBank so einzigartig positioniert ist

23.05.2021 | 7:00 Uhr |
Wenn nun also ein Junior, sagen wir, 10 Mio. $ aufbringt, kann das zwar bedeutende Ergebnisse liefern und wir jubeln immer über clevere technische Gruppen, aber im größeren Rahmen bringt es den Ball kaum ins Rollen.

Beginnen wir mit der Tatsache, dass die meisten Copper Juniors nicht in USD notiert sind, aber alle Projekte außerhalb Kanadas in USD kalkuliert werden. Das bedeutet, wenn man 10 Mio. CAD aufbringt, 700.000 $ an Provisionen zahlt und den Restbetrag in USD umrechnet, bleiben dem Unternehmen 7 - 7,5 Mio. $. Ein Qualitätsteam für 24 Monate bezahlen? Das sind 1 Mio. $ pro Jahr. Damit bleiben 5 Mio. $ für Bohrungen.

Diamantkernbohrungen kosten 300 bis 1.000 $/Meter, je nachdem, wo sich das Projekt befindet und wer es betreibt. Mit der oben genannten Kapitalerhöhung erhalten Sie 10.000 bis 15.000 m. Das ist ein Rundungsfehler auf dem Weg zum Ausbohren eines großen Kupferprojekts. Wenn also die ersten Ergebnisse nicht sexy genug sind, beginnt das nicht enden wollende Mühlenrad der Verwässerung.

Kupfer ist heiß! Während also andere nach einem Kupferprojekt von Wert suchen, mit einem Berg von unbekannter Verwässerung vor sich und ihren Aktionären, treibt CopperBank die nächste Phase eines langen und geduldigen Geschäftsmodells voran. Und das Beste ist, dass die Verwässerung der G&A- und aller Holdingkosten für die CBK-Aktionäre weniger als 1% pro Jahr beträgt.


Warum verwässern, wenn es nicht hochgradig wertsteigernd sein kann?

Aufgrund der Tatsache, dass unsere Projekte weit fortgeschritten sind, können wir zu diesem Zeitpunkt buchstäblich keine 10 Mio. $ ausgeben, bis wir einige unbeantwortete Fragen in Bezug auf die nächsten Schritte beantwortet haben. Ich sage das mit einem Augenzwinkern, denn Geologen können immer einen Weg finden, Löcher zu bohren! Meine Partner und ich verabscheuen jedoch eine unnötige nicht-wertschaffende Verwässerung und das sollten Sie auch!

Wie bereits erwähnt, ist es unser Ziel, mit einem mehrphasigen Bohrprogramm bei Copper Creek fortzufahren - 6.000 m, gefolgt von 6.000 m, gefolgt von 8.000 m. In heutigen USD würde es mehr als 100 Mio. $ erfordern, um das zu duplizieren, was bei Copper Creek bereits abgeschlossen wurde. Jedes neue Kupfer-Junior-Unternehmen sollte mindestens 100.000 Meter bohren, wenn es erfolgreich ist, um einen Porphyr von anständiger Größe auszubohren.

Der nächste Schritt von CopperBank ist es, "ein paar Millionen Dollar" auszugeben, um mehr oberflächennahe Mineralisierungen abzugrenzen und die Ressourcenschätzung unter Anwendung verschiedener Cut-Offs zu aktualisieren und dann die Möglichkeiten größeren Partnern zu präsentieren. Diese Cut-Offs werden aufgrund der wahrscheinlich viel höheren Kupferpreise wohl niedriger sein.

Bei Contact Copper wollen wir eine detaillierte Optimierung der Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2013 unter Einbeziehung verschiedener alternativer mehrstufiger Entwicklungsszenarien und eines niedrigeren US-Körperschaftssteuersatzes (derzeit 21%, in einer Regierung der Biden-Ära vielleicht 25% oder 28%) in Betracht ziehen.

Diese Initiative würde ca.400.000 $ kosten. Und das Bohren von flachen 100 m Löchern im produktiven Copper Ridge Gebiet würde ca. 1 Mio. $ als Phase 1 RC-Bohrkampagne kosten. Im Erfolgsfall könnte man aufgrund mehr Geld aufnehmen. Noch einmal, wir könnten buchstäblich nicht mehrere Millionen bei Contact ausgeben, bis wir einige unbeantwortete Fragen beantwortet haben.

Kann Ihr Lieblings-Kupfer-Junior das oben genannte mit einem relativ kleinen Budget liefern, was WENIGER Verwässerung für Sie als Aktionär bedeutet?

Wenn Sie ein Aktionär der CopperBank sind, besitzen Sie ein Stück eines Unternehmens, das auf 100%-Basis folgendes besitzt:

• Das Copper Creek Projekt, das sich im Copper Corridor in Arizona befindet. Über 220.000 Meter Bohrungen haben bereits stattgefunden und die historische Ressourcenschätzung erfüllt die oben genannten "Big Copper"-Wunschkriterien.

• Das Contact Copper Projekt, das sich im Elko County, Nevada, befindet. Über 86.000 Meter Bohrungen und detaillierte historische Wirtschaftlichkeitsstudien haben gezeigt, dass es bei 3,20 $/lb Kupfer einen IRR von 26% nach Anwendung der alten US-Steuersätze von 35% liefern könnte.

• Eine organische Royalty-Chance, die mit einer angemessenen NSR von Copper Creek und Contact begründet werden würde. CopperBank wird weiterhin Leitlinien bereitstellen und geduldig den besten Zeitpunkt und die beste Richtung für dieses Geschäft bewerten.

• Über unsere Projekte im fortgeschrittenen Stadium hinaus besitzen wir auch das Copper Ridge-Projekt, das sich in unmittelbarer Nähe von Contact befindet, wo historische Proben 1 bis 12,4% Oxidkupfer an der Oberfläche ergaben. Darüber hinaus besitzen wir das nördliche Stück 6 km nordwestlich des Copper Creek-Ressourcengebiets, wo es auf drei Seiten des Bezirks Aktivitäten der Konkurrenz gibt. Glauben Sie, dass ein aufstrebender Kupfer Junior nicht Zugang zu Copper Ridge oder Copper Creek North haben möchte?


Zusammengefasst:

Die Partner von CopperBank besitzen zig Millionen Aktien und wir sind vollständig auf die Aktionäre ausgerichtet. Unser Geschäftsmodell bestand schon immer darin, Rohstoff- und Land-Optionalitäten zu bieten - ohne Verfallsdatum - und gleichzeitig unnötige, nicht-wertschaffende Verwässerung zu minimieren.

Wir haben eine detaillierte Strategie, um den Shareholder Value freizusetzen und dieser Plan ist bei einem niedrigen Aktienkurs vorsichtiger und kann ambitionierter sein, wenn der Aktienkurs den Wert der Projekte besser widerspiegelt. Erinnern Sie sich, das letzte Mal, als die Kupferpreise über 4,00 $/lb lagen, wären die Assets, die wir jetzt besitzen, etwa 3,00 $ pro CopperBank-Aktie wert gewesen.

Was werden also die großen Kupfer-Unternehmen für qualitativ hochwertige Projekte zahlen? Im letzten Zyklus wurden über 30 Projekte von größeren Unternehmen für zwischen 0,03 und 0,10 $ pro nachgewiesenem Pfund im Boden übernommen. Das macht Sinn, denn es kostet 0,03 $/lb, sie zu finden.

Wir ermutigen Sie, CopperBank weiterhin zu verfolgen und das Konzept und die Vision mit anderen zu teilen, die bei den Themen Kupfer und Elektrifizierung dabei sein wollen.


© Gianni Kovacevic
CEO CopperBank Resources Corp.
Seiten: «  1 | 2 
 
Bookmarken bei Mister Wong Furl YiGG Wikio del.icio.us Webnews
A A A Schriftgröße
 
 
 
© 2007 - 2021 Rohstoff-Welt.de ist ein Mitglied der GoldSeiten Mediengruppe
Es wird keinerlei Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen! Alle Angaben ohne Gewähr!
Kursdaten: Data Supplied by BSB-Software.de (mind. 15 min zeitverzögert)

Werbung | Mediadaten | Kontakt | AGB | Impressum | Datenschutz