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Goldcorp Inc. bereits -8,73% hinten im Februar

07.02.2018 | 13:37 Uhr | Kämmerer, Christian
Das kanadische Minenunternehmen Goldcorp Inc. konnte im Hinblick auf die dynamische Entwicklung zum Jahreswechsel hin nicht weiter daran anknüpfen. Vielmehr zeigt sich nach dem Touch des Kreuzwiderstands bei 15,35 USD eine massive Schwäche, welche nunmehr engmaschig beobachtet werden sollte. Denn einerseits ergibt sich durchaus eine interessante Chance, doch andererseits bei neuen Tiefs eine weitere Abwärtsspirale nicht ausgeschlossen werden kann. Mehr dazu im Fazit.


Quelle Charts: Tradesignal Web Edition



Quelle Charts: StockCharts.com


Fazit:

Der nunmehr wieder bestätigte übergeordnete Abwärtstrend lastet mit einem gegenwärtigen Verlust von -8,73% im Februar auf der Aktie. Da darf auch der bullische Vormonat, im Kontext des Rebounds vom Dezember des letzten Jahres, nicht täuschen. Neue Monatstiefs würden die Lage weiter verschärfen, sodass man unterhalb von 13,00 USD je Anteilsschein von weiteren Verlusten bis zur Unterstützungstone bei 12,25 USD ausgehen muss. Bei anhaltendem Verkaufsdruck müsste man sogar ein Abrutschen unter die Marke von 12,00 USD einkalkulieren.

Geschieht dies, wäre unmittelbar mit einem Ausverkauf bis 10,50 USD bzw. vielmehr noch bis hin zur runden Marke von 10,00 USD zu rechnen. Um sich diesem negativen Szenario zu entziehen, müsste sich die Aktie unmittelbar stabilisieren. Ein Anstieg über 13,50 USD könnte dann als Gegenreaktion gewertet werden und zu einem erneuten Lauf in Richtung der Abwärtstrendlinie bei rund 14,50 USD führen.

Neben dieser Abwärtstrendlinie wäre dann natürlich noch der Widerstand bei 15,35 USD zu benennen, um im weiteren Verlauf größeres Erholungspotenzial zu generieren. Die Aussichten dafür bleiben gegenwärtig ungewiss. Faktisch muss sich erst einmal der Goldpreis selbst wieder erheben. Auf die Aktie selbst bezogen, wäre ein Ausbruch über 15,35 USD als Kaufsignal zu werden, welche im Nachgang Zugewinne bis zum Horizontalwiderstand zwischen 16,50 bis 17,00 USD in Aussicht stellen würde.


Quelle Charts: Tradesignal Web Edition


Long Szenario:

Eine Stabilisierung auf aktuellem Niveau ist zwingend erforderlich. Sollte es daher zu einer Umkehr kommen, wäre speziell über 13,50 USD mit einer weiteren Erholung bis mindestens 14,50 USD zu rechnen. Oberhalb dessen sollten weitere Kurssteigerungen bis zum Kreuzwiderstand bei 15,35 USD einkalkuliert werden.


Short Szenario:

Anhaltender Verkaufsdruck würde die ohnehin bereits angeschlagene Struktur weiter schwächen. Speziell unter 13,00 USD müsste man daher von Anschlussverlusten bis zur Unterstützung bei 12,25 USD ausgehen. Unterhalb von 12,00 USD wiederum wären weitere Abgaben bis 10,50 USD und ggf. tiefer bis zur runden Marke von 10,00 USD denkbar.


© Christian Kämmerer
Head of German Speaking Markets
www.jfdbrokers.com



Offenlegung gemäß § 34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.
 
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