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Schweine und Kartoffeln

20.09.2016 | 10:04 Uhr | Sabel, Wolfgang, Kaack Terminhandel
Alles beim Alten. So oder ähnlich lässt sich der Schweinemarkt beschreiben. Eine grundsätzlich rege und flotte Nachfrage der Schlachtstätten nach lebenden Schweinen trifft auf ein zumeist nicht ausreichendes Angebot von Seiten der Landwirtschaft.

Nach der recht deutlichen und gerechten Preisanhebung vergangene Woche zogen unsere Nachbarländer wie die Niederlande, Belgien oder auch Dänemark in knapp ähnlicher Weise mit. Und auch Österreich hob den Auszahlungspreis um 5 cts. an.

Die weiteren Tendenzen zeigen sich zum Wochenauftakt rege bis freundlich und die Preisaussichten lassen allemal eine stabiles "unverändert" erahnen. Von einem Plus möchten wir heute nicht sprechen.


Quelle: ISN


Der Ferkelmarkt bleibt ausgeglichen. Die Mäster fragen die Ferkel, unterstützt durch den flotten Schweinemarkt, ordentlich nach und stabile Preistendenzen sind landesweit festzustellen. Regional hingegen werden Aufgelder für vertragsfreie Ferkelpartien verlangt.


Kartoffeln: Leiden unter Stimmungsschwankungen

Am Terminmarkt schwankt die Stimmung mit den wechselnden Wetterprognosen. Es erwartet uns in den kommenden Tagen ein frühherbstliches Wetter mit Temperaturen von durchschnittlich 20 Grad tagsüber. In der Nacht kühlt es merklich jedoch merklich ab. Vereinzelt gibt es immer wieder dringend benötigte Niederschläge. Damit stehen besseren Rodebedingungen nichts im Wege.

Entsprechend gab der April17-Termin im heutigen Handel bis 21,50 EUR im Tagestief nach, konnte sich kurz vor Börsenschluss allerdings wieder fangen und bei 22,20 EUR (unverändert) und 92 Umsätzen schließen. Damit ist die Stimmung auch am Terminmarkt abgekühlt.

Erfreulicher zeigen sich die Exporte in den Niederlanden. Laut NAO (Nederlandse Aardappel Organisatie) sind die niederländischen Ausfuhren von Speisekartoffeln und Industriekartoffeln in der gerade begonnen Saison 2016/17 auf gleichem Niveau wie im Vorjahr. Dabei soll Belgien einer der größten Importeure sein. Belgien hat dem Vernehmen nach ca. 10 Prozent mehr importiert im Vergleich zum Vorjahr.



© Wolfgang Sabel
Geschäftsführer der Kaack Terminhandel GmbH



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